EKiR-News

2005

 

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Gedenken gegen die Leere des Verlustes

Man muss wohl sagen: Niemand weiß, wie viele Menschen dem Tsunami vor bald einem Jahr zum Opfer gefallen sind. Die Rede ist von rund 200.000 Toten. Andere Quellen besagen sogar 300.000. Hinzu kommen die Verletzten - an Leib und Seele.
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Drucksachen (Tagungsplan und DS 1 bis 11)

Die Drucksachen bilden die Grundlage für die Beratungen der Landessynode. Nach den Beratungen in den Ausschüssen werden sie gegebenenfalls verändert als Beschlussvorlage der Synode vorgelegt.
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2006 als Jahr der Nächstenliebe

Das neue Jahr soll ein „Jahr der Nächstenliebe“ werden. Dazu hat Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Christinnen und Christen aufgerufen.
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Petra Bosse-Huber: Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist kein Frauenthema

Mit der Wahl zur Oberkirchenrätin 2001 war ein großer beruflicher Umbruch für Petra Bosse-Huber verbunden. Bis dahin war die heute 46-jährige Mutter von drei Kindern Gemeindepfarrerin in Wuppertal.
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Ein Halbsatz als Meilenstein der Gleichberechtigung

Ein Meilenstein für Pfarrerinnen der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) ist der lapidare Halbsatz im Kirchlichen Amtsblatt 1975: „…und hebt die Pastorinnenverordnung auf.“
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Kerstin Janott: Entschieden für ihre Leidenschaft, die Theologie

Als Kind wollte Kerstin Janott Missionarin werden und armen Kindern helfen. „Mich interessierte der Glaube schon immer“, erklärt die junge Frau.
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Editha Royek: Starkes Vorbild ist Dorothee Sölle

In diesem Sommer hat Editha Royek ihr Zehnjahres-Gespräch geführt. Die 46-Jährige ist Pfarrerin in Lohmar-Birk, einer dörflich geprägten Gemeinde im Rhein-Sieg-Kreis. Aus einer völlig unkirchlichen Familie stammend hat sie „aus Protest Theologie studiert“
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Wibke Janssen: Nach 100 Jahren die erste Studieninspektorin

„Ich komme aus keiner frommen Familie. Aber bei Krisen in der Großfamilie haben mich gläubige Verwandte immer beeindruckt.“ So zeichnet Wibke Janssen ihren Weg zur Theologie nach. Ihr Interesse für religiöse Fragen sei ihr wohl angeboren.
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Hannelore Häusler: Heirat beendete zunächst die Karriere

Die Superintendentin Pfarrerin i. R. Hannelore Häusler schaut auf ein erfülltes Berufsleben zurück. Eigentlich war es ihr nicht in die Wiege gelegt, Pfarrerin und sogar Superintendentin zu werden.
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Iran nicht zur Fußball-WM empfangen

Weihnachten feiert die Christenheit, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist. Das Kind in der Krippe sei „der Lichtpunkt Gottes in der Finsternis von Depression, Verzweiflung und Resignation“, so Präses Nikolaus Schneider.
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Wege nach Weihnachten

Pfarrer Karl-Heinz Iffland ist Gemeindepfarrer der Kirchengemeinde Ehrenfeld und Diplom-Psychologe sowie Ev. Obdachlosenseelsorger in Köln. Und auf die Fußball-WM im nächsten Jahr freut er sich besonders.
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Online-Dienst: Gottesdienste an den Feiertagen

Die Feier der Christmette, eines Gottesdienstes oder der Besuch eines Krippenspiels gehören für viele Menschen selbstverständlich zur Weihnachtszeit. In Gottesdiensten und Messfeiern gedenken sie der Botschaft des Weihnachtsfestes: Jesus ist geboren.
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Schwerpunktthema: Kirchenmusik

Mit dem Schwerpunktthema Kirchenmusik kommt die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) vom 8. bis 13. Januar in Bad Neuenahr zu ihrer 55. regulären Tagung zusammen.
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Teddys sollen Kinder trösten

Trost ohne Worte bringen Teddys in Polizeiuniform. Kinder sollen die Teddys von Polizistinnen oder Polizisten bei Einsätzen geschenkt bekommen. Je 50 Teddys übergab die Evangelische Polizeiseelsorge jetzt an Vertreter der Polizeipräsidien.
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Präses: "Mehr zu Herzen gehen"

Christinnen und Christen müssten mehr davon erzählen, was sie glauben. Dazu hat Präses Nikolaus Schneider aufgerufen. „Vom eigenen Glauben zu sprechen, das erfordert Mut“, sagte der ranghöchste Repräsentant der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).
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Geduldete weiter ohne Perspektive

Die Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK) hat bei ihrer jüngsten Sitzung in Karlsruhe keine Bleiberechtsregelung für langjährig „Geduldete“ in Deutschland getroffen. Damit bleiben weiterhin 200.000 Menschen ohne Perspektive.
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"Weizen nicht verheizen"

Gegen politische Erwägungen, Getreide als Regelbrennstoff zuzulassen und dafür Anbauflächen auszuweisen, wenden sich die leitenden Geistlichen der drei evangelischen Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen.
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Wie Oma und Opa ein Christkindchen erwarten

Martina und Eberhard Sander warten nicht wie immer auf Weihnachten. Nein. In diesem Jahr erwarten sie den Heiligen Abend mit ganz besonderer Spannung. Denn genau für den 24. Dezember ist die Geburt ihres dritten Enkelkinds angekündigt.
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Glück pur in einer besonderen Beziehung

Nein heißt Nein, wie bei den Eltern. Aber Extra-Zeit zum Toben und Kuscheln ist immer drin, bei den Großeltern. Die Verbindung von Enkeln und Großeltern ist eine besondere Beziehung. Ein EKiR.de-Dossier.
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Den Enkeln ein Segen sein

Kinder brauchen Großeltern. Denn die Kleinfamilie kann kaum alle Anregungen bieten, die ein Kind braucht, um glücklich heranzuwachsen. Deshalb sind Großeltern ein Segen. Sieben Tipps für das gelingende Miteinander von Enkeln und Großeltern.
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Spaß und Anstöße für den Glauben

Kickoff 2006 Köln: Was die christlichen Kirchen in Köln, dem einzigen WM-Spielort im Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), für die Fußball-Fans aus Deutschland und aller Welt vorbereiten. Mit von der Partie: die einzige Kirchen-Torwand.
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Der liebe Gott hat dich engagiert

"Wir sehen uns wieder", schrieb Hanns Dieter Hüsch. Wir sehen uns wieder, ruft Superintendent Klaus Eberl dem Kabarettisten nach, der in der vergangenen Nacht gestorben ist. "Der liebe Gott hat dich engagiert... Daueranstellung, kein Gastspiel".
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Gute Idee: Sportkirchenverband

Eine große Kölner Tageszeitung ist mit gutem Beispiel vorangegangen. Sie bringt die Umbenennung der Kirchen einen entscheidenden Schritt voran. Genauer: Sie vollzieht, was der Evangelische Stadtkirchenverband Köln bisher nur in der Pipeline hat.
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"Das Gesetz muss umgesetzt werden"

Die Jugendarbeit braucht jetzt dringend wieder Unterstützung. Das sagt Klaus Brewig (62), Referent für Offene Arbeit im Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) angesichts der NRW-Sparpläne. Ein Interview.
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Kirche hofft auf Fortschritte in der Integrationspolitik

Die langjährigen Forderungen der Kirchen nach besserer Integration und Partizipation von Ausländerinnen und Ausländern sieht Jörn-Erik Gutheil, Ausländerdezernent der rheinischen Kirche, in den Koalitionsvereinbarungen der neuen Bundesregierung bestätigt
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Protest ab nächster Woche

Die Kinder- und Jugendarbeit in NRW muss sich auf die Kürzung der Fördermittel um ein Fünftel einstellen. NRW-Jugendminister Armin Laschet (CDU) machte das bei der Trägerversammlung der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft offene Türen ELAGOT deutlich.
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Das Bündnis weiterentwickeln

Um Gemeinsamkeiten und Differenzen ging es heute Vormittag im Landeskirchenamt bei dem gut besuchten Fachforum „Kirche und Gewerkschaften – ein Ortsbestimmung“. Prominenter Gast vom Deutschen Gewerkschaftsbund: DGB-Chef Michael Sommer.
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