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Chef der Abteilung Bildung und Fachmann für Inklusion

Oberkirchenrat Klaus Eberl als Abteilungsleiter im Amt bestätigt

Pressemitteilung Nr.22/2013

Oberkirchenrat Klaus Eberl (57) ist von der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in seinem Amt als hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung und Leiter der Abteilung IV (Bildung) im Landeskirchenamt bestätigt worden. Eberl, der ohne Gegenkandidatur zur Wiederwahl vorgeschlagen worden war, erhielt 162 Ja-Stimmen. 23 Synodale stimmten mit Nein, 24 enthielten sich der Stimme. Die Amtszeit als Abteilungsleiter dauert bis 2021.

Eberl ist seit 2007 hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung und leitet die Abteilung IV (Bildung) im Landeskirchenamt. Der frühere Superintendent des Kirchenkreises Jülich und Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Wassenberg ist Vorsitzender der Initiative Pskow in der Evangelischen Kirche im Rheinland, die als Versöhnungsprojekt in der russischen Stadt eine beispielhafte Behinderteneinrichtung aufgebaut hat. Er ist Ehrenbürger der Stadt Pskow. Eberl ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Der rheinische Oberkirchenrat ist seit 2005 Vizepräses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Stichwort Kirchenleitung

Da die Landessynode, das oberste Leitungsgremium der Evangelischen Kirche im Rheinland, nur einmal im Jahr zusammentritt, wird die rheinische Kirche in der Zwischenzeit durch das 16-köpfige Präsidium der Synode geleitet. In dieser Funktion heißt das Präsidium Kirchenleitung. Der Kirchenleitung sitzt die oder der Präses vor. Ihr bzw. ihm stehen Vizepräses (theol.) und Vizepräsident/Vizepräsidentin (jur.) zur Seite. Präses, Vizepräses und Vizepräsident gehören gleichzeitig zu den sieben hauptamtlichen Kirchenleitungsmitgliedern; bis auf die/den Präses stehen diese jeweils einer der sechs Abteilungen des Landeskirchenamts vor. Unter den neun nebenamtlichen Mitgliedern der Kirchenleitung sind drei Plätze für ordinierte Theologinnen und Theologen reserviert. Die übrigen sechs Sitze sind Nichttheologinnen und Nichttheologen vorbehalten. Mit knapp 2,8 Millionen Mitgliedern ist die rheinische Kirche die zweitgrößte der EKD-Gliedkirchen.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 11. Januar 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 11. Januar 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Bad Neuenahr / EKiR-Pressestelle / 11.01.2013



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