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Pressekontakt

Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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60.000 Euro zur Unterstützung der Hilfsmaßnahmen bereitgestellt

Soforthilfe für Menschen auf der Flucht im Ostkongo

Pressemitteilung Nr. 148/2012

Die Grenzregion zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda kommt nicht zur Ruhe. Nach neuerlichen Kämpfen und dem Einmarsch der Rebellengruppe „M23“ in die Provinzhauptstadt Goma am 20. November sind in der Region mehr als 140.000 Menschen auf der Flucht.

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) und die Vereinte Evangelische Mission (VEM) unterstützen jetzt gemeinsam mit 60.000 Euro Hilfsmaßnahmen der Baptistischen Kirche im Zentrum Afrikas (CBCA), einer Mitgliedskirche der VEM.

Es fehlt den geflüchteten Menschen an allem: Decken, Kleidung, medizinischer Grundversorgung und vor allem an Nahrungsmitteln, für die noch dazu die Preise stark ansteigen.

Mitarbeitende der CBCA hatten direkt nach dem Ende der Kämpfe in Goma eine Bestandsaufnahme durchgeführt und eine Bedarfsliste erarbeitet. Die Kirche will die Versorgung der Menschen mit dem Nötigsten übernehmen. Große Teile der Bevölkerung fürchten eine Gegenoffensive der Regierungsarmee der DR Kongo. Was genau passieren wird, bleibt momentan kaum vorherzusagen.

Um die Baptistische Kirche im Zentrum Afrikas bei ihren Hilfsmaßnahmen zu unterstützen, bittet die Vereinte Evangelische Mission um Spenden auf das

Konto 90 90 90 8 bei der KD-Bank, BLZ 350 601 90, Stichwort: Flüchtlingshilfe Ostkongo. Mehr Informationen zu der Lage der Menschen im Ostkongo: www.vemission.org.

Die Vereinte Evangelische Mission mit Hauptsitz in Wuppertal ist eine internationale, gleichberechtigte Gemeinschaft von 35 Kirchen in Afrika, Asien und Deutschland und den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die VEM verfolgt traditionell und konsequent ein ganzheitliches Missionsverständnis. Zur Verkündigung des Evangeliums gehört auch, die Lebensumstände notleidender Menschen zu verbessern und für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung einzutreten.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 27. November 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 27. November 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 27.11.2012



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