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Das Triptychon 'Leib' in der aktuellen Kunstausstellung in der Johanneskirche in Düsseldorf. Hervorheben durch Verdecken: Das Triptychon "Leib" in der aktuellen Kunstausstellung in der Johanneskirche in Düsseldorf

Kunstausstellung in der Johanneskirche in Düsseldorf

Kirchraum künstlerisch erschlossen

„Farbe-Zeit-Raum“ heißt die Kunstausstellung, die noch bis zum Reformationstag in der Düsseldorfer Johanneskirche zu sehen ist. Das Besondere: Beteiligt sind Kunstgeschichtestudierende und Kunststudierende.

 Bei dem Ausstellungsprojekt kooperieren drei Partner. Einer ist die Johanneskirche, die anderen beiden sind das Institut für Kunstgeschichte der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und das Seminar für Kunst der Technischen Universität Dortmund. Von dort kommen die jungen Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten zu sehen sind: Studierenden von Professor Jan Kolata.  Barbara Wengler, Mitarbeiterin für Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Johanneskirche: „Die Idee war, dass wir die Kunststudierenden gebeten haben, raumbezogene Arbeiten zu machen, die sich mit diesem ganzen Themenfeld Zeit, Farbe und Raum auseinandersetzen können.“

 Zu den Werken gehört beispielsweise das Triptychon „Leib“ von Katharina Görges, das je nach Perspektive die Sicht auf die Christusfigur im Chorraum verstellt. Durch das Verdecken des Kreuzes werde den Leuten erst bewusst, dass sie es sonst immer sehen können, erläutert Barbara Wengler. Zur Ausstellung gehören Fotos, Drucke, Video- und eine Walkie-Talkie-Installation

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 13. Oktober 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 14. Oktober 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / Richard Diesing / 14.10.2014



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