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Präses predigt im Abschlussgottesdienst des Lehrertags in Dortmund

Der Baum als Bild vom Menschen, der auf seine Quelle vertraut

Pressemitteilung Nr. 148/2014

Von seinen eigenen Bildern von Schule spricht Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, am 26. September in der Dortmunder Kirche St. Reinoldi. Dort hält er die Predigt beim Abschlussgottesdienst des 3. Tages für Lehrerinnen und Lehrer in NRW, veranstaltet vom Pädagogischen Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Zum Eingang berichtet Rekowski von der Erschöpfung, die er zu seiner Zeit als Gemeindepfarrer im Lehrerzimmer vor den Treffen zur Vorbereitung ökumenischer Schulgottesdienste beobachtete. Auch seine Frau sei Lehrerin, sagt der Präses, und so wisse er um die vielen Ansprüche und Erwartungen, denen Lehrer begegnen sollen, indem sie gesellschaftliche Defizite auffangen.

Ein Gottesdienst sei Raum zum Ausatmen und Auftanken und für Hoffnungsbilder, sagt der Präses. Jeremia 17,7+8 beschreibt ein solches Bild: einen Baum, der am Wasser gepflanzt ist. „Welch schöne Vorstellung, der blühende Baum“, sagt Rekowski, „Bild für einen Menschen, der in seinem Vertrauen auf Gott diesen als Quelle lebendigen Wassers erfährt und ihm vertraut und zuversichtlich lebt. Auf Gott vertrauen bedeutet Leben in Fülle.“ Der Baum sei auch ein gutes Bild für innere und äußere Entwicklung des Menschen wie sie Schülern vorgelebt und beigebracht werden solle.

Solche Entwicklung finde auch im Gottesdienst statt, wenn uns gesagt werde, dass wir mehr sind als das, was wir leisten und so gewollt werden, wie wir sind. Rekowski: „Wir kennen die Quelle, die unseren Durst stillt und das lebensnotwendige Wasser gibt.“

Die Evangelische Kirche von Westfalen veranstaltet zum dritten Mal den Lehrertag für NRW, in diesem Jahr ist auch die Evangelische Kirche im Rheinland mit ihrem Pädagogisch-theologischen Institut (PTI) dabei.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 29. September 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 29. September 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 26.09.2014



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