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EKiR-News

Mai 2017

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Zusammenarbeit in Pskow wird weiter vertieft

Pskow, die alte russische Hansestadt, war Gastgeberin des III. Deutsch-Russischen Sozialforums im Rahmen des Petersburger Dialogs. Inklusion ist die Kunst des Zusammenlebens von sehr verschiedenen Menschen, sagte dort Oberkirchenrat Klaus Eberl, Vorsitzender der Initiative Pskow in der Evangelischen Kirche im Rheinland.


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Neues Webprojekt thematisiert Arbeitswelt-Fragen

Unter der Adresse kirche-und-arbeitswelt.de hat die Evangelische Kirche im Rheinland zusammen mit der Evangelischen Akademie im Rheinland ein Informations- und Vernetzungsportal gelauncht. Hauptzielgruppe sind die Beauftragten für den Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA).


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Die Digitalisierung mitgestalten

Wenn man aus der Digitalisierung Freiheit gewinnen möchte, "dann muss man sich beteiligen und mitgestalten", sagt Harald Geywitz von Telefonica Deutschland beim Gespräch "Freie Daten. Freies Teilen. Frei sein" beim "Kirchentag auf dem Weg" in Magdeburg. Tenor der Diskussion: DigitaleTeilhabe ist eine Form von Gerechtigkeit.


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„Sie bewegt sich, sie schwebt“

Ein Umzug: Die Versöhnungskirche des Architekten Otto Bartning wird in Overath ab- und im Freilichtmuseum Kommern wiederaufgebaut. Und während Handwerker die Glocke samt Kreuz und Gebälk abmontieren, denken Gemeindemitglieder über ihre Beziehung zu dem Kirchengebäude nach.


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Den „Stein der Hoffnung“ immer dabei

„Siehste! Geht doch!“ Das war die titelgebende Ansage beim Talk mit der rheinischen Oberkirchenrätin Barbara Rudolph auf der Open-Air-Bühne am Gendarmenmarkt beim Kirchentag in Berlin. In einem Quizspiel und beim Zusammenbauen von Papphockern durfte die Theologin außerdem ihre Kirchentagstauglichkeit beweisen.


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„Wir kommen nicht aus dem Rheinland, wir sind das Rheinland“

Mit vielfältigem Programm locken beim Zentrum Jugend des Evangelischen Kirchentages in Berlin Gruppen in die „Rheinischen Dörfer“. Gemeinsam sind sie jetzt an einem Ort als das vernetzte Angebot der Evangelischen Jugend im Rheinland (EJiR) zu erkennen.


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"Wir werden keine Ruhe geben"

"Wir haben eine Schweigeminute gehalten. Aber wir werden keine Ruhe geben." So verdichtete Präses Manfred Rekowski die Gedenkveranstaltung "Du siehst mich. Siehst du mich? Gegen das Sterben im Mittelmeer". Im Mittelpunkt stand die Klage über die Flüchtlinge, die auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer gestorben sind.


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Next Generation fragt nach der Zukunft der Kirche

God is still speaking. Gott spricht noch. Das Motto der United Church of Christ (UCC) in den USA spricht sich gerade wieder hierzulande neu herum: Eine Delegation von zwölf US-Amerikanerinnen und -Amerikanern besucht anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 u.a. die Evangelischen Kirche im Rheinland.


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Journalist wird nächster Kirchentagspräsident

Er ist Gemeindemitglied am Altenberger Dom und er wird dem Kirchtag 2019 in Dortmund als Kirchentagspräsident vorstehen: der Journalist Hans Leyendecker. In einem Interview hat er einmal gesagt, dass der Glaube Kompass seines Lebens sei und dass er auf Kirchentagen den Akku für seinen beruflichen Alltag als Journalist auflade.


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Für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen

Über Stunden haben zehntausende Menschen gespannt gewartet, um ihn zu sehen. Als Barack Obama dann mit Kanzlerin Angela Merkel auf die Bühne des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentags vor dem Brandenburger Tor tritt, begrüßt ihn die Menge, als sei er noch immer Präsident der Vereinigten Staaten.


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Rheinland beim Kirchentag

Du siehst... neben anderen rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Evangelischen Kirche im Rheinland beim 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin. "Du siehst mich" lautet die Losung des protestantischen Großtreffens, das zum 500. Reformationsjubiläum in ein Festwochenende in Wittenberg mündet.


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Kirche im WDR: Große Worte, viel dahinter

Noch bis einschließlich Samstag gibt es auf den WDR-Hörfunkwellen 2, 3, 4 und 5 "Große Worte, viel dahinter", die Sondersendereihe aus dem Rundfunkreferat der evangelischen Kirchen beim WDR anlässlich des Reformationsjubiläums.


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Religion - Friedensmacht mit Gewaltpotenzial

„Religion und Gewalt“ ist das Thema des neuen „debatte“-Hefts der rheinischen Kirche. Im Mittelpunkt steht der Widerspruch zwischen der friedlichen Botschaft von Religionen und ihrer oft gewaltvollen Geschichte. Grundsätze, Schriften und Absolutheitsansprüche kommen dabei auf den Prüfstand  – mit spannenden Erkenntnissen.


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Kissenschlacht vor der Ludwigskirche

Eine Brücke sperren. Pflastersteine bunt bemalen. Ein Parkhaus mit einer Polonaise stürmen. Die Künstlergruppe „urbanauten“ hat unter dem Motto „Aus der Kutte springen“ einen Flashmob  auf Saarbrücken losgelassen. Anlass  ist das 500. Reformationsjubiläum.


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Reformationsgeschichte greifbar

Er steht, der Beitrag der evangelischen Landeskirchen in Rheinland, Westfalen und Lippe auf der „Weltausstellung Reformation“. Ein Pagodenzelt, das rund hundert Quadratmeter Schau-Fläche zur Barmer Theologischen Erklärung umschließt, ist aufgebaut – "Gelebte Reformation" in Sichtweite zur Schlosskirche von Wittenberg.


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Mehr Rücksicht auf traumatisierte Flüchtlinge nehmen

Das Psychosoziale Zentrum (PSZ) Düsseldorf fordert von Behörden mehr Sensibilität im Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen. Das Asylverfahren berücksichtige zu wenig, dass Flüchtlinge, die Gewalt erlitten haben, bei der geforderten lückenlosen Erklärung ihrer Fluchtgeschichte oft große psychische Probleme bekämen.


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Festival für Liebe

Ein sonniger Sonntag, eine begeisterte Gemeinde und mittendrin Guildo Horn: Schlagergottesdienst, so geht Gemeindeaufbau heute. Pfarrer Christoph Rollbühler von der Christuskirche in der Kölner City sagt, er will verschiedene Lebenswelten zusammenbringen, die sonst wenig miteinander gemein haben.


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Neue Wege mit Konfis

Kinder an die Kirche binden, solange ihr Interesse an religiösen Inhalten noch stark ist – das ist die Grundidee beim „Konfi-Starter“- Programm der Emmaus-Kirche in Aachen. Ein Jahr lang lernen Achtjährige ihre Gemeinde kennen und sammeln positive Erfahrungen, bevor sie vier Jahre später mit dem Konfirmandenunterricht beginnen.


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Ministerium untersagt Polizeieinsatz gegen Kirchenasyl

Das rheinland-pfälizische Integrationsministerium hat den Rhein-Hunsrück-Kreis angewiesen, die geplante Abschiebung eines jungen Somaliers aus dem Kirchenasyl in Büchenbeuren im Kirchenkreis Simmern-Trarbach abzusagen und bis auf weiteres auf "jegliche Zwangsmaßnahmen" zu verzichten.


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Sehen, hören und Verdrängtes sichtbar machen

„Du siehst mich“ heißt die Losung des Kirchentages Berlin – Wittenberg in Anlehnung an einen Bibelvers aus 1. Mose 16,13. Wen können die Gäste des Kirchentags sehen? Manfred Rekowski, Präses der rheinischen Kirche, besucht unter anderem das Zentrum Jugend. Doch seine Aufmerksamkeit gilt auch denen, die viele nicht mehr sehen:


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Unterwegs in Gottes Welt

Jedes Jahr starten in Nordrhein-Westfalen etwa 150.000 Kinder mit der Grundschule. Ebenso viele wechseln auf eine weiterführende Schule. Mit dem Projekt „Unterwegs in Gottes Welt“ unterstützen die evangelischen Kirchen in NRW Schulen und Gemeinden dabei, diese Anfänge für die Kinder fröhlich und vertrauensvoll zu gestalten.


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Alltagsnah und ein bisschen schräg

Was meint der Vers „Hinabgestiegen in das Reich des Todes“ aus dem apostolischen Glaubensbekenntnis heute?  Dieser und anderen Fragen sowie weiteren Geschichten aus der Bibel nähert sich das Theaterprojekt des Düsseldorfer Theodor-Fliedner-Gymnasiums unter dem Motto „Einfach lebendig: Die Geschichten der Bibel neu erzählt“.


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#Fluchtgedenken für mehr als zehntausend Tote

"Wir dürfen uns nicht an dieses tausendfache Sterben gewöhnen", sagt Präses Manfred Rekowski. Der leitende Geistliche der Evangelischen Kirche im Rheinland und Vorsitzende der EKD-Kammer für Migration und Integration lädt mit diesen Worten zur Teilnahme an der Kampagne #Fluchtgedenken ein.


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Engagierter Brückenbauer

Er war Rechtsanwalt und Notar in Duisburg, Mitglied der rheinischen Landessynode und der EKD-Synode: Eberhard Spiecker aus Duisburg ist am vergangenen Wochenende im Alter von 85 Jahren gestorben. Sein Einsatz im Auftrag in- und ausländischer christlicher Kirchen weist weit über Duisburg hinaus.


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„Gottes Segen, fröhlicher Mut, offene Ohren und Herzen“

Präses Manfred Rekowski freut sich über die hohe Wahlbeteiigung bei der NRW-Landtagswahl. Erfreulich sei die gegenüber der Wahl vor fünf Jahren deutlich höhere Wahlbeteiligung, so Rekowski. Den Gewählten wünscht der leitende Geistliche der Evangelischen Kirche im Rheinland Gottes Segen.


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Ermutigung und Austausch, Dank und Theologie

„Im Reformationsjahr 2017 erinnern wir uns gemeinsam an die Quellen, aus denen wir schöpfen. Und wir schöpfen gemeinsam aus den Quellen des Glaubens. Das Reformationsjahr dient so der Glaubensvergewisserung”, so Präses Manfred Rekowski auf dem 5. Tag rheinischer Pfarrerinnen und Pfarrer.


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Im Twittergottesdienst mit Handy und Tablet

„Du siehst mich“ heißt die Losung des Kirchentages Berlin – Wittenberg in Anlehnung an einen Bibelvers aus 1. Mose 16,13. Wen können die Gäste des Kirchentags sehen? Ralf Peter Reimann, Internetbeauftragter der rheinischen Kirche, ist nicht nur beim "Kirchentag auf dem Weg" in Magdeburg zu sehen, sondern auch im Live-Stream.


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Unterwegs mit „exotischem Randphänomen“

Mit „Djihad in Wittenberg – Martin Luther und sein Kampf“ ist das Kirchenkabarett „Klüngelbeutel“ nicht nur im Rheinland, sondern auch beim Kirchentag in Berlin und Leipzig zu sehen. Ein zusätzliches Bühnenformat integriert jetzt Fragen und Widerspruch und im Internet ist Halbzeit für den Blog „Luther und die Burka-Frau“.


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An die Seite von Schutzsuchenden stellen

Impulse zur Debatte über Flucht und Integration bietet die neue EKD-Publikation „… und ihr habt mich aufgenommen. Zehn Überzeugungen zu Flucht und Integration aus evangelischer Sicht". Sie geht auf Aspekte wie Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Religionsfreiheit und Familienzusammenführung ein.


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Wählen gehen!

Ein YouTube-Clip, Aufrufe von leitenden Geistlichen - in verschiedenen Weisen rufen christliche Kirchen die Stimmberechtigten in Nordrhein-Westfalen auf, am kommenden Sonntag bei den Landtagswahlen ihre Stimme abzugeben. "Ich will, dass Du's tust", heißt es beschwörend in dem Video aus Krefeld.


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Neue "Ein-Sichten" mit den Reformatorinnen

„Du siehst mich“ heißt die Losung des Kirchentages Berlin – Wittenberg in Anlehnung an einen Bibelvers aus 1. Mose 16,13. Wen können die Gäste des Kirchentags sehen? Irene Diller von der Gender- und Gleichstellungsstelle der rheinischen Kirche rückt in Berlin Reformatorinnen aus ganz unterschiedlichen Zeiten ins Blickfeld:  


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Nachwuchs für den Pfarrdienst

Zwölf neue Vikarinnen und Vikare wurden von Präses Manfred Rekowski im Auftrag der Kirchenleitung in einem zentralen Gottesdienst in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen begrüßt. Mit diesem gemeinsamen Start beginnt nun die zweite Phase ihrer Ausbildung.


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Bereicherung und große Chance

Bunt, bereichernd und belebend: So stellt sich das Zusammenleben von Gemeinden anderer Sprache und Herkunft mit einheimischen landeskirchlichen Gemeinden im Alltag oft dar. Dies wurde deutlich bei der Vollversammlung des Internationalen Kirchenkonvents Rheinland und Westfalen (IKK) in Düsseldorf.


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Der größte Einsatz der Johanniter

„Du siehst mich“ heißt die Losung des Kirchentages Berlin – Wittenberg in Anlehnung an einen Bibelvers aus 1. Mose 16,13. Wen können die Gäste des Kirchentags sehen? Im Hintergrund und doch ganz unverzichtbar sind die Helferinnen und Helfer - zum Beispiel der Johanniter. Lukas Bierwagen ist einer von ihnen:


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Bunt, vielfältig und fröhlich

Das Fest ist "eine wichtige Zwischenstation auf dem Weg aufeinander zu". Davon ist Pastor Dr. Jochen Wagner überzeugt, Vorsitzener der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Südwest. "Bunt, vielfältig und fröhlich" werde das Ökumenische Christusfest an Pfingstmontag, ist der Koblenzer Superintendent Rolf Stahl überzeugt.
 


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Klatschen, Schnipsen und Singen zum Lob Gottes

„Du siehst mich“ heißt die Losung des Kirchentages Berlin – Wittenberg in Anlehnung an einen Bibelvers aus 1. Mose 16,13. Wen können die Gäste des Kirchentags sehen? Kantor Michael Müller-Ebbinghaus und der Gospelchor Wiehl präsentieren ihre Musik bei zwei Konzerten in Berliner Kirchen:


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Vorbereitung auf den letzten Lebensabschnitt

Mit der Broschüre „Nicht(s) vergessen - Gut vorbereitet für die letzte Reise“ geben die Evangelische Kirche im Rheinland und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe Impulse, sich auf den letzten Lebensabschnitt und die damit verbundenen Abschiede vorzubereiten. Zugleich antworten sie auf Fragen rund um Bestattung und Trauer.


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Trauer um ehemaligen Direktor

Im Alter von 89 Jahren ist Peter Sandner, der ehemalige Direktor der Vereinten Evangelischen Mission (VEM), gestorben. Die Trauerfeier wird am Freitag, 12. Mai, 12 Uhr, stattfinden, Evangelischer Friedhof Wuppertal-Unterbarmen, Am Unterbarmer Friedhof 16, 42285 Wuppertal.


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Kinder lieber vorbeugend und nachhaltig schützen

Ein stärkeres Engagement bei der Bekämpfung von Kinderarmut und nachhaltige Maßnahmen zur Stärkung armer Familien hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, eingefordert: „Es braucht eine größere Kraftanstrengung als bisher, damit Kinder einen guten Start ins Leben haben.“


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Maryam wird wieder laufen

Maryam ist fünf Jahre alt, diesen Monat wird sie sechs. Dann geht für das Mädchen aus Afghanistan das Leben erst wieder richtig los, denn endlich wird sie wieder das können, was für Kinder normal ist: laufen, hüpfen, rennen. Das ist den Ärzten des Florence-Nightingale-Krankenhauses in Düsseldorf zu verdanken.


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Prämiertes Plakat lädt zum Kindergottesdiensttag ein

Mit einem Plakatwettbewerb ist der Kindergottesdiensttag 2017 der Evangelischen Kirche im Rheinland vorbereitet worden. Das Motto des diesjährigen Tages für Mitarbeitende in Kindergottesdienst, Kinderbibeltagen, Kitas und Schulen spielt sprachlich mit dem Ort: „NEU WIEDer sehen – mit Kindern Gott entdecken“


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Beiträge zum Kirchentag 2017 in Berlin und Wittenberg

Themendossier zum 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag im Jahr des 500. Reformationsjubiläums: Texte, Töne und (Bewegt-Bilder) zum Kirchentag vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin und Wittenberg unter der Losung „Du siehst mich“.


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