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Tel.: 0211 - 4562-373
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Mail pressestelle@ekir.de

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Nach dem gestrigen Unglück bei der Loveparade in Duisburg

Präses Schneider: „Unsere Fürbitte gilt den Menschen, die jetzt trauern“

Pressemitteilung Nr. 124/2010

In vielen Gemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland ist heute im Gebet der Opfer des Unglücks bei der gestrigen Loveparade gedacht worden. „Wir sind erschüttert von der Katastrophe in Duisburg und nehmen Anteil am Schicksal derer, die ein fröhliches Fest feiern wollten und ihr Leben auf so tragische Weise verloren haben“, erklärte Nikolaus Schneider, Präses der rheinischen Kirche und amtierender EKD-Ratsvorsitzender, am Mittag: „Unsere Fürbitte gilt den Menschen, die um die Opfer trauern, den Verletzten und Geschockten sowie den Einsatzkräften aus Polizei und Rettungsdiensten, die unter den Eindrücken dieser Tragödie leiden. Wir vertrauen auf die biblische Zusage Gottes, dass er denen nahe sein wird, die zerbrochenen Herzens sind, und denen hilft, die ein zerschlagenes Gemüt haben.“
I

nsgesamt waren gestern in Duisburg am Ende 50 Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger im Einsatz. Sie wurden schließlich ergänzt durch 50 Mitarbeitende der so genannten Einsatznachsorge, die sich um die Einsatzkräfte kümmerten. Am Ort des Unglücks, an dem heute viele Menschen Blumen niederlegen und Kerzen abstellen, sind auch derzeit Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger präsent.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 26. Juli 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 26. Juli 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Duisburg / EKiR-Pressestelle / 26.07.2010



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