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Rheinische Kirche trauert um früheren Leverkusener Superintendenten

Präses Rekowski: Viktor D. Wendt war ein Mann der Seelsorge und der Ökumene

Pressemitteilung Nr. 194/2014

Die Evangelische Kirche im Rheinland trauert um den früheren Superintendenten des Kirchenkreises Leverkusen Viktor D. Wendt. Er ist am 4. Dezember im Alter von 71 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben. Wendt stand von 1993 bis 2004 an der Spitze des Kirchenkreises.

Präses Manfred Rekowski würdigt Wendt als einen Menschen, dem die Seelsorge und die Ökumene besonders am Herzen gelegen habe. „Mit Dankbarkeit denkt die Evangelische Kirche im Rheinland an seine langjährigen Dienste in unserer Landeskirche als Pfarrer und Superintendent im Kirchenkreis Leverkusen“, schreibt er in einem Kondolenzbrief an die Familie des Verstorbenen. „Uns verbindet der Glaube daran, dass Gottes Liebe stärker ist als der Tod“, so der Präses weiter. Und: „Von der Liebe trennt uns auch nicht der Tod, dessen Macht Sie in diesen tagen so schmerzlich spüren.“

Viktor D. Wendt wurde am 9. Oktober 1943 in Königsberg geboren und wuchs nach Vertreibung und Flucht in Wuppertal auf. Nach seinem Theologiestudium, Vikariat und Hilfsdienst wurde er 1975 Pfarrer in Burscheid-Hilgen. Wendt engagierte sich neben dem Dienst in seiner Gemeinde und dem Superintendentenamt von 1996 bis 2000 als Synodalbeauftragter besonders in der Kinder- und Jugendarbeit. Seit 1997 war er zudem Vorsitzender der Artur-und-Aenne-Köppen-Stiftung, die Projekte in den Kindertageseinrichtungen des Kirchenkreises fördert. Auch die außereuropäische Ökumene gehörte zu den Schwerpunkten seiner Arbeit. So setzte Wendt sich für die Partnerschaft des Kirchenkreises Leverkusen mit einem Distrikt der Evangelical Lutheran Church in Tanzania ein.

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 10.12.2014



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