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Kölnerin Ingrid Schaefer wurde aus der Kirchenleitung verabschiedet

„Leidenschaft für die Gemeinde in die Leitung der Kirche eingebracht“

Pressemitteilung Nr. 88 / 2012

Nach 15 Jahren als nebenamtliches Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland wurde Ingrid Schaefer bei der heutigen Sitzung des Gremiums verabschiedet: Am 10. August wird die Diplom-Übersetzerin 75 Jahre alt, erreicht damit die Altersgrenze für Leitungsämter in der rheinischen Kirche und scheidet dann aus der Kirchenleitung aus. „Ingrid Schaefer hat die Beratungen der Kirchenleitung auch auf ihre unverwechselbare Art, insbesondere durch ihre eindrücklichen Andachten wesentlich geprägt“, würdigte Präses Nikolaus Schneider die Verdienste der Kölnerin.

Schon 1989 war die gebürtige Ostpreußin von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland, dem höchsten Leitungsgremium, als stellvertretendes nebenamtliches Mitglied in deren 16-köpfiges Präsidium (Kirchenleitung) gewählt worden. 1997 wurde sie dann nebenamtliches Kirchenleitungsmitglied. 32 Jahre lang war Ingrid Schaefer, die u.a. in der Presseabteilung der britischen Botschaft gearbeitet hat, Mitglied im Presbyterium ihrer Kölner Heimatgemeinde Weiden. Ihr ehrenamtliches Engagement brachte sie auch in den Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises Köln-Nord und in den Vorstand des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region ein. Mit Blick auf das Erreichen der Altersgrenze im Sommer hatte die Mutter eines erwachsenen Sohnes bei der Presbyteriumswahl im Februar nicht mehr kandidiert.

„In ihrer Gemeinde hat Ingrid Schaefer ein Obdachlosenprojekt initiiert, bei dem im Winter drei Bauwagen aufgestellt werden, damit Obdachlose ein Winterquartier haben. Sie hat zwölf Jahre lang Konfirmandenunterricht in Hausgruppen gegeben“, umriss Präses Schneider einige Aspekte ihres ehrenamtlichen Engagements: „Die Erfahrungen in der Gemeindearbeit haben sie immer ,geerdet’, und diese Erfahrungen und ihre Leidenschaft für Gemeinde-, Frauen- und Friedensarbeit hat sie in den vielen Jahren der Mitarbeit in der Landessynode und der Kirchenleitung immer wieder segensreich eingebracht. Dafür danken wir ihr herzlich.“ Er sei sicher, so Nikolaus Schneider, dass Ingrid Schaefer ihrer Gemeinde, ihrem Kirchenkreis und der Landeskirche verbunden bleibe. Er wünsche ihr Gottes Segen und eine erfüllte Zeit auch ohne kirchenleitende Ämter.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 15. Juni 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 15. Juni 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 15.06.2012



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