Diakonie und Kirche

In der Altenseelsorge an einem Strang ziehen

Kirche und Diakonie werden in der Altenseelsorge auf ein Quartierskonzept zugehen, wollen zusammen mit der Politik an einem Strang ziehen.

Barbara Montag, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe Barbara Montag, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Das ist der Ertrag des Symposiums "Seelsorge - verteilt auf viele Schultern", zu dem die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL), die Evangelische Kírche im Rheinland (EKiR) und andere nach Wuppertal eingeladen hatten. Wie die Diakoniewissenschaftlerin der Diakonie RWL, Barbara Montag, im ekir.de-Telefongespräch weiter berichtet, hat die Tagung - unter anderem mit der zuständigen NRW-Ministerin Barbara Steffens auf dem Podium - mehr als hundert Teilnehmende zusammen gebracht. Der rasante demografische Wandel verlange das gemeinsame Handeln.

 

Gemeinsam handeln: Telefongespräch mit Barbara Montag

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 19. September 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 25. September 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 19.09.2012



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