EKiR von A-Z
EKiR von A-Z Themen, Arbeitsfelder, kirchliche Einrichtungen von A-Z mehr
Ausschüttung 2016

KD-Bank-Stiftung vergibt wieder Fördermittel

Erhaltung kirchlicher Bausubstanz, Integration von Flüchtlingen auf lokaler Ebene sowie Kirche und Diakonie in Sozialen Medien - das sind Zwecke, die die KD-Bank-Stiftung unterstützt. Anträge können die institutionellen Kunden der Bank bis 31. Dezember stellen.

Die Vergabe der Mittel erfolgt im Mai 2016. Die Stiftung der Bank für Kirche und Diakonie fördert seit nunmehr 20 Jahren, seit 1995 kirchliche und diakonische Zwecke. Seither wurden rund 1,8 Millionen Euro ausgeschüttet. Sie förderte seit ihrer Gründung vielfältige kirchliche und gemeinnützige Zwecke, zum Beispiel Bildungs- und Sozialarbeit und Gefängnisseelsorge.

„Die Idee war damals, die Spendenanfragen aus Kirche und Diakonie nicht mehr direkt aus dem Bilanzgewinn der Bank zu bedienen, sondern eine spezielle, unabhängige Institution zu schaffen“, sagte Mitinitiator Joachim Hasley, ehemaliger Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie rückblickend, „denn gerecht und neutral zu bleiben, war immer eine große Herausforderung.“

Über die Vergabe der Mittel entscheidet der Vorstand der Stiftung, der sich aus Vertretern der Kunden und Mitglieder der Bank sowie dem Aufsichtsrats- und dem Vorstandsvorsitzenden der Bank zusammensetzt. Das anfängliche Stiftungskapital betrug 500.000 DM. Mittlerweile ist es durch Zustiftungen der Bank von durchschnittlich 337.500 Euro pro Jahr auf eine Summe von mehr als 7 Mio. Euro angewachsen.

Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie, sagt: „Wir arbeiten weiter daran, die KD-Bank-Stiftung finanziell zu stärken, um auch zukünftig wichtige Themen in Kirche und Diakonie besonders fördern zu können.“

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

 

ekir.de / neu / 02.11.2015



© 2017, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.