Migranten in Marokko

Gottes Gerechtigkeit wird stärker sein

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"Was wir nie aufgeben dürfen ist der Glaube daran, dass sich Gottes Gerechtigkeit durchsetzen wird", sagt der Superintendent des Kirchenkreises Jülich, Jens Sannig. 

Die Lage der afrikanischen Migranten in Marokko ist prekär, sie hängen hier fest, mit dem Traum Europa im Kopf. Die Lage der afrikanischen Migranten in Marokko ist prekär, sie hängen hier fest, mit dem Traum Europa im Kopf.

Im Blick auf die dramatische Lage afrikanischer Migranten in Marokko erklärt der Theologe: "Das brauchen die Menschen, dass sie wissen, dass wir daran glauben, dass sich ihre Situation eines Tages ändern wird." Auch wenn wir selbst das vielleicht nicht mehr erlebten, gelte es diesen Traum weiter zu sagen. Sannig hat zuletzt im Frühjahr 2013 Marokko besucht. Der Kirchenkreis Jülich ist Partnerkirchenkreis der Evangelischen Kirche in Marokko und unterstützt deren Flüchtlingsarbeit mit zahlreichen Projekten.

Auf dem Kirchentag in Hamburg und anschließend im Rheinland gibt es für Interessierte Möglichkeiten, sich ein eigenes Bild zu machen, einen Gesprächspartner aus Marokko zu treffen.

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 10. April 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 1. Mai 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 10.04.2013