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Gottesdienst

Kollekten

Die gottesdienstliche Kollekte ist die dankbare Antwort der Gemeinde auf den Dienst, den Gott im Gottesdienst an den Menschen leistet. Sie ist Ausdruck tätiger Liebe und solidarischer Unterstützung.

Klingelbeutelsammlung während des Gottesdienstes LupeKlingelbeutelsammlung während des Gottesdienstes

Dabei ist der Brauch der Kollekte so alt wie die Kirche selbst. Schon der Apostel Paulus rief die Gemeinde in Korinth auf, die bedürftige Gemeinde in Jerusalem zu unterstützen. Seither ist die Kollekte eine Weise, der Armut zu begegnen, geistliche, diakonische und soziale Projekte zu unterstützen.

In der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) werden die Kollekten während des Gottesdienstes - die so genannte Klingelbeutelsammlung - und am Ende des Gottesdienstes - die Ausgangskollekte - nach klaren Grundsätzen abgehalten. Die Ausgangkollekte folgt dem jährlich auf Vorschlag des Ausschusses für Kollekten, Spenden und Fundraising von der Kirchenleitung beschlossenen verbindlichen Kollektenplan.

Jede Kollekte wird im Gottesdienst zuvor abgekündigt und nach der Sammlung unverzüglich und ohne Abzüge dem jeweiligen Kollektenzweck zugeführt. Beim Zählen und Weiterleiten der Kollekten gilt als eiserne Grundregel das Vier-Augen-Prinzip. Immer zwei Personen sind beteiligt, wenn das Geld gezählt und weiter geleitet wird. Die Evangelische Kirche im Rheinland gibt Rechenschaft über die ihr anvertrauten Kollekten.

Das "Projekt der Woche" können Sie hier einsehen.

Eine Online-Spende für das Projekt der Woche ist willkommen. Spendende erhalten eine Zuwendungsbestätigung, die einkommenssteuermindernd eingesetzt werden kann.

 

 

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ekir.de / 02.02.2011



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