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Tel.: 0211 - 4562-373
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Heftige Stürme zerstören Kirchengebäude im Kongo

VEM sowie rheinische und westfälische Kirche stellen je 10.000 Euro für Gemeinden im Kongo bereit

Pressemitteilung Nr. 77/2012

Für die Gemeinden der betroffenen Regionen stellen die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) sowie die Vereinte Evangelische Mission (VEM) jeweils 10.000 Euro an Soforthilfe zur Verfügung.

Im Westen der Demokratischen Republik Kongo haben heftige Stürme vor Ostern große infrastrukturelle Schäden angerichtet. Betroffen sind vor allem Kirchengemeinden von zwei Mitgliedskirchen der Vereinten Evangelischen Mission: Gemeinden der Kirche der Jünger Christi im Kongo (CDCC) sowie Gemeinden der Kirche der Vereinigten Evangelischen Gemeinden am Lulonga (CADE-LU). Ersten Berichten zufolge wurden Dächer von Kirchengebäuden vom Sturm weggefegt, Mauern zum Einsturz gebracht beziehungsweise so heftig beschädigt, dass sie eingerissen und neu aufgebaut werden müssen, sowie Mobiliar zerstört. Von den Sturmschäden sind nicht nur Kirchengebäude, sondern gleichermaßen Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser betroffen. Die zur Verfügung gestellten Hilfsgelder werden vor allem für Baumaterialien, insbeson-dere Dachhölzer und Abdeckbleche benötigt. Schätzungen der beiden Kir-chenleitungen zufolge belaufen sich die Schäden für die CDCC auf rund 30.000 US-Dollar, für die CADELU auf fast 70.000 US-Dollar.

Die VEM ist eine Gemeinschaft von 34 Kirchen in Afrika, Asien und Deutschland und den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die VEM verfolgt traditionell und konsequent ein ganzheitliches Missionsverständnis. Zur Verkündigung des Evangeliums gehört auch, die Lebensumstände notleidender Menschen zu verbessern und für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung einzutreten.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 9. Mai 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 9. Mai 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 09.05.2012



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