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EKiR-News

2018

 

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Klimapilger erreichen Kattowitz

Nach 90 Tagen und 1.770 gelaufenen Kilometern haben die deutsch-polnischen Klimapilgerinnen und Klimapilger ihr Ziel erreicht. Am Freitagnachmittag trafen sie im polnischen Katowice (Kattowitz) ein, wo derzeit die Weltklimakonferenz COP24 stattfindet.


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Sehnsüchtig erwartet

Ankunft bedeutet das lateinische Wort „Advent“. Und wer eine Ankunft erhofft, muss warten – dann sind Geduld, Vertrauen oder das Ablenken gefragt. Mutter Katharina Rogmann (32) aus der Johanniter-Kita Wildbergerhütte im Oberbergischen Kreis erzählt, wie sie die Zeit bis zur Geburt ihres zweiten Kindes erlebt.


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Denn Warten macht glücklich

Nicht die Erfüllung unserer Träume verleiht unserem Leben Sinn, sondern die Sehnsucht und das Warten auf Glück: Ein Advents-Interview mit dem Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, dem Theologen Christoph Pistorius.


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Viele Zeugen nutzen Begleitung durch Seelsorge

Im Strafprozess zur Loveparade-Katastrophe nutzen Zeugen in unerwartetem Ausmaß die seelsorgliche Begleitung am Rande der Verhandlungen. "Wir haben gemerkt, dass der Opferkreis der Loveparade größer ist, als wir das ursprünglich im Blick hatten", sagt der Vorstand der Stiftung "Duisburg 24.7.2010", Jürgen Widera.


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Und wonach sehnst Du Dich?

Im Advent wird vergleichsweise gerne gewartet. Es ist klar: Wenn die Welt nicht in den nächsten vier Wochen untergeht, dann ist am 24. Dezember unweigerlich Heiligabend. Ein Beitrag von Pfarrerin Hanna Jacobs, Leiterin des "Raumschiff Ruhr", eine besondere Gemeinde und Gemeinschaft an der Marktkirche in Essen.


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Dem Glauben Raum geben

Eine neue Kirche mit altem Turm, ein multifunktionales Gemeindehaus, ein mutiges Kunstprojekt und mehr: Die Multimediastory gotteshaeuser2018.ekir.de präsentiert mit Videos und Fotos die Preisträger des Architekturpreises 2018 der Evangelischen Kirche im Rheinland.


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Alles auf Anfang

Geflohen vor politischer Verfolgung, Gewalt oder Perspektivlosigkeit. Jahrelang in Afrika unterwegs gewesen. Vergeblich: Der Traum von einem Leben in Europa ist geplatzt. Nun kehren sie zurück, hungrig, müde und verzweifelt. Noch einmal eine Stunde zu Fuß vom Busbahnhof in Malis Hauptstadt Bamako. Dann das: eine offene Tür.


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Saarländische „Himmelsgewölbe“

Der Blick geht streng nach oben, gen Himmel. Nicht Altar und Kanzel rückte der Fotograf Werner Richner aus Saarlouis in den Sucher seiner Kamera, sondern die Deckengewölbe von 123 saarländischen Kirchen. Herausgekommen ist ein prächtiger Bildband mit 135 überraschenden Ansichten von „Himmelsgewölben“.


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Der Störenfried Gottes

Er stellte sich gegen Adolf Hitler, protestierte gegen die Wiederaufrüstung der Bundesrepublik, warnte vor einer geistlosen Konsum-Gesellschaft. Der streitbare Schweizer Theologe Karl Barth (1886-1968) war jahrzehntelang die mutigste und prägnanteste Stimme des Protestantismus. Vor 50 Jahren, am 10. Dezember 1968, starb Barth.


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Für Briefe an Verstorbene

Der evangelische Friedhof in Köln-Mülheim hat sich mit dem Ewigkeitssonntag 2018 noch einmal deutlicher in einen Ort der Trauer und der Hoffnung verwandelt. In einen Ort, der einlädt, sich dort aufzuhalten und dabei über das Sterben und über das Leben nachzudenken. Dazu dient insbesondere eine Buche als neuer "Baum der Trauer".


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"Der Friedhof ist ein Ort für die Lebenden"

Christliche Friedhöfe sind nicht nur Orte der Trauer um die Verstorbenen. Sie sind auch Orte der Hoffnung, denn Christinnen und Christen glauben an die Auferstehung und das ewige Leben. So sagt es zum Beispiel Aylin Jasiczek aus Niederberg: "Der evangelische Friedhof ist ein Ort der Hoffnung, wo ich gerne hingehe."


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Der Horizont vor Augen

Ewigkeitssonntag, Totensonntag: Der Weg in den Advent führt über den Friedhof. Denn für Christinnen und Christen ist dies ein Ort der Hoffnung und der frohen Erwartung. Sie beerdigen ihre Angehörigen im Glauben daran, dass Gott in Jesus Christus den Tod überwunden hat.


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Video des Hauptvortrags

Am 19. November 2018 fand ein Thementag zur Einführung der neuen Perikopenordnung statt. Das Impulsreferat von Professor Dr. Alexander Deeg mit anschließender Aussprache haben wir live übertragen und stellen das Video nun auf Abruf zur Verfügung.


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Der Verstorbenen auch online gedenken

Am Ewigkeitssonntag der Verstorbenen gemeinsam online gedenken - das ist möglich am kommenden Sonntag, 25. November, 18 Uhr, bei der Chatandacht auf trauernetz.de. Ab jetzt können Namen von Verstorbenen in ein Online-Trauerbuch eingetragen werden.


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Für ihren Glauben gestorben

Zwei Weltkriege und die NS-Diktatur haben Millionen Tote gefordert – auf den Schlachtfeldern und als politisch oder rassisch Verfolgte. An sie erinnert der Volkstrauertag. Die rheinischen Protestanten Paul Schneider, Martin Gauger, Helmut Hesse und Georg Maus starben im Nazi-Terror. Ein neues Buch erzählt auch ihre Geschichten.


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Sperriges Erbstück, gehaltvolles Geschenk

Der Buß- und Bettag ist irgendwie sperrig, unbequem, altmodisch, aber auch ein Erbstück, ein Geschenk. Das zeigt der Karikaturist Michael Hüter im ekir.de-Cartoon zum Buß- und Bettag 2018. Warum dieser kirchliche Feiertag das Zeug zum "gehaltvollen Geschenk" hat, das erläutert Pfarrerin Irene Hildenhagen im folgenden Beitrag.


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Lieblingsgeschichten vorgelesen

Und wo sind die Hasen? Das war eine wichtige Frage beim Vorlesetag mit Manfred Rekowski. Hatte Noah sie etwa vergessen? Das konnte doch nicht sein, denn dann wären sie ja ausgestorben! Flamingos und Giraffen, auch zwei Schnecken - alle da, nur die Hasen fehlen noch. Vielleicht waren sie ja noch in ihrem Bau unter der Erde?


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Glaube junger Menschen im Fokus

Der "Glaube junger Menschen" ist Schwerpunktthema der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Würzburg. Zu den Mitgliedern der Synode, dem Leitungsorgan der EKD neben dem Rat und der Kirchenkonferenz, gehören Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche im Rheinland.


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Begleitung in den letzten Stunden

Als Johanna Weigelts Großmutter im Sterben lag, schmückte die Familie das Zimmer mit Blumen. Rosenöl tauchte die Sterbende in eine Duftwolke und der Raum war erfüllt von ihrer geliebten Geigenmusik. "Ich habe den Tod meiner Großmutter als bereichernd erlebt", sagt die Enkelin.


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Mit Diakonie und Caritas Hoffnung geben

Wenn jemand überraschend an der Tür klingelt: Die kirchlichen Hilfswerke Caritas und Diakonie in Nordrhein-Westfalen starten am 17. November ihre traditionelle Adventssammlung. Drei Wochen lang gehen dann ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler von Tür zu Tür und bitten um Spenden für soziale Projekte.


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Gezielte Hilfe für Frauen

Jede dritte der über 32.000 Wohnungslosen in Nordrhein-Westfalen ist weiblich. Viele Frauen haben Gewalterfahrungen gemacht und brauchen besonderen Schutz. Das zeigt eine Studie der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Isa Dickers fand bei einem frauenspezifischen Angebot in Düsseldorf Hilfe - doch davon gibt es zu wenig.


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Gedenken an das Kriegsende vor 100 Jahren

Gewaltfreie Lösungen sind möglich. Sie sind die Lösungen, die sich als roter Faden durch die Bibel ziehen und biblisch geboten sind. So steht es im Friedenswort der Evangelischen Kirche im Rheinland, verfasst anlässlich des Endes des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Vielerorts gibt es nun Gedenken zum Ende dieses Krieges.


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Gegen Antisemitismus eintreten

Entschieden gegen Judenfeindschaft und Fremdenhass eintreten - dazu ruft Präses Manfred Rekowski anlässlich des 80. Jahrestages der Pogromnacht auf. In zahlreichen Veranstaltungen wird der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 gedacht, in der Nationalsozialisten Synagogen und jüdische Gemeindehäuser niederbrannten.


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Ein mutiger Pfarrer

"Ich wachte auf von hastigen Laufschritten, aufgeregten Rufen, unerklärlichen Geräuschen. Im Schlafzimmer meiner Eltern ging das Licht an. Durch die angelehnte Flügeltüre hörte ich, dass mein Vater aufstand und sich anzog." So erinnert sich der Sohn, damals sieben Jahre alt, an jene Nacht, an die Pogromnacht vor 80 Jahren.


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"Gerettet, was überhaupt zu retten war"

Zu verhandeln gab es nichts. Das stellten die Siegermächte schon zum Auftakt des Treffens in einem Eisenbahnwaggon bei Compiègne klar. Verlangt wurde Unterwerfung. Die Folgen dieses Diktats erschütterten die junge Republik.


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Willkommen zuhause

Nur ein Konstrukt? Irgendwie allgegenwärtig, aber nur schwer zu fassen? Heutzutage eher eine Art  Patchworkdecke – bunt und vielteilig? Was ist religiöse Identität? Und – genauer gefragt: Was ist jüdische Identität, was ist christliche Identität? Schabbatbox lautet das Stichwort, das zu einer der Antworten gehört.


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Ein Beispiel kollektiver Verdrängungskunst

„Mord auf Raten, der billigend in Kauf genommen wurde. Es geschah am helllichten Tag. Niemand hätte nach 1945 sagen dürfen: ‚Wir haben von nichts gewusst‘.“ Kirchenrat Frank-Matthias Hofmann findet klare Worte bei der Vorstellung des Mahnmals für die Zwangsarbeiter in der NS-Zeit in der Völklinger Hütte im Saarland.


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"Das ist wie eine kleine Familie"

Mütter, die schlecht Deutsch sprechen oder keine Berufsausbildung haben, sitzen oft mit ihren Kindern alleine zu Hause.  Anlaufstellen bieten die interkulturellen Frühstückscafés "MamaMia" des Diakonische Werkes Bonn und Region. Die Treffen sind für die Frauen häufig der einzige Kontakt nach außen.


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Musikunterricht für Flüchtlingskinder erspielen

Er ist ein musikalisches Ausnahmetalent, spielt mehrere verschiedene Flöten, Klavier, Orgel und eine irische Trommel, hat bei verschiedenen Wettbewerben Preise gewonnen und ist inzwischen Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“. Außerdem organisiert der 14-Jährige Benefizkonzerte für Flüchtlingskinder.


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Freiheit - wichtig und gefährdet

Das Thema Freiheit hat sich durch zahlreiche Predigten in den Feiern des Reformationstags 2018 gezogen. Freiheit - einer der „wichtigsten und gleichzeitig auch am meisten gefährdeten Werte unserer Zeit“, wie Präses Manfred Rekowski in seiner Predigt formulierte.


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Im Blick: Zukunft der Kirche, Freiheit, Ökumene

Es ist das Jahr eins nach dem Jahrhundert-Jubiläum. Vergangenes Jahr war am Reformationstag landauf, landab full house. Es hatte sich herumgesprochen, dass sich Martin Luthers Thesenanschlag zum 500. Mal jährte. Nun also feiern die Evangelischen den 501. Reformationstag.


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„Es sind 70.000 Steine zu viel“

Der Kölner Künstler Gunter Demnig nennt sie das größte dezentrale Mahnmal der Welt - die Stolpersteine. Der Erfinder der Gedenksteine an Opfer des Nationalsozialismus hat nun den 70 000. Stolperstein in Frankfurt verlegt. Auch in vielen Städten auf dem Gebiet der rheinischen Kirche liegen Stolpersteine.


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Missionale 2019: "Tu, was du glaubst"

Das Missionale-Treffen 2019 findet am 23. März statt und hat folgendes Thema: "Tu, was du glaubst. Gemeinde in der Nachfolge". In praxisnahen Foren wird es um verschiedene Aspekte der Nachfolge gehen. Beispiele: "Diakonisch Gemeinde sein", "Gemeinde mit Geflüchteten" und "Komm und werde Weltverwandler".


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Ein stilles Gebet in lauten Zeiten

Widerstehen aus der Kraft des Gebets – dazu lädt die Mitmach-Aktion #widerstandsgebet am Vorabend zum  9. November ein. Christliche Gemeinden können am 8. November ihre Kirchen öffnen und sich zu gemeinsamen, stillen Gebeten für Menschlichkeit und Demokratie verbinden.


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Völlig andere Welt

Voneinander lernen und dem Frieden dienen: Seit 16 Jahren pflegen das Evangelische Bodelschwingh-Gymnasium in Herchen und die Goethe-Schule in Ulaanbaatar in der Mongolei eine enge Partnerschaft. Für ihren Einsatz erhält Schulleiterin Dr. Judith Pschibille nun in der Botschaft der Mongolei in Berlin die Freundschaftsmedaille.


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Jugendlichen eine Perspektive geben

Die evangelische Kirche will mit einer Anlaufstelle in der marokkanischen Stadt Oujda jungen Migranten aus der Subsahara-Region Beratung und Perspektiven geben. Das Projekt sei vor rund einem Jahr an den Start gegangen und auf insgesamt drei Jahre angelegt, so der Jülicher Superintendent Jens Sannig.


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Handeln statt reden, helfen statt posten

Drei Wochen verbrachte Dr. Christoph Zenses im Sommer 2017 als Arzt auf der Sea-Watch, ein Jahr später engagierte er sich im Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos. Die Einsätze brachten den Solinger Arzt an seine Grenzen. Aber er wird zurückkehren. 2019. Aus Überzeugung.


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"Allertiefste Menschlichkeit"

"Kunst ist eine Sache allertiefster Menschlichkeit." Dieser Satz des Bildhauers, Zeichners und Schriftstellers Ernst Barlach steht gleichsam als Überschrift über seinem künstlerischen Schaffen. Zeitlos gültig sollte seine Kunst sein. Dabei sparte der 1870 geborene Arztsohn eine kritische Sicht auf die Gegenwart nicht aus.


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Große Erleichterung

Asylbewerber im Kirchenasyl dürfen von den Behörden rechtlich nicht so eingestuft werden, als seien sie untergetaucht. Das Verwaltungsgericht Trier gab in einer am Mittwoch veröffentlichten Entscheidung den Eilanträgen von sechs Sudanesen statt, die sich gegen ihre Abschiebung nach Italien gewehrt hatten.


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Die Geschichte der Pflege entdecken

Früher haben es auch die Männer gemacht: das Pflegen von Kranken. Erst durch die Entwicklung der konfessionellen Schwesternschaften im 19. Jahrhundert bekamen Frauen in der Pflege die Oberhand. Was war davor? Wie ging es weiter? Das Pflegemuseum in Düsseldorf-Kaiserswerth richtet den Blick auf die Geschichte der Pflege.


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Ganz wunderbar

Am Anfang steht das Wort. Das biblische Wort. In diesem Fall aus Psalm 139. Dort heißt es: „Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin…“ Und so lautet der Titel eines Gemeindeprojekts in Wuppertal: „Wunderbar gemacht. Uellendahler Senior*innen fotografiert von Andrea Rompa“.  Es geht um Aktfotografie.


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Eirene mit Evangelischem Friedenspreis ausgezeichnet

Der Internationale Christliche Friedensdienst Eirene aus Neuwied hat am Dienstagabend den Evangelischen Friedenspreis in Berlin erhalten. Mit Eirene wird ein seit 1957 tätiger ökumenischer, internationaler Friedens- und Entwicklungsdienst ausgezeichnet.


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Ein Kreuz gegen die Angst vor dem Atomkrieg

Es ist viereinhalb Meter hoch und eineinhalb Meter breit. 1984 stand es als eines von 96 Kreuzen auf dem Friedensacker bei Bell im Hunsrück und ab 1986 im Jugendhaus am Moselring der Evangelischen Jugend Koblenz. Jetzt hat das Friedenskreuz im Haus der Geschichte in Bonn eine neue Heimat gefunden.


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Magnum-Fotos zum Thema Flucht

In der Duisburger Salvatorkirche ist noch bis zum 20. Oktober eine Wanderausstellung mit Bildern der New Yorker Fotoagentur "Magnum Photos" zu sehen. Die Fotos erzählen von Menschen auf der Flucht von 1948 bis heute, heißt es seitens des Kirchenkreises Duisburg.


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Konfirmanden backen Brot und engagieren sich für eine bessere Welt

Mit einem Gottesdienst in Bonn-Beuel eröffnete Oberkirchenrätin Henrike Tetz  am Erntedanktag die Aktion „5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“ in der Evangelischen Kirche im Rheinland.


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Jetzt ist das Publikum am Zug

Die Fachjury hat stundenlang getagt und in intensiver Beratung die Gewinner in drei Kategorien des diesjährigen Architekturpreises der Evangelischen Kirche im Rheinland ermittelt. Und jetzt ist das Publikum am Zug, denn erstmals gibt es zusätzlich einen Publikumspreis.


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„Wer sich auf den Juden Jesus beruft, kann kein Rassist sein“

Eine Mitmach- und Mutmach-Aktion ist „Deutschland #vereint“: Die Allianz für Weltoffenheit lädt ein, Fotos zum Thema auf einer Webseite hochzuladen und damit ein Zeichen für ein weltoffenes und demokratisches Deutschland zu setzen und Diskriminierung entgegenzutreten. Präses Manfred Rekowski unterstützt die Aktion.


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Erntedank mit Bauchschmerzen

Der lange heiße Sommer hinterlässt gemischte Gefühle: Die einen freuen sich, dass es endlich mal wieder so richtig schön warm war, für andere hat die andauernde Hitze katastrophale Auswirkungen: In vielen Gegenden beklagen Landwirte große Ernteausfälle durch die Dürre. In diesem Spannungsfeld steht das Erntedankfest 2018.


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Der ewige Altarkürbis und eine Handvoll Erde

„Feste feiern“ heißt ein Buch, in dem es persönlich wird. Frauen und Männer erzählen, was und wie sie feiern. Erntedank zum Beispiel. Ekkehard Rüger ging das Fest plötzlich wieder zu Herzen - bei einem Gottesdienst auf dem Hof von Julia und Frank Paas im bergischen Burscheid. Aber lesen Sie selbst.


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Digitales diskutieren

Trend zur Audio-Suche. Einsatz von Chatbots. Tipps zu Podcasts. Entwicklungen in Sachen digitale Bildung. Diskussionsstand zu  digitale Kirche. Angebote bei WhatsApp. Viele Themen, viele Sessions, viel Sonne: Beim Barcamp Kirche online in Köln diskutierten hundert kirchliche Onliner und Digital-Spezialistinnen. Eine Fotostory


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Der Sehnsucht nach Frieden nachjagen

“Suche Frieden und jage ihm nach!“ So lautet die Überschrift über das kommende Jahr 2019, genauer: die Jahreslosung. Ein Appell, der sich im Programm 2019 des Hauses der Stille spiegelt. Und zwar vielfältig: im Haus selbst mit seinem generellen Angebot, außerdem in einzelnen Veranstaltungen im Laufe des Jahres.


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Die Macht der User im Blick

Für millionenfachen Datenmissbrauch entschuldigte sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg in diesem Frühjahr. Darum geht’s: User-Daten flossen von Facebook unzulässig an die britische Firma Cambridge Analytica, die damit Wahlkampfhilfe für den aktuellen US-Präsidenten gemacht haben soll.


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„Eine Begabung ist ein Geschenk Gottes an die Welt“

Applaus mit Händen und Füßen, lang anhaltendes Klatschen und bebende Holzbänke gab es beim Festgottesdienst in der Kölner Kartäuserkirche. Dort überreichte am Sonntagvormittag  Präses Manfred Rekowski den Gewinnerinnen und Gewinnern des Ehrenamtspreises 2018 ihre Urkunden und gratulierte herzlich.


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Überall Geläute

Nicht erschrecken, wenn’s heute Abend kurz mal laut wird: Zwischen 18 und 18.15 Uhr werden zum Internationalen Friedenstag in ganz Europa tausende kirchliche und säkulare Glocken gemeinsam läuten. Mit dabei sind auch zahlreiche rheinische Gemeinden, die sich mit Andachten oder Gottesdiensten an der Aktion beteiligen.    


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Die Sintflut und das Schokotörtchen

Gutes für Leib und Seele bietet das neue Kochbuch „Himmlisch genießen“. Es kombiniert Gedanken zu biblischen Geschichten mit leckeren und einfach nachzukochenden Rezepten.


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Ticketverkauf begonnen

Mit Frühbucherrabatt: Der Ticketverkauf für den Kirchentag 2019 in Dortmund hat begonnen. Der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag wird vom 19. bis 23. Juni nächsten Jahres in Dortmund gefeiert. Bis April werden Tickets mit einem Nachlass für die frühe Buchung ausgegeben.


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Tiefe Wunden

Mitten im Hambacher Forst zieht Pfarrerin Martje Mechels ihren Talar aus dem Rucksack, streift ihn über, steckt das Beffchen fest. Hier, an der Wegkreuzung, soll der Gottesdienst stattfinden, einigt sich die Pilgergruppe. Es ist ein warmer Spätsommertag. Einen Tag später wird die Polizei zur Räumung im Hambacher Forst anrücken.


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Nicht nur Zukunft, auch schon Gegenwart

Im Predigttext 1. Petrusbrief 5,5-7 steht auch dies: „… ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter.“ Denkste! „Wir sind nicht die Zukunft der Kirche. Nicht nur. Wie sind ihre Gegenwart.“ Das sagte Lukas Schrumpf aus Solingen, einer der fünf Menschen, die sich die Predigt im Gottesdienst zum 70. Geburtstag des ÖRK teilten.


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"Heute ging es mal um mich"

Wer die Pflege seines Ehepartners oder seiner Eltern übernimmt, gerät meistens irgendwann an seine Grenzen. Dann hilft der Austausch mit Menschen, die eine ähnliche Situation erleben. Seit 18 Jahren lädt die Evangelische Kirchengemeinde Waldniel gemeinsam mit der Caritas zu einer Gruppe für pflegende Angehörige ein.


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Auf den Weg gemacht

Nun sind sie unterwegs: Frauen und Männer auf dem Weg zur nächsten Weltklimakonferenz. Ökumenische Pilgerinnen und Pilger, die sich sich für Klimaschutz einsetzen, denen die Bewahrung der Schöpfung am Herzen liegt. "Geht doch!" heißt das Motto des Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit. Fordernd. Pragmatisch. Trotzig.


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„Geht und widersteht – Transformationen auf dem Weg“

Der Vortrag „Geht und widersteht – Transformationen auf dem Weg“ von Prof. Konrad Raiser (80), evangelischer Theologe, von 1992 bis 2003 Generalsekretär des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK), beim Symposium 70 Jahre ÖRK - das Manuskript zum Nachlesen.


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Lebendiger Prozess

Die Gipfel sind verdammt hoch. Kaum zu erklimmen. Die Ideale Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung zieren den Heißtluftballon. Kann der Ballon zerplatzen? Eine Rakete startet in den Himmel. Was bringt sie? Ein Wimmelbild voller sinnfälliger Szenen hat die Illustratorin Irina Krez über den ÖRK realisiert.


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Was uns verbindet

Köln ist die Eröffnungsstadt: Graffiti-Künstler, Poetry-Slammer und kölsche Musiker feiern am Sonntag den Tag des offenen Denkmals in Köln. Unter dem Motto "Entdecken, was uns verbindet" locken bundesweit 7.500 historische Baudenkmäler, Parks und archäologische Stätten am 9. September zum Besuch.


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Von Frauen mit Frauen für Frauen

Unter dem Motto „Grenzgängerinnen – Grenzerfahrungen zwischen Himmel und Erde“ lädt die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland im September zu insgesamt drei Frauenkirchentagen an verschiedenen Orten ein. Ganz unterschiedliche Frauen werden miteinander feiern, beten, an verschiedenen Themen arbeiten und einander stärken.


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Die 68er und was davon bleibt

„Befreiung und Missbrauch – Das zwiespältige Erbe der 68er“ heißt eine interdisziplinäre Tagung der Melanchthon-Akademie in Köln am 15. September. Mit Erfahrungen und Reflektionen in Vorträgen und Workshops soll es einerseits um der Erbe der Befreiung gehen und andererseits um den Missbrauch dieser Befreiung in Form von Gewalt.


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Strafanzeigen gegen Sudanesen sowie Pfarrerinnen und Pfarrer

Drei Pfarrer und zwei Pfarrerinnen mehrerer Gemeinden aus dem Kirchenkreis Simmern-Trarbach der Evangelischen Kirche im Rheinland haben Strafanzeigen im Zusammenhang mit Kirchenasyl erhalten.


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Himmel und Hölle in 90 Minuten

Aufregerthema, Streitobjekt und Liebesgeschichte: Um Fluch und Segen des Fußballs geht es am 13. September, 19 Uhr,  beim Ökumenischen Forum Kirche und Sport im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln.


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Gemeinschaftserlebnis für alle

Der Countdown läuft. Noch  275 Tage bis zum 36. Rhein-Ruhr-Marathon des Stadtsportbundes Duisburg. Ab sofort können sich Sportbegeisterte unter www.rhein-ruhr-marathon.de anmelden - und als Zusatzwertung die Deutsche Kirchenmeisterschaft wählen. Denn die wird 2019 auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland ausgetragen.


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Stille Oasen im lauten Schulgetümmel

„Hier kann man offen reden, sitzt entspannt im Kreis, kann sich in die Augen schauen.“ Justin, 16, mag den neuen Schulseelsorgeraum „komma runter“ der Schule am Römerkastell im saarländischen Dillingen. Pfarrer Tim Jochen Kahlen, der hier evangelische Religion unterrichtet, hat das Projekt auf den Weg gebracht.


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Herzlichen Glückwunsch, ÖRK!

Herzliche Glück- und Segenswünsche zum 70-jährigen Bestehen des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) sendet die EKD-Auslandsbischöfin Petra Bosse-Huber zur heutigen Jubiläumsfeier am Gründungsort Amsterdam.


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Begegnungen auf Ohrenhöhe

Einmal in der Woche besuchen Kinder und Jugendliche aus dem Heilpädagogisch-Psychotherapeutischen Zentrum der Bergischen Diakonie in Wülfrath die Seniorinnen und Senioren im benachbarten Alten- und Pflegeheim Haus-Otto-Ohl. Hier musizieren Kinder und alte Menschen gemeinsam. Was bleibt: Strahlen in ihren Augen.


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"Auf der Gamescom zeigen, dass Kirche cool sein kann"

In Köln trifft sich wieder die Games-Branche: Auf der weltweit größten Messe für interaktive Unterhaltung sind ab heute 1.000 Aussteller aus 50 Ländern präsent. Seit einem Jahrzehnt ist die Gamescom, die bis 25. August geöffnet ist, der zentrale Treffpunkt der weltweiten Gamesszene, so die Film und Medienstiftung NRW.


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Wenn die Möhre zur Ramschware wird

Nicht nur Dürre gefährdet die Landwirtschaft. „Strukturwandel und ein gesellschaftliches Unwissen über das Entstehen der Nahrung sorgen seit langem für Existenznöte“, sagt Pfarrerin Anke Kreutz. Die Direktorin der Evangelischen Landjugendakademie spricht über Wert und Wertschätzung der Agrararbeit.


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Sprachlichen Einstieg in die Berufswelt erleichtern

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat ein neues Integrationsprojekt für Zuwanderinnen und Zuwanderer gestartet, um ihnen beim sprachlichen Einstieg ins Berufsleben zu helfen.


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Gute Taten mit Kamm und Schere

Routiniert rasiert Sylvana Schürt den Nacken von Wolfgang Koschorreck, schneidet dann die Konturen. Der Völklinger freut sich. Einen Haarschnitt im Frisiersalon kann er sich nicht leisten. Im Haus der Diakonie in Völklingen verschönern ihn die Barber Angels Saar kostenlos.


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Dürre Zeiten für das tägliche Brot

Pflanzen wachsen nicht, Tiere werden nicht satt: Hitze und Trockenheit sind für die Landwirtschaft derzeit eine Katastrophe. „Wir haben den Blick für das Wirken der Natur verloren“, sagt Pfarrer André Beetschen vom landeskirchlichen Dienst auf dem Lande. Er setzt auf die Solidarität mit den Menschen in der Landwirtschaft.


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Einladung zu Feier 70 Jahre ÖRK und Start Klimapilgern

"Geht und widersteht" lautet die Überschrift über dem zweiten Septemberwochenende in Bonn. Dann wird mit Symposium und Gottesdienst das Jubiläum 70 Jahre Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖRK) gefeiert. Außerdem startet der Ökumenische Klimapilgerweg für Klimagerechtigkeit "Geht doch!" zur Weltklimakonferenz in Kattowitz in Polen.


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"Bzgl. der Abfrage möchte ich mitteilen ..."

Es gibt Lebensbereiche, die geordnet laufen müssen. Und es gibt technische Entwicklungen, für die die Menschen je zur gegebenen Zeit ordentliche Lösungen schaffen müssen. Also schreibt der Mensch einen Brief, genauer: der Mensch im Amt. Und dann kommt's: Wer fragt, bekommt auch Antwort. Geordnet.


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Stiftung Denkmalschutz fördert Kirchen in Leverkusen und Saarbrücken

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert die Christuskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Leverkusen-Wiesdorf und die Kreuzkirche in Herrensohr der Evangelischen Kirchengemeinde Dudweiler.


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Segen "to go"

Ein Nachmittag vor dem einzigen Supermarkt im Solinger Stadtteil Gräfrath-Ketzberg, gefühlte 30 Grad. Helmut Benedens nimmt seinen Fahrradhelm ab, wischt sich den Schweiß von der Stirn und beginnt, seinen Altar aufzubauen. Ein Klapptisch, darauf ein violettes Samt-Tuch, eine Bibel, ein Holzkreuz. Fertig ist die mobile Kirche.


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Einfach mal ausprobieren

Sie ist noch recht jung, aber ausgesprochen rege: die erst 2013 gegründete Männerarbeit im Kirchenkreis Altenkirchen. Insgesamt 9000 Besucher haben bisher die vielfältigen Angebote für sich entdeckt. Diese Arbeit für und mit Männern zeichnet die Evangelische Kirche im Rheinland mit ihrem Ehrenamtspreis aus.


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Spenden aus dem Rheinland gestiegen

Kleinbauern im afrikanischen Malawi, die mit neuen Anbaumethoden und Bewässerungssystemen den Auswirkungen des Klimawandels begegnen - ihnen kamen die Kollekten an Heiligabend zugute. Allein zwischen Emmerich und Saarbrücken flossen in das Brot-für-die-Welt-Projekt 1,73 Millionen Euro. Das ergibt sich aus der Jahresbilanz 2017.


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Nah am Patienten, modern in der Versorgung

Zufriedenstellende Beratung im Vorfeld, herzliches Personal und schnelle Antworten auf alle Fragen während und nach der Behandlung – was sich heutzutage jede Patientin, jeder Patient von einem Krankenhaus wünscht, bietet das Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf-Kaiserswerth.


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Entlang der Balkanroute - in umgekehrter Richtung

Der erste Besuch ihrer Reise galt in München dem Verein „Orienthelfer“, dessen Mitglieder unterstützen Flüchtlinge in Syrien und im Libanon. Typisch: 17 junge Menschen aus dem Kirchenkreis Aachen reisen derzeit "Bis ans Mittelmeer" - die Balkanroute entlang, nur rückwärts. Das Thema: Flüchtlinge und ihre Helferinnen und Helfer.


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Undiszipliniert und unausgebildet

Scharfe Kritik: Die Sea-Watch-Einsatzleiterin und Rettungsschwimmerin Sandra Hammamy beschreibt, dass die sog. libysche Küstenwache undiszipliniert und schlecht ausgebildet ist, dass sie zu Waffen greift, wo Rettung und insbesondere die Ausgabe von Rettungswesten angezeigt sind. Ein Videostatement


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Gottes Segen zum Schulstart!

In weiten Teil des Gebiets der Evangelischen Kirche im Rheinland - in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland - beginnt das Schuljahr 2018 / 2019. Den Schülerinnen und Schülern wünscht Oberkirchenrätin Henrike Tetz einen guten Schulbeginn - sei es die Einschulung, sei es der Neustart in der neuen Jahrgangsstufe.


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Petition: Die 100.000 geknackt

Eine beachtliche Schwelle ist überschritten: Nunmehr hat die Petition "#Flüchtlingspolitik in Europa: Erst stirbt das Recht, dann der Mensch!" mehr als 100.000 Unterschriften. Die auch von Präses Manfred Rekowski unterzeichnete Online-Unterschriftenaktion kommt aus dem Kreis von Kirchentagsengagierten.


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Fahrrad-Hostel am See eröffnet

Die Neue Arbeit der Diakonie Essen hat ein Hostel eröffnet. Die Unterkunft am Niederfeldsee im Stadtteil Altendorf richtet sich insbesondere an Radtouristinnen und Radtouristen, wie das Diakoniewerk Essen mitteilte. Für sie biete die Zweiradstation im Haus einen Fahrrad- und E-Bike-Verleih, Wartung und Reparatur an.


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Ein Stück erarbeitet, ein Stück weit zusammen gelebt

Wie ein roter Faden zieht sich das Symbol einer geöffneten Tür durch das Theaterstück „95 Thesen für eine andere Welt“, das ein Ensemble der Evangelischen Jugend An Nahe und Glan zum Reformationsjubiläum 2017 erarbeitete. Eine Tür zu einer anderen Welt, wie sie auch die Reformation aufgestoßen hat.


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Vor Burnout bewahren, politisch bilden

Stressmanagement und politische Bildung - das kombiniert eine Fortbildung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit, die häufig von Burnout bedroht sind. Das neue Modell der Erwachsenenbildung startet im Kirchenkreis An Nahe und Glan – finanziell unterstützt durch das Land Rheinland-Pfalz.


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„Wir lassen nicht nach, uns für hochwertige Bildungsarbeit einzusetzen“

Um Qualität und Finanzierung von Kitas sicherzustellen, sind die beiden Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf dem Weg zu neuen Gesetzen. Was die Reformen beinhalten müssten und wie sich die Kirchen einbringen, erklärt Oberkirchenrätin Henrike Tetz, Leiterin der Abteilung Erziehung und Bildung, im Interview.


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Memory spielen mit "Robbie"

Roboter sollen schon bald unterstützend in Altenheimen zum Einsatz kommen: Die Universität Siegen und die Fachhochschule Kiel programmieren in einem Pilotprojekt humanoide Roboter, die mit Senioren Memory spielen, singen oder Gymnastik machen.


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„Keiner soll alleine sterben müssen“

Die meisten Menschen wollen in ihrem eigenen Zuhause sterben. Sie zu begleiten ist eine schwere Aufgabe. Die Mitarbeitenden des Ambulanten Hospizdienstes für die Innenstadt Köln unterstützen Sterbende und ihre Familien – und werden dafür mit dem Ehrenamtspreis der Evangelischen Kirche im Rheinland ausgezeichnet.


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Doppelter Blick auf Menschenrechte

Die Abschiebungsbeobachtung der Diakonie RWL hat Verstärkung bekommen. Die personelle Aufstockung war nötig geworden, weil die Zahl der Abschiebungen vom Düsseldorfer Flughafen in den vergangenen sechs Jahren um das Vierfache gestiegen ist.


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Menschlichkeit darf nicht verloren gehen

Die Diakonie Katastrophenhilfe fordert mehr Menschlichkeit in Politik und öffentlicher Debatte. „In den derzeitigen Diskussionen um Flucht und Asyl spielen Menschen und Einzelschicksale kaum noch eine Rolle“, kritisiert Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, bei der Vorstellung des Jahresberichts 2017.


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Der Opfer der Loveparade-Katastrophe gedacht

Acht Jahre nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg haben mehrere hundert Menschen am Ort des Unglücks im Karl-Lehr-Tunnel der Opfer gedacht. "Vor acht Jahren, da wussten die Menschen, die oben auf dem Festivalgelände fröhlich feierten, nicht, was hier unten am Tunnel geschah", sagte Pfarrer i. R. Jürgen Thiesbonenkamp.


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Schatten der Netzwelt

Wer entscheidet, was in den sozialen Medien veröffentlicht werden darf? Die beiden Filmemacher Hans Block und Moritz Riesewieck tauchen in ihrem ersten Dokumentarfilm „The Cleaners“ ein in die grausame und traumatisierende Arbeit der "Content Moderators". Der Film wird im September beim Barcamp Kirche online gezeigt.


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Es geht um jedes Menschenleben

Noch während des Malta-Besuchs von Präses Manfred Rekowski sterben Flüchtlinge im Mittelmeer. Die zivile  Seenotrettung muss muss wieder auslaufen dürfen und Europa eine vernünftige, gemeinsam verantwortete Flüchtlingspolitik bekommen - das verlangt der Präses auf Basis seiner Eindrücke und Gespräche. Eine Multimediastory Malta


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Eindrücke aus Tansania

Zweieinhalb Wochen musikalische Begegnungen in Tansania: Ein Projektchor aus Mülheim hat sich auf eine Reise in den afrikanischen Partnerkirchenkreis begeben. Was sie dort in Konzerten, Besuchen und in ihren Gastfamilien erleben, beschreibt ein Reisetagebuch. 


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Ruben Neugebauer: Grundwerte werden täglich verraten

Ruben Neugebauer von der Organisation Sea-Watch kritisiert, dass im Mittelmeer Migration möglichst verhindert wird, Menschenrechte zu Verhandlungsmasse werden und die libysche Küstenwache als "Handlager" die "Drecksarbeit" mache. Dabei müsse die Rettung aus Seenot Vorrang haben. Zivile Seenotrettung müsse wieder von der Kette.


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Gebet

Einladung zum Mitbeten: Präses Manfred Rekowski betet auf dem Hauptfriedhof Santa Maria Addolorata, Malta


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Es geht uns alle an

Michael Schwickart von der Organisation Sea-Watch berichtet im Video über zivile Seenotrettung. Erst erntete sie enormes öffentliches Interesse, Lob und Auszeichnungen, nun ist sie an die Kette gelegt, diffamiert, kriminalisiert, wie er sagt. Ein Video


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Video-Tagebuch 2: Wir dürfen das nicht hinnehmen

Das Bildmaterial enthält belastende Sequenzen: Es zeugt von der Entdeckung zweier Toter und einer sterbenden Frau durch die spanische Organisation Open Arms. Es sind "unerträgliche" Bilder,  "Bilder zum Wegsehen“, sagt Präses Manfred Rekowski in seinem zweiten Video-Tagebuch aus Malta. "Aber wir dürfen nicht wegsehen."


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"Ich werde ihre Schreie nie vergessen"

Sie ist Ärztin und berichtet beim Gedenken für verstorbene Flüchtlinge im Hafen von Vallettta auf Malta von ihren Erfahrungen und Erlebnissen als ehrenamtliche Helferin auf dem Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 3". Ein Video-Dokument


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Medienresonanz

Präses Manfred Rekowski, Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hat auf Malta von Behörden festgesetzte zivile Seenotrettungsschiffe besucht, Helferinnen und Helfer getroffen, verstorbener Flüchtlinge gedacht. Medien berichteten - einzelne Links


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Die humanitäre Katastrophe politisch stoppen

Die in Malta festgesetzten Rettungsschiffe müssen wieder zu Rettungsfahrten auslaufen und das Flugzeug „Moonbird“ zu Aufklärungsflügen starten können. Das fordert der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der EKD, Präses Manfred Rekowski, zum Abschluss seines Besuchs bei Seenotrettungsorganisationen auf Malta.


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Amputation der humanitären Hilfe

Das Flugverbot für das Aufklärungsflugzeug „Moonbird“ der Seenotrettungsorganisation Sea-Watch ist nach den Worten des Vorsitzenden der Kammer für Migration und Integration der EKD, Präses Manfred Rekowski, ein Skandal. „Dass die Moonbird nicht fliegen kann, ist eine Amputation der humanitären Hilfe.“


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Video-Tagebuch 1: Denn es geht um Menschen

Hier geht es um Menschen, meist um Menschen, die dem Tod entronnen sind. Das macht Präses Manfred Rekowski im Blick auf die zivile Seenotrettung im Mittelmeer klar. Mehr erläutert der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in seinem Video-Tagebuch aus Malta.


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„Niemand soll ertrinken müssen“

Bei seinem Besuch zum Thema zivile Seenotrettung auf der Mittelmeer-Insel Malta hat Präses Manfred Rekowski Vorwürfe gegenüber Seenotrettern scharf kritisiert. „Diese Helferinnen und Helfer retten Menschenleben, die in Seenot sind", sagte Rekowski nach einem Treffen mit Crew-Mitgliedern des Seenotretters "Sea-Watch 3".


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Social Media Wall zur Malta-Reise

Präses Manfred Rekowski, Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), besucht die auf Malta an die Kette gelegte Seenotrettung. Diese Reise spiegelt sich auch in den Sozialen Medien. Die Social Media Wall zur Malta-Reise bündelt Inhalte von Facebook, Twitter & Co.


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News: Bei der Seenotrettung

Vom 16. bis 18. Juli 2018 besucht Präses Manfred Rekowski, Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), auf Malta von Behörden festgesetzte zivile Seenotrettungsschiffe, trifft Helferinnen und Helfer und gedenkt der verstorbenen Flüchtlinge.


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Videos

Ansehen, über YouTube auf der eigenen Seite einbinden, von YouTube herunterladen: Videos von der Maltareise von Präses Manfred Rekowski, Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der EKD


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Das gebieten Menschlichkeit und Nächstenliebe

Die Not der Menschen, die über das Mittelmeer nach Europa fliehen, darf nicht aus dem Blick geraten. Das macht Präses Manfred Rekowski deutlich. Der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) reist deshalb nach Malta. Er beklagt, dass Seenotrettung an die Kette gelegt ist.


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Gedenken an chinesischen Friedensnobelpreisträger

"Wachet und betet" - so ist ein Gedenkgottesdienst in Berlin überschrieben, der ganz wesentlich aus dem Rheinland gestaltet werden wird. Er gilt dem chinesischen Schriftsteller Liu Xiaobo (1955-2017), dessen Witwe mitten in die letzten Gottesdienstvorbereitungen hinein aus fast achtjährigem Hausarrest entlassen wurde.


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Ausgezeichnet

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat den besten FIFA-WM-Chor 2018 gesucht – und gefunden: Den besten Fangesang hat der Gospel- und Pop-Chor Idar-Oberstein abgeliefert. Die Sängerinnen und Sänger haben die beliebte Stadion-Hymne „You’ll Never Walk Alone“ gecovert.


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Bei den festgesetzten Seenotrettern

Präses Manfred Rekowski, Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), besucht auf Malta von Behörden festgesetzte zivile Seenotrettungsschiffe, trifft Helferinnen und Helfer und gedenkt der verstorbenen Flüchtlinge. Die Reisedaten: 16. bis 18. Juli 2018


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Fotos

Hier stehen Fotos vom Besuch des Präses auf Malta bereit: Gedenken auf dem Friedhof Santa Maria Addolorata und im Hafen von Valletta sowie Flug mit der "Moonbird" am Dienstag; Besuche auf festgesetzten zivilen Seenotrettungsschiffen, insbesondere der "Sea-Watch 3", am Montag.


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Einfach mal Fünfe gerade sein lassen

Familie Müller aus Haan fährt Ende Juli mit dem Wohnwagen nach Holland – die Erwachsenen und die drei Kinder zählen inzwischen Tage. Stressfallen versuchen sie ganz bewusst zu umschiffen.


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Kirchenvertreter fordern Ja zum Atomwaffenverbotsvertrag


Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat an die Bundesregierung appelliert, sich dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag anzuschließen. Es müsse alles dafür getan werden, dass die letzten Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden, sagte Renke Brahms beim Aktionstag gegen Atomwaffen in Büchel.


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Bank essen Hilfe auf

Pedro Morazán kennt das Problem aus eigener Erfahrung: „Wenn ich meiner Mutter Geld überweise, zahle ich 11 Euro und sie 12 Euro, gleich wie hoch der Betrag ist.“ Und der Wechselkurs von Euro zu Lempira, die Währung in Honduras, „ist nicht nachvollziehbar“, schiebt er nach. Was es bräuchte: "Geldtransfair".


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Big Player in Sachen Kleinkredite

Zwölf Jahre ist es her, dass Mikrokredite ins öffentliche Licht gerieten. Damals bekam der bengalische Wirtschaftswissenschaftler Muhammad Yunus den Friedensnobelpreis, einer der Väter des Mikrofinanzkonzepts. „Wir stellen die Armut ins Museum“ lautete einer der Sätze, mit denen der Geschäftsführer der Grameen-Bank begeisterte.


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Ästhetisch und wohlwollend

Perspektiven wie Augenweiden: Der Fotowettbewerb der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung Kiba) und der KD-Bank hat wunderschöne Kirchenfotos hervorgebracht. Alle Einsendungn sind online in einem umfangreichen Fotoalbum zu sehen. Enthalten sind natürlich auch die Gewinner-Fotos.


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NRW-Bistümer öffnen Kommunion

Mit Freude reagiert die Evangelische Kirche im Rheinland auf die Öffnung der Eucharistie in Einzelfällen für evangelische Ehefrauen bzw. Ehemänner in katholischen NRW-Bistümern.


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Gott kommt in die Schultüte

Mit dem Materialpaket „Gott gab uns Atem …“ gestalten Pfarrerinnen und Pfarrer, Lehrerinnen und Lehrer den Start in die Schulzeit.  Es kann jetzt noch kostenlos bestellt werden.


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„Kinder brauchen mehr als finanzielle Unterstützung“

Kinder aus armen Familien brauchen nicht nur finanzielle Hilfen, findet Helga Siemens-Weibring, Sozialexpertin der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Sie fordert Förderungen für Museen, Theater und Sportvereine, damit diese Angebote für Kinder kostenlos sind. Außerdem müssten Hilfsleistungen unbürokratischer zu erhalten sein.


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„EU sollte Friedensnobelpreis zurückgeben“

Im Vorfeld des heute beginnenden EU-Gipfels in Brüssel, bei dem es auch um eine gemeinsame Flüchtlingspolitik gehen wird, übt der rheinische Präses Manfred Rekowski scharfe Kritik an der Europäischen Union angesichts der fatalen Situation von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer.


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Flüchtlingen unsere Welt erschließen

Evangelische Büchereien tragen zur Integration von geflüchteten Menschen bei. Sie sind öffentliche Anlaufstellen und bieten einen mehrsprachigen Medienbestand. Erfahrungen, Erkenntnisse und Tipps aus dem Pilotprojekt „Sprachräume – Büchereien für Integration“ fasst eine Handreichung zusammen, die morgen in Bonn präsentiert wird.


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Ausflüge zu Architektur

Vergnüglicher Wochenend-Ausflug: Gebäude, Straßen, Plätze,  Viertel, Gärten und Parks – zum bundesweiten „Tag der Architektur“ an diesem Wochenende 23. und 24. Juni sind viele besonders zugänglich. „Architektur bleibt“ heißt das Motto des Tags der Architektur 2018. Auch kirchliche Gebäude stehen im Programm. Link-Tipps


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Konfirmandenarbeit leistet wertvollen Beitrag

Die evangelische Kirche leistet mit ihrer Konfirmanden- und Jugendarbeit einen wertvollen Beitrag zur Vitalität des Gemeinwesens. Dies zeigt die Studie „Jung – aktiv – evangelisch in NRW!“, die heute in Essen vorgestellt worden ist.


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Ein Tag am Schmerzpunkt Büchel

Ein gemeinsamer Bus sammelt Teilnehmende in Geldern und Goch ein, ein anderer am Bonner Hofgarten sowie in den Stadtteilen Beuel und Bad Godesberg. Eine Gruppe startet in Krefeld und nimmt in Jülich weitere Mitreisende auf - zum Aktionstag gegen Atomwaffen am 7. Juli in Büchel.


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Thora, Koran, Bibel - den Schriften auf der Spur

Das gibt es nicht alle Tage: Zu einem jüdisch-muslimisch-christlichen Erwachsenenbildungsprojekt lädt die Melanchthon-Akademie Köln ein. Der Titel: "Schrift.Gespür. Thora. Bibel. Koran. hoch drei". Das Projekt wird über ein Jahr laufen und von einer Rabbinerin, einer Imamim sowie einer Pfarrerin und einem Pfarrer geleitet.


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"Eine solche Politik ist nicht hinnehmbar"


Zum „Tag des Flüchtlings“ gibt es scharfe Kritik von Kirche und Diakonie an der europäischen und deutschen Flüchtlingspolitik. Präses Manfred Rekowski plädiert dafür, den Flüchtlingsschutz nicht weiter zu gefährden. Flüchtlingsberater der Diakonie verurteilen in einem offenen Brief schnelle und fehlerhafte Asylverfahren.
 


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Schwärzester Tag

"Ich war bestürzt: An dem schwärzesten Tag unseres Landes sollten wir eine deutsche Gruppe in unserer Stadt empfangen?" Nicht unsteinig begann der Versöhnungsweg schon in der Vorbereitung des Gedenkens am 22. Juni 1991, wie diese Worte des früheren Vizebürgermeisters der russischen Stadt Pskow deutlich machen.


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Erfahrungen aus der Stille

Im Haus der Stille, dem Meditations- und Einkehrzentrum der rheinischen Kirche in Rengsdorf, finden Menschen seit 25 Jahren Begleitung auf ihrem Weg des Glaubens. Welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben, erzählen Kursleitende, Gäste und Mitarbeitende im neu erschienenen Magazin „Im Raum der Stille“.


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Genossenschaften geben Heimat und Sicherheit

Mit dem Aufruf an Kirche und Gesellschaft, Menschen über Genossenschaften zu verbinden, ist ein zweitägiger internationaler evangelischer Raiffeisenkongress in Bonn zu Ende gegangen. Dr. Frank Vogelsang, Direktor der Evangelischen Akademie im Rheinland: „Kirchen haben Ressourcen, um die Genossenschaftsidee neu zu beleben."


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„Weniger verwalten, mehr gestalten“

Ist Kirche eine wichtige gesellschaftliche Akteurin? Das ist eine Frage, mit der Presbyterin Katja Königstein zum Barcamp glaubensreich fährt. Auf der Veranstaltung am 30. Juni in Köln bestimmen die Teilnehmenden selbst die Inhalte und bringenThemen, Vorhaben und Ideen ein, wie Gemeinde und Kirche neu gedacht werden können.


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Beste Fußballstadion-Hymne

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat den besten Fifa-WM-Chor 2018 gesucht: Es ging darum, einen (Fan-)Gesang zu covern. „Fußball ist unser Leben“, „Schwarz und Weiß“, „You’ll never walk alone“, „We are the champions“ und die Nationalhymne standen zur Auswahl.


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„Israel eignet sich nicht für Small-Talk“

„Ich will unbedingt Israel in allen seine Facetten kennenlernen“, sagt der Kölner Abiturient Paul Bochynek. Mit weiteren jungen Menschen beginnt er im Sommer einen Freiwilligendienst im israelischen Friedensdorf Nes Ammim. Noch gibt es freie Plätze für weitere Engagierte.


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Offene Türen für Flüchtlinge

Seit 30 Jahren leitet Pfarrer Siegfried Pick in Bad Kreuznach das einzige Pfarramt für Ausländerarbeit in der rheinischen Kirche. Was als Modellprojekt begann, ist mittlerweile eine Vorzeigeeinrichtung. Ein Interview über Erfolge und Herausforderungen in der Arbeit mit Asylsuchenden.


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Faire Arbeit und ein Leben in Frieden

Das Naomi-Projekt aus Thessaloniki in Griechenland unterstützt Flüchtlinge mit Beratungen, humanitärer Hilfe und integrationsfördernden Maßnahmen. Zwei Mitarbeiterinnen stellen im Juni auf bei verschiedenen Veranstaltungen im Rheinland die Arbeit von Naomi vor, insbesondere die  ausgeweiteten Angebote der Textilwerkstatt.


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Auszeichnung für Frauenorganisation in Honduras

„Gerechtigkeit und Frieden gehören zusammen, sind Geschwister“, betonte Heidemarie Wieczorek-Zeul, ehemalige Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in ihrer Laudatio zur Pfarrer-Georg-Fritze-Gedächtnisgabe in Köln. Geehrt wurde eine Frauenrechts- und Friedensorganisation aus Honduras.


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Glaubenspraxis – konkret und persönlich

In Nordrhein-Westfalen gibt es auf engem Raum eine Vielfalt von Religionen und Glaubensrichtungen. Persönliche Einblicke in gelebte Glaubenspraxis gibt das Buch „Woran wir glauben“. Autor Stephan Hermsen hat 14 Interviews mit Geistlichen und Atheisten, mit Vertretern der großen Weltreligionen und kleiner Gemeinschaften geführt.


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Zukunft für Europa suchen

Die Sorge um die Zukunft Europas angesichts der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Krisen hat die Vollversammlung der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) in Novi Sad in Serbien bestimmt. Ausgangsfrage war, wie die Kirchen eine Vision des Zeugnisses, der Gerechtigkeit und der Gastfreundschaft vorleben können.


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Spenden und „Hoffnung geben“

Wenn es zurzeit an der Haustür klingelt, kann das unter Umständen einer oder eine der ehrenamtlichen Sammler und Sammlerinnen von Diakonie und Caritas sein. Sie tragen im Rahmen der Sommersammlung 2018, die bis in NRW bis zum 23. Juni läuft, Spenden für  kirchlich-soziale Projekte zusammen.


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„Genauso verfahren wir“

Die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) hat sich christlichen Werten verpflichtet und als Genossenschaft organisiert – genauso, wie sich Friedrich Wilhelm Raiffeisen das vorgestellt hat. Ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Ekkehard Thiesler, der im Juni auch am Evangelischen Raiffeisenkongress in Bonn teilnimmt.


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„Eine Chance, Nächstenliebe zu leben“

Wolfgang Dorp ist Pfarrer im Ruhestand. Vor drei Jahren bekam der 68-Jährige eine neue Niere transplantiert, nach Jahren an der Dialyse. Seitdem feiert er jedes Jahr zweimal Geburtstag. Ein Interview zum Tag der Organspende.


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Die Perspektive wechseln und dem Frieden dienen

Tomás Källsten engagiert sich seit Februar im Freiwilligen Friedensdienst im Hackhauser Hof. Der 19-Jährige Argentinier gehört zur ersten Generation des Programms „InclusiveIncome“, mit dem die Evangelische Kirche im Rheinland und das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe gemeinsam Freiwillige aus dem Ausland empfangen.


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Ökumenisches Zentrum geht an den Start

Die Kirche mit Gemeindezentrum „Heilige Familie“ in Mettmann-Metzkausen wird zukünftig gemeinsam als katholische und evangelische Kirche vor Ort genutzt. Nach den Sommerferien soll es losgehen.


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Unterstützung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Wie sich Ehrenamtliche in Ungarn für Flüchtlinge einsetzen, haben die Teilnehmenden einer Tagung des Erasmus-Projekts „Train the unknown trainer“ vor Ort erlebt. Das mit Mitteln der Europäischen Union geförderte Programm dient der Entwicklung von Standards für die Arbeit von Freiwilligen in der Flüchtlingsarbeit.


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"Vertrauen und Vertrautheit sind gewachsen"

Am 29. Mai 1993 brannten fremdenfeindliche Jugendliche das Haus der türkischen Familie Genç in Solingen nieder. Fünf Menschen starben. Über ihre Gedanken 25 Jahre nach dem Anschlag und die Verantwortung der Kirche spricht die Solinger Superintendentin Ilka Werner im Interview.


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"Eine hervorragende Plattform zum Austausch"

Seit mehr als 20 Jahren gestaltet Jürgen Treiber ehrenamtlich die Onlinekommunikation der Gemeinde Hochdahl - und hat viele Veränderungen miterlebt. Beim Barcamp Kirche Online kann er sich Ende September in Köln mit anderen über die immer schneller werdenden Kommunikationskanäle austauschen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.


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Ärmel hoch!

Mitglieder der niederrheinischen Tuwas Genossenschaft wollen Menschen in Arbeit bringen und der Wegwerfmentalität etwas entgegensetzen.


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Wege der Vielfalt

Am Anfang stand die Versöhnung mit der damaligen Sowjetunion. Weil dem Wort auch Taten folgen sollten, entstand im russischen Pskow auch Dank großen Engagements aus dem Rheinland eine russlandweit einzigartige Behindertenarbeit. Jetzt wurden gleich drei Jubiläen gefeiert. Die Multimediastory aus Pskow: story.ekir.de/pskow


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6. EKD-KonfiCup geht in die hannoversche Kirche

Und gewonnen hat: das Team der Gemeinde Harsefeld aus der hannoverschen Landeskirche. Im Finale des 6. KonfiCups der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der am Samstag in Köln ausgespielt wurde, setzte sich die Mannschaft mit einem 4:1 gegen das Team der württembergischen Gemeinde Owen durch.


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"Wir sind's noch nicht, wir werden's aber"

Warum das Zitat von Martin Luther den Kern der Botschaft von Pfingsten trifft, erzählt Pfarrer Dr. Volker Haarmann, Leitender Dezernent für Theologie im Landeskirchenamt, in unserem Video zum Pfingstfest 2018.


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Was hat Pfingsten mit Flüchtlingen zu tun?

Viel, meint Pfarrer Helge Hohmann. Denn der Geist Gottes bewegt Menschen, sich denen zuzuwenden, die in Not sind. Da zeigt auch eine Studie der evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen, die das Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit untersucht.


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Neue Präsidentin des europäischen Gebiets gewählt

Martina Wasserloos-Strunk  ist neue Präsidentin des europäischen Gebiets der Weltgemeinschaft reformierter Kirchen (WCRC-E).


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"Raum für Erfahrung im Glauben"

In Aachen gibt es eine neue evangelische Kirche: die Genezareth-Kirche an der Vaalser Straße. Die Architektin Gesine Weinmiller erzählt in unserem Video von den An- und Herausforderungen des Projekts und warum sie den Neubau grundsätzlich für eine gute Idee hält.  


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Unterwegs in Gottes Welt: Material bestellen

Jährlich werden rund 150.000 Kinder in Nordrhein-Westfalen eingeschult. Ebenso viele wechseln von der Grundschule auf eine weitere Schule. Den Start in der neuen Schulumgebung sollen sie fröhlich und vertrauensvoll in Erinnerung behalten.


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„Ökumene funktioniert“

Zum zehnten Mal findet an Pfingstsonntag, 20. Mai, im Saarland eine „Nacht der Kirchen“ statt. Dabei öffnen 47 evangelische und katholische Gotteshäuser ihre Türen und bieten von 20 bis mindestens  23 Uhr ein vielfältiges Programm an.


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„Zwei Zeichen der Treue Gottes“

Zum Thema „Rheinische Theologie und 70 Jahre Staat Israel“ findet am kommenden Donnerstag ein Vortragsabend mit Dr. Volker Haarmann in der Kölner Melanchthon-Akademie statt. Eine weitere Veranstaltung zu dem Themenbereich gibt es auch im Juni auf dem Kirchentag im Westen Wuppertals.


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KD-Bank-Stiftung schüttet 160.000 Euro aus

Insgesamt 160.000 Euro für zukunftsweisende Projekte in Kirche und Diakonie schüttet die KD-Bank-Stiftung aus. Fast 70 Antragstellerinnen und Antragsteller erhalten Geld für Projekte zum nachhaltigen Handeln in Gemeinden und Einrichtungen, für Gefährdetenhilfe sowie interreligiöse Begegnungen und Kooperationen. 


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Junge Handwerker helfen Azubis in Ruanda

220 junge Handwerker aus EU-Ländern sollen 2020 in Ruanda mit Berufsschülern ehrenamtlich an 20 gemeinnützigen Projekten arbeiten und sich fachlich austauschen. Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) unterstützt das Projekt „Rwanda 2020: We share Handcraft – Wir teilen Handwerk!“


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Himmelfahrt ist Vatertag

„Ist es schlimm, wenn ich mich am Vatertag mit einer Freundin verabrede?“, fragt die Tochter. Der Feiertag zu Himmelfahrt ist als Vatertag bei vielen im Bewusstsein, seine ursprüngliche Bedeutung erschließt sich oft nicht mehr.


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Konfirmation

"Gott segne und behüte Euch. Er lasse Glaube, Hoffnung und Liebe in Euch wachsen", sagt Gemeindepfarrer Joachim Römelt segnend seinen Konfirmandinnen und Konfirmanden. Die Konfirmation, das Ja-Wort zur Taufe, ist Thema der Multimediastory, die in der Gemeinde Solingen-Dorp entstanden ist: story.ekir.de/konfirmation


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Friedrich Wilhelm Raiffeisen

„Einer für alle - alle für einen!“ Die Leitidee Friedrich Wilhelm Raiffeisens (1818 – 1888) begründete maßgeblich das moderne Genossenschaftswesen. Der evangelische Glaube war zeitlebens die Richtschnur seines Denkens und Handelns. Jetzt ziert ein Porträt Raiffeisens eine der Wände im Düsseldorfer Landeskirchenamt.


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„Das fühlte sich durchweg richtig an“

Für die ZDF-Serie „Herzensbrecher" spielte er den evangelischen Pfarrer Andreas Tabarius. Im wirklichen Leben stand Schauspieler Simon Böer vergangenen Sommer im Rhein, als seine Kinder getauft wurden. Ein Gespräch über das, was Böer und seine Familie dort bewegte.


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"Der Kampf war sein wirklicher Lebensberuf"

Karl Marx gilt als einflussreichster Theoretiker des Kommunismus. Umstritten sind die Analysen des Mannes mit dem Rauschebart bis heute. Doch Globalisierung, Finanzcrash und Klimawandel rücken seine Ideen in ein neues Licht. Spannend ist der Blick auf - unterschiedliche - Konzepte von Arbeit - nach Marx und in biblischer Sicht.


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Auf den Spuren des "Schwarzen Goldes"

Im Dezember ist Schicht im Schacht. Dann stellen mit "Prosper-Haniel" in Bottrop und "Ibbenbüren" im Tecklenburger Land die letzten Steinkohlenbergwerke in Deutschland die Förderung ein. Anlass für das Ruhr Museum Essen und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, dem "Zeitalter der Kohle" eine große Sonderausstellung zu widmen.


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Nie wieder

Schattenmänner mit Gewehren im Anschlag schleichen durch den Wald. "Menschenfresserberg" wird die Gegend genannt. Es schneit. Schüsse krachen. Ein deutscher Soldat stöhnt - er hat Angst davor, die Stellungen der französischen Gegner erneut angreifen zu müssen.


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Raiffeprüfung bestanden

Tjark Burbach hat den Poetry Slam "Raiffeprüfung" gewonnen. Sein Slam ist hier im Video zu sehen. Der Poetry Slam fand zur Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz in Neuwied statt - in einem Bus in der Fußgängerzone.


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Mit Bonhoeffer zu einer individuelleren und spirituelleren Kirche

In der Essener Marktkirche diskutierten der katholische Generalvikar Klaus Pfeffer und die evangelische Theologie-Professorin Sabine Bobert, welche Impulse der 1945 von den Nazis ermordete evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer den Kirchen von heute geben kann. 


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Musik ist wie Schokolade, sie tröstet

Lieder trösten. Mal ist es eine Melodie, die einem durch den Kopf geht, wenn man traurig ist. Dann wieder weitet einem eine Liedzeile das Herz. Wie trösten Lieder? „Sie versetzen in Schwingung“, sagt der Wuppertaler Kirchenmusiker Jens-Peter Enk. Jemand werde gleichsam angegongt.


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Kippa-Tragen gegen den Hass

Ein Zeichen gegen Judenhass: In mehreren deutschen Städten, u. a. in Köln, sind am Mittwoch Menschen gegen Antisemitismus auf die Straße gegangen. Viele trugen dabei die jüdische Kopfbedeckung Kippa. In der Hauptstadt folgten laut Polizei rund 2.500 Menschen dem Aufruf der Jüdischen Gemeinde "Berlin trägt Kippa".


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"Starkes Zeichen der Freude über 70 Jahre Staat Israel"

Ein Zeichen der Freude über 70 Jahre Staat Israel, aber kein Bekenntnistext: So bewertet Dr. Volker Haarmann, Leitender Dezernent für Theologie der Evangelischen Kirche im Rheinland, eine Gottesdienst-Arbeitshilfe seiner Kirche, die den Zorn des Landesverbands der jüdischen Gemeinden von Nordrhein auf sich gezogen hat.


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„Kakao bringt Bauern kein Existenzminimum“

Über die Zukunft der Kakao-Branche beraten zurzeit rund 1.500 Teilnehmende aus mehr als 60 Ländern auf der Weltkakaokonferenz in Berlin. Friedel Hütz-Adams, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bonner Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene, schildert im Interview die schwierige Lage der Kakaobauern in Afrika.


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Menschlichkeit in einem unmenschlichen Krieg

Syrien braucht humanitäre Hilfe in ausreichendem Umfang. Dafür soll sich die Syrien-Konferenz ernsthaft einsetzen, die am 24. und 25. April in Brüssel tagt. Das fordert die Diakonie Katastrophenhilfe. Geld müsse nachprüfbar, verlässlich und kontinuierlich in konkrete humanitäre Hilfsprogramme vor Ort fließen.


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Pränataldiagnostik – mehr als eine individuelle Entscheidung

„Nur eine Gesellschaft, die Inklusion in allen Lebensphasen wichtig nimmt, kann eine Grundlage dafür bilden, dass eine Entscheidung für ein behindertes Kind nicht mehr so angstbesetzt ist“, betonte Präses Manfred Rekowski bei einem Akademiegespräch in Bonn.


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Wasser, Flickzeug und Gebet

Kirchen an Radwanderwegen sind weithin sichtbare Orientierungspunkte. Radtouristen wählen sie gern für eine Rast. Mehr als 300 Kirchen haben deutschlandweit das grüne Signet der Radwegekirchen. Im Süden der rheinischen Kirche gibt es fünf von ihnen – im Saarland, im Nahetal, im Hunsrück und in der Eifel.


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Von Vertrauen getragen

Gleich nebenan: Zum Kirchentag 2019 in Dortmund in der benachbarten westfälischen Kirche steht nun das Motiv fest. Ein Mensch hält Luftballons in Händen - ein Bündel Luftballons trägt den Menschen. Das Motiv zur Losung aus der Bibel "Was für ein Vertrauen" wurde heute in Dortmund öffentlich vorgestellt.


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Die Gefühle und ihre Kraft

Achtsam sein – klingt abgedroschen, verhindert aber Konflikte. Das Achten auf Gefühle und Bedürfnisse bestimmt daher die „Gewaltfreie Kommunikation“, mit der sich am 21./22. April eine kirchliche Fachtagung in Köln beschäftigt. Referentin und Pfarrerin Katja Korf übt das gewaltfreie Gespräch im Konfi-Unterricht. Ein Interview.


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Mitten drin und voll dabei

Sie war in der 37. Schwangerschaftswoche, als eine Kleinigkeit genauer untersucht werden sollte, dabei aber eine schwere Behinderung ihres Kindes herausgefunden wurde. Das Kind sei nicht lebensfähig, wurde ihr in der humangenetischen Beratung gesagt und ein Abbruch nahegelegt. „Aber ich spürte doch mein Kind im Bauch strampeln.“


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„Das versöhnt uns“

Ihr Rohbau steht wieder: Nachdem die Versöhnungskirche aus Overath im Vorjahr abgebaut und zum Wiederaufbau ins Freilichtmuseum Kommern transportiert worden ist, wurde jetzt in der Eifel das Richtfest gefeiert. Am 135. Geburtstag ihres Architekten Otto Bartning trafen sich dabei frühere und zukünftige Nutzerinnen und Nutzer.


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Eine lebbare Entscheidung treffen

Pränataldiagnostik ist das Thema der diesjährigen „Woche für das Leben“. Was evangelische Beratung leistet, wenn werdende Eltern mit Pränataldiagnostik konfrontiert sind, erklärt Claudia Mühl-Wingen, Leiterin der Evangelischen Beratungsstelle für Schwangerschaft, Sexualität und Pränataldiagnostik der Bonner Diakonie.


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"Festival des Ehrenamts"

Großes Publikum, geniale Stimmung - und Mitmachen erwünscht: Die Kreativen, die Musikerinnen, die Aussteller und Künstlerinnen sind ab sofort eingeladen, sich beim nächsten Kirchentag in Dortmund als Mitwirkende zu bewerben und das Programm mitzugestalten.


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Bund sieht Länder bei Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen in der Pflicht

Der Bund sieht bei möglichen Hilfen für Helfer und Angehörige, die für syrische Kriegsflüchtlinge gebürgt haben, die Bundesländer in der Verantwortung. "Der Bund sieht sich nicht in der Pflicht, Länderprogramme zu finanzieren", sagte Ulrike Hornung vom Bundesinnenministerium in einer Sachverständigenanhörung im NRW-Landtag.


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Der Chor ist der Star

Was würde Martin Luther King heute predigen? Der Journalist und Theologe Andreas Malessa ist davon überzeugt, dass der afroamerikanische Freikirchler daran erinnern würde, dass auch heute Menschen benachteiligt und geringgeschätzt werden. Malessa hat das Libretto für das Chormusical „Martin Luther King“ geschrieben.


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Aufatmen – fürs erste

Christoph Nicolai und seine Mitstreiter können vorsichtig aufatmen. Eine Lösung deutet sich an. Aber noch ist nichts sicher. Sie haben Verpflichtungserklärungen unterschrieben, mit denen Flüchtlinge nach Deutschland kommen konnten und nicht den lebensgefährlichen Weg übers Mittelmeer wählen mussten.


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Medizinische Versorgung gewährleisten - für Papierlose hier, für Arme in aller Welt

Der Weltgesundheitstag am Samstag, 7. April, ist für die Diakonie Deutschland (Berlin), die Kindernothilfe (Duisburg) und die Action Medeor (Tönisvorst) Anlass, die schlechte gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne Papiere hier in Deutschland sowie von Erwachsenen und von Kindern in aller Welt zu beklagen.


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Bronze für die Orgel im Bergmannsdom

Klasse Klang, prima Platz: Die Sauer-Orgel im Essener "Bergmannsdom" belegt Platz drei als Orgel des Jahres 2017. Die Orgel in der Evangelischen Kirche am Katernberger Markt im Kirchenkreis Essen bekam diese Wertung in der erstmals von der Stiftung Orgelklang organisierten Abstimmung.


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„Wir halten an ihm fest“

Martin Luther King ist für viele Christen ein Vorbild.  Nach dem Tod des US-Bürgerrechtlers am 4. April 1968 haben sich auch in Deutschland Kirchen und Gemeindezentren nach ihm benannt, unter anderem in Hürth. Sie wollten ein Zeichen setzen für Gerechtigkeit und Frieden.


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Ein Kreuz mit bewegter Geschichte

Ehrenamtlich Mitarbeitende der Evangelischen Jugend in Koblenz-Mitte haben dem Bonner „Haus der Deutschen Geschichte“ ein Holzkreuz übergeben. Das Mahnmal der Friedensbewegung im Hunsrück wird Teil einer Ausstellung über den Kalten Krieg.


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Die Gute aus Jute

Das Fairhandels-Unternehmen Gepa hat die legendäre Jutetasche gewürdigt. Vor 40 Jahren kam die von Frauen in Bangladesh gefertigte Tasche auf den deutschen Markt. Die Tasche aus einem nachwachsenden Naturprodukt sei als Zeichen für einen umweltfreundlichen Lebensstil eingeführt worden, erklärte die Gepa (Wuppertal).


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Ostergottesdienste in der Evangelischen Kirche im Rheinland

Sie suchen einem Gottesdienst an Karfreitag oder Ostern? In rheinischen Kirchengemeinden gibt es während der Karwoche und den Osterfeiertagen zahlreiche Gottesdienste und Veranstaltungen. Viele davon sind  in der Veranstaltungsübersicht und über die Suchmaschine in der Evangelischen Kirche im Rheinland zu finden.


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Der Gemeinde „ein passendes Zuhause“ geben

Ausgezeichnete Kirchen und Gemeindehäuser: Zum dritten Mal lobt die Evangelische Kirche im Rheinland ihren Architekturpreis aus. Im Mittelpunkt stehen auch in diesem Jahr die Versammlungsräume von Gemeinden.


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Verbandsstruktur der Frauenhilfe als Chance für die Kirche

Die Delegierten der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland (EFHiR) haben Dagmar Müller einstimmig für weitere acht Jahre zur Leitenden Pfarrerin des Verbandes gewählt.


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„Gott ist in der Welt und in meinem Leben“

Ein Gipfelkreuz, ein Kreuz-Tattoo und ein Treibholzkreuz auf einem Kreuzweg: Drei Mitglieder der Kirchenleitung erzählen persönliche Geschichten zum Kreuz, dem zentralem Symbol des christlichen Glaubens.


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Kreuz - eine Multimediastory

Das Kreuz ist das wichtigste Symbol des Christentums. Es steht für den Tod von  Jesus am Kreuz, aber verweist auch schon auf seine Auferstehung. Unsere Multimediastory nähert sich diesem Kreuz mit Videos, Bildern, Cartoons und Bibelzitaten.


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Schüler bloggen aus Haiti

Praktische Hilfe beim Aufbau in Haiti: Zurzeit befinden sich Schülerinnen und Schüler vom Rhein-Maas-Berufskolleg in Kempen mit ihrem Berufsschulpfarrer Roland Kühne in dem Karibikstaat, um ein neues Grundstück zu bebauen. Unter anderem soll ein Waisenhaus entstehen. In ihrem Blog berichten sie täglich über ihre Arbeit.


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Der Magen leer, der Kopf frei

Tagelang keine feste Nahrung – so besinnen sich die Frauen und Männer aus der Fastengruppe der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde Willich in der Passionszeit auf das Wesentliche im Leben. Dabei erleben sie: Das Fasten macht empfindsamer, demütiger und offener für die geistlichen Impulse, zu denen sie sich abends treffen.


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„Raiffeisen dachte nicht konfessionell“

Der Festgottesdienst zum Gedenken an Friedrich Wilhelm Raiffeisen in seinem Geburtsort Hamm/Sieg war auch eine Station der Raiffeisentour von Autor und Wanderfreund Manuel Andrack. Im Anschluss befragte er Präses Manfred Rekowski und Raiffeisen-Biograf Professor Dr. Dr. Michael Klein zu Raiffeisens christlichen Wurzeln.


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Erste Schritte als Reporter

Zwölf Jugendliche nehmen in diesem Jahr am evangelischen Nachwuchs-Medientraining „News4U“ teil. Jeder von ihnen bringt eine andere Motivation mit – aber alle wollen Geschichten erzählen. Ein Besuch beim Workshop in Düsseldorf.


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Verleihung des Medienpreises: eine Multimediastory

In unserer Multimediastory haben wir die erste Verleihung des Medienpreises für digitale Projekte der rheinischen Kirche festgehalten. Wir stellen die Gewinnerinnen und Gewinner vor sowie ihre eingereichten Beiträge. Die Projekte sind direkt verlinkt. Also: anklicken, angucken und inspirieren lassen.


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Digitalisierung zum Wohl der Botschaft eingesetzt

Zum ersten Mal wurde der „Medienpreis für digitale Projekte der Evangelischen Kirche im Rheinland“ verliehen. Der erste Preis ging an die Philippus-Gemeinde Köln-Raderthal für ihren Instagram-Account. Laudator Präses Manfred Rekowski zeigte sich beeindruckt, wie alle Teilnehmenden die Chancen der Digitalisierung genutzt haben.


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Von Selbstbestimmung in digitalen Zeiten

Wie sich Online- und Offline-Welt einander im Zuge der Digitalisierung annähern, war Thema der Tagung „Netzwärts – Wohin geht der Trend“ in Köln. Ein eindrückliches Beispiel für die Teilnehmenden waren Beacons – kleine Sender, die Menschen direkt über ihr Smartphone ansprechen. Auch Kirchengemeinden könnten davon profitieren.


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Überwältigende Gastfreundschaft und „bis auf die Knochen afrikanisch“

Zur Weltmissionskonferenz in Arusha (Tansania) haben sich vom 8. bis 13. März mehr als 900 Delegierte und Gäste aus allen Teilen der Welt getroffen. Anja Vollendorf schildert als Delegierte aus der Evangelischen Kirche im Rheinland ihre Eindrücke.


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Sehnsuchtsort in der Ruhrmetropole

Das Projekt „raumschiff.ruhr“ in der Essener Marktkirche hat den dritten Preis der Stiftung KiBa 2018 gewonnen. Ausgeschrieben war der Wettbewerb unter dem Motto „Kirchen in Szene setzen“. Die Marktkirche sei baulich und pastoral  auf ihre Umwelt zugegangen und habe dabei ihr Erbe bewahrt, heißt es in der Begründung der Jury.


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Jugendcamp 2020 in der „kleinen Großstadt“ Mülheim an der Ruhr

Das nächste Jugendcamp der Evangelischen Jugend im Rheinland (EJiR) findet vom 11. bis 14. Juni 2020 in Mülheim an der Ruhr statt. Das beschloss einstimmig die EJiR-Frühjahrskonferenz am Wochenende in der Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof in Solingen.


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Eine mutige Pionierin

Ilse Peters (1893 - 1980), erste Professorin für Religionspädagogik in Deutschland,  hat nun einen Platz im Düsseldorfer Landeskirchenamt. Ihr Porträt schmückt eine Wand in der ersten Etage. Erstellt hat es der Künstler Roman Olichowski nach einem Foto aus dem Jahr 1914. Es zeigt die damals 21-Jährige als Studentin in Berlin.


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Im Fastenkreis den Alltag hinterfragen

In Saarbrücken-Bischmisheim treffen sich Christinnen und Christen zur Aktion „7 Wochen Ohne“. Bei der wöchentlichen Fastenandacht in der Schinkelkirche geht es dieses Mal um das Thema „Zeig deine Liebe.“


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Die „ultima ratio“ Schritt für Schritt überwinden

Wie kann der Weg zu einer „Kirche des gerechten Friedens“ aussehen? Inwieweit sollte die Bundeswehr in die Diskussionen zum Friedensengagement einbezogen werden? Über den weiteren Umgang mit dem von der Landessynode 2018 verabschiedeten Friedenswort diskutierten die Teilnehmenden der 5. Rheinischen Friedenskonferenz in Bonn.


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Laut und vernehmlich: eine Multimediastory

Den Plänen der NRW-Landesregierung, den Sonntagsschutz auszuhöhlen, setzt die Evangelische Kirche im Rheinland Aktionen unter dem Motto #unserSonntag ist uns #heilig entgegen, laut und vernehmlich bei der Demo vor dem NRW-Landtag mit der Allianz für den freien Sonntag. Eine Multimediastory.


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Stabwechsel in der Kirchenleitung: das Fotoalbum

In einem festlichen Gottesdienst in der Johanneskirche in Düsseldorf ist Henrike Tetz als neues hauptamtliches Kirchenleitungsmitglied eingeführt worden, ihr Vorgänger Klaus Eberl wurde in den Ruhestand verabschiedet. Durch Klick auf das obenstehende Foto gelangt man zum Fotoalbum von Gottesdienst und Empfang.


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Neue Oberkirchenrätin eingeführt

Was haben ein tausende Jahre altes Buch und die heutige Suche nach einem guten Leben miteinander zu tun? Nun, schon in der Bibel ging es darum, wie ein gutes Leben aussieht. Nachbarschaftsfeste, Reparaturcafés, UpCycling-Räume, Stadtimkereien. So skizziert die neue Oberkirchenrätin Henrike Tetz Engagement für gutes Leben heute.


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Via Video dabei sein: Einführungsgottesdienst

Video ansehen: der Gottesdienst in der Johanneskirche in Düsseldorf zur Verabschiedung von Oberkirchenrat Klaus Eberl und der Einführung von Henrike Tetz als Nachfolgerin und neue Oberkirchenrätin.


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Von der Schwierigkeit, sich zu entschuldigen

Ein ethischer Skandal, eine politische Fehlentscheidung, ein Witz unter der Gürtellinie - fast täglich entschuldigen sich öffentlich Menschen aus Wirtschaft, Politik und Medien. Aber können wir das überhaupt, uns selbst entschuldigen?


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"Für den Schutz des Sonntags - um der Menschen willen": Verlesung der Erklärung

Im Video: Während der Demo vor dem NRW-Landtag verlasen Vertreter der beteiligten Organisationen die gemeinsame Erklärung "Für den Schutz des Sonntags - um der Menschen willen".


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Pistorius: "Der Sonntag ist mir heilig"

Im Video komplett ansehen: die Ansprache von Vizepräses Christoph Pistorius bei der Demo Sonntagsschutz vor dem NRW-Landtag in Düsseldorf


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Gegen die Sonntagspläne der NRW-Regierung

"Ich mache sonntags gern außergewöhnliche Sachen, zu denen ich sonst nicht komme, den ganzen langen Tag." So sieht der Sonntag einer Teilnehmerin der Demo vor dem Landtag aus, der klirrenden Kälte trotzt sie in dicker Winterjacke und rosa Strickmütze. Die Frau neben ihr nutzt die Vorlage: "Sauna? Wäre jetzt jedenfalls toll."


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„Gottes Schöpfung ist sehr gut!“

Mit ökumenischen Gottesdiensten rufen Frauen in mehr als 120 Ländern am Weltgebetstag, 2. März 2018, zur Bewahrung der Schöpfung auf. Die Liturgie kommt von Frauen aus dem südamerikanischen Surinam. Das Internationale Komitee des Weltgebetstags der Frauen ist für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden.


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Köln-Nord zieht ins EKD-KonfiCup-Finale

Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Kirchenkreis Köln-Nord vertreten die Evangelische Kirche im Rheinland beim EKD-KonfiCup-Finale im Mai. Präses Manfred Rekowski wählte diese Mannschaft per Losziehung als landeskirchliche Vertreterin aus.


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Der Reformator Luther – vom NS-Staat vereinnahmt

„Wir müssen immer wieder zeigen, wohin Hass und Ausgrenzung führen.“ Mit diesem Appell von Rabbiner Professor Andreas Nachama wurde am Sonntag in der Saarbrücker Ludwigskirche die Ausstellung “Überall Luthers Worte... Martin Luther im Nationalsozialismus“ eröffnet.


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Neues zulassen, Denkräume öffnen

Rund 3.000 Christinnen und Christen sind am Samstag in der Kölner Messe zum 41. Missionale-Gemeindefestival zusammen gekommen. Die Veranstaltung mit Teilnehmenden aus evangelischen und katholischen Gemeinden, Freikirchen, Gemeinschaften und Werken stand in diesem Jahr unter dem Motto "...weil es weiter geht".  


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„Die Hölle auf Erden...“

Die Lage Syrien wird immer dramatischer. Vor allem in Ost-Ghouta verhungern und sterben die Menschen, die medizinische Versorgung ist zusammengebrochen. Die rheinische Kirche erklärt ihre Solidarität mit den Opfern des Bürgerkriegs und Präses Manfred Rekowski ruft zum Gebet für die Menschen in Syrien auf.


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Demo für den Sonntagsschutz

Mit einer Demonstration und Aktion vor dem nordrhein-westfälischen Landtag will die Allianz für den freien Sonntag am 1. März ein Zeichen für den Schutz des freien Sonntags setzen. Die rheinische Kirche beteiligt sich und lädt zum Mitmachen ein.


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Smarte Denkanstöße

„Was brauche ich?“ Darüber denken Jugendliche aus Wuppertal in der Fastenzeit nach. Wer will, bekommt ihre Gedanken täglich per Nachrichtendienst WhatsApp aufs Handy geschickt. Das lohne sich, meint Jugendreferentin Bettina Hermes: „Es ist großartig, wie präzise junge Menschen ihr Anliegen visualisieren können.“


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68 – eine kulturelle Revolution

Mit dem Jahr 1968 und den Veränderungen in der deutschen Nachkriegsgesellschaft befasst sich die Veranstaltungsreihe „Jesus, Sölle, Hare Krishna. 68 – eine kulturelle Revolution“  in der Essener Kreuzeskirche. Am 25. Februar erinnern sich zwei Zeitzeugen sich an die Auswirkungen der 68er-Bewegung auf die kirchliche Arbeit.


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Besuch bei Flüchtlingsfamilie

Seelsorglicher Besuch in Simmern: Christoph Pistorius, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland,  traf sich mit einer tschetschenischen Flüchtlingsfamilie, der die Evangelische Kirchengemeinde am Ort Kirchenasyl gewährt hat.


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Den Weg zum Leben finden – Jesus Christus

Gute Tradition zu Beginn der Passionszeit: Der rheinische Präses und der Kölner Erzbischof feiern Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche. Im Zentrum: Der gemeinsame Blick auf Jesus.


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Erstmals "Marie-Kahle-Preis" für beispielhafte Flüchtlingsprojekte vergeben

Die Kirchenkreise Bonn und Bad Godesberg-Voreifel haben gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Bonn und Region in Bonn erstmalig den Marie-Kahle-Preis vergeben. Der mit insgesamt 2.100 Euro dotierte Preis zeichnet in drei Kategorien beispielhafte ehrenamtliche Projekte der evangelischen und ökumenischen Flüchtlingshilfe aus.


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Weil Bildung für alle ein Grundanliegen der Reformation ist

Spaß haben. Inhalte mitbestimmen. Als ganzer Mensch mit allen Sinnen angesprochen sein. Über Bildung, ihren Sinn und ihre Nachhaltigkeit spricht Dr. Dagmar Herbrecht im Interview anlässlich ihrer Einführung als Landespfarrerin und Geschäftsführerin des Evangelischen Erwachsenenbildungswerks (eeb) Nordrhein.


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Gründungen in NRW weiter stärken

Junge Menschen mit guten Ideen als Gründer im Ruhrgebiet zu halten, ist nach den Worten von NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart eine der wichtigsten Chancen für die Entwicklung der Region. Das erklärte Pinkwart beim Sozialpolitischen Aschermittwoch der Kirchen im evangelischen „Bergmannsdom“ in Essen-Katernberg.


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Neuer Vorstand fordert starke Nachbarschaftskultur

Der neue Theologische Vorstand der Düsseldorfer Graf-Recke-Stiftung, Pfarrer Markus Eisele, hat sich für eine "neue starke Nachbarschaftskultur" ausgesprochen. In einer solchen Kultur könne soziales Engagement auch wieder verstärkt Anerkennung finden, sagte Eisele bei seiner Einführung in Düsseldorf-Wittlaer.


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40 Tage Zeit für Verzicht und Besinnung

„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ beklagt ein bekanntes Lied das Ende des Karnevals. Für Christinnen und Christen markiert dieser Tag den Beginn der Passionszeit. Sie erinnern sich an die Leidensgeschichte Jesu. Viele üben sich im bewussten Verzicht und nehmen sich Zeit für Besinnung und Gebet. Dabei helfen Fastenaktionen.


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Gemischtes Doppel: online und offline

Das Internet ist mobil geworden und die technische Entwicklung geht weiter. Wie sich Online- und Offline-Welt  unter anderem mit Beacons und erweiterter Realität annähern, ist Thema der Tagung „Netzwärts – Wohin geht der Trend?“ am 14. März in Köln – Teil V der Reihe „Mehr digitale Souveränität gewinnen“. 


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Gemeinde heißt: „Wir alle“

Zur Kirche gehört, wer regelmäßig und auch, wer nur Weihnachten den Gottesdienst besucht, sagt die Schweizer Theologin und Philosophin Christina Aus der Au. Die Referentin beim kommenden rheinischen Symposium zur Kirchenentwicklung macht Mut, auf alle Menschen und ihre Bedürfnisse einzugehen. Ein Interview:


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Wie echt sind Cranachs Lutherbilder?

Wie sah Luther wirklich aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Forschungsprojekt, das die die Lutherbildnisse des Malers Lucas Cranach der Ältere auf ihre Authentizität untersucht. Dabei soll herausgefunden werden, ob seine Gemälde realistische Porträts waren oder von Cranachs Verehrung des Reformators zeugen.  


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Religiöse Bildung hat Zukunft

Der konfessionell gebundene Religionsunterricht ist in einer pluralen Gesellschaft unverzichtbar, sagt Landeskirchenrat Eckhard Langner. Die Vereinbarungen über den konfessionell-kooperativen Unterricht stoßen bei Schulen deshalb auf breites Interesses.


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Aus der Reihe tanzen

Altweiber oder Weiberfastnacht: Von Donnerstag bis Dienstag feiert das närrische Rheinland Karneval. In Köln tanzen alle aus der Reihe, denn das diesjährige Motto lautet: "Mer Kölsche danze us der Reih". Damit haben die Mitarbeitenden im Haus der Kirche bereits am Montag beim Besuch des Dreigestirns begonnen.


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Es geht weiter

Wir raten zu: Das Missionale-Treffen 2018 findet am 24. Februar statt. Diese halbtägige "Ermutigung zu missionarischer Gemeindearbeit" ist offen für Interessierte, kostet keinen Eintritt und findet in der Kölner Messe statt. Also: Hingehen!


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Retter in Gefahr

Sie wollen helfen und werden angriffen – immer öfter erzählen Medien von Gewalttaten gegen Rettungskräfte. Hilfsorganisationen wehren sich gegen den Eindruck, dass dies an der Tagesordnung sei. Studien weisen auf eine Zunahme hin. Auch für den Leiter der rheinischen Notfallseelsorge gewinnt das Thema "deutlich an Bedeutung".


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"Aus Recht wird letztendlich ein Gnadenakt"

Der Bundestag stimmt an diesem Donnerstag über eine weitere Aussetzung des Familiennachzugs und Kontingente ab August ab. Der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der rheinische Präses Manfred Rekowski, kritisiert den Kompromiss von Union und SPD.


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Ist christliche Theologie notwendig judenfeindlich?

Von Prof. Dr. Andreas Pangritz, Bonn


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"Es ist Matthäus am Letzten"

Seine Verzweiflung ist mit Händen zu greifen, auch die Scham, als Vater ausgerechnet seine Kinder um Hilfe anflehen zu müssen. Die Rede ist von dem Brief des Wuppertaler Juden Leo Löwenthal im Jahr 1941. Da schreibt er: „Also Kinder, es ist Matthäus am Letzten!“


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40 Tage bewusst verzichten

Die Fastenzeit rückt näher. Viele Menschen nutzen die Tage zwischen Aschermittwoch und Ostern dazu, einmal bewusst auf etwas zu verzichten. Einzelne, Familien oder Gruppen sind eingeladen, sich an den kirchlichen Aktionen Klimafasten, Autofasten oder 7 Wochen Ohne zu beteiligen.


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Gesprächstipps für die Hosentasche

Wenn Nachbarn, Bekannte oder Kollegen mit rechten Sprüchen loslegen, fühlen sich viele Menschen hilflos und wissen nicht so recht, was sie erwidern sollen. Eine schnelle erste Argumentationshilfe gegen Stammtischparolen gibt es jetzt von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) – praktisch als Leporello für die Hosentasche.


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Verantwortlich mit Digitalisierung umgehen

„leben – lieben – liken: Familie und Digitalisierung“: Eine Fachtagung in der Kölner Melanchthon-Akademie beschäftigt sich am 14. Februar mit dem Herausforderungen und Chancen, die der digitale Wandel mit sich bringt, besonders im Hinblick auf die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern.


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Erinnerung an Opfer des Holocaust

Gedenkstätten, Museen und Kirchen richten wieder den Blick auf den 27. Januar. Sie erinnern zum Holocaust-Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus und an die Befreiung der Menschen im Konzentrationslager Auschwitz vor 73 Jahren.


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Marktkirche in Neuwied gewinnt KiBa-Wettbewerb

Ein neugotischer Hallenbau hat sich durchgesetzt: „Kirche des Jahres 2017“ der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) ist die Marktkirche im rheinland-pfälzischen Neuwied. Von insgesamt zwölf zur Wahl stehenden Kirchen erhielt sie mit mehr als 870 die meisten Stimmen.


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Wie mehrstimmiges Singen

Migrantinnen und Migranten sind ein Segen für die deutschen Kirchen. Das wurde beim Studientag „Flucht, Taufe – und was dann?“ deutlich. Der Tag im Weigle-Haus in Essen drehte sich um „Theologische Grundlagen und praktische Ideen für die interkulturelle Gemeindearbeit“, so der Untertitel.


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Wachstum auch im Jahr 2017

Die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) legt für das Geschäftsjahr 2017 Wachstumszahlen vor: Die Bilanzsumme verzeichnet ein Plus von 7,2 Prozent und liegt bei über 5,6 Milliarden Euro. Die bilanziellen Einlagen sind um 7,9 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro angestiegen, wie die Bank mitteilte.


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Auch Kirchen beschädigt

In Mülheim-Dümpten hängen Hahn und Kreuz einer Kirche auf halbacht. In Meerbusch-Lank stürzte ein Baum aufs Dach einer Kindertagesstätte. In Rath-Ostheim in Köln bohrte sich die Spitze einer Kiefer ins Dach der Sakristei. In Wuppertal-Barmen hob das Kupferblech der Dachhaube von der Gemarker Kirche ab.


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"Die Organspende kann ein Ausdruck der Nächstenliebe sein"

Nach ihrem Tod würde sie gern einem anderen Menschen durch eine Organspende das Weiterleben ermöglichen, sagt Oberkirchenrätin Barbara Rudolph.  Sie reagiert damit auf die niedrige Zahl von Organspenden, die der nordrhein-westfälische Landtag heute zum Thema machte.


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„Unseren Beitrag zum Frieden einbringen“

„Frieden geht anders“ ist das Motto des neuen Themenjahres  im Evangelischen Kirchenkreis Aachen. Dazu sind zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen in Kirchenkreis, Gemeinden und Einrichtungen geplant , unter anderem eine Ausstellung.


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Podcast zu Eine-Welt-Themen gestartet

Wer profitiert vom Fairen Handel? Wie funktioniert Entwicklungshilfe? Was verändert die Globalisierung? Über solche Fragen wird bei Fokus Globus, dem Eine-Welt-Podcast gesprochen. Fokus Globus, sozusagen eine Radiosendung im Internet, dreht sich um entwicklungspolitische Themen und ist am 15. Januar gestartet.


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Wenn die Kunst ein Flirren erzeugt

„Moiré“ – das sind drei übermenschenhohe, mit drei verschieden groß gerasterten Löchern versehene Holztafeln, die verschiedene Ein-, Aus- und Durchblicke ermöglichen. Zugleich führt das Licht, das auf Shila Khatamis Skulptur fällt, das Werk als Bodenmalerei  fort. Das Werk ist derzeit in der Saarbrücker Johanneskirche zu sehen.


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Mit Dudelsäcken und Fanfaren

Ibrahim Azar (56) ist der neue lutherische Bischof von Jerusalem, Nachfolger von Munib Younan, der in den Ruhestand ging. Buchstäblich mit großem Tamtam wurde er in sein Amt eingeführt.


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Präses Manfred Rekowski zieht Bilanz

Der rheinische Präses Manfred Rekowski fasst nach Abschluss der Landessynode 2018 in Bad Neuenahr die wichtigsten Ereignisse zusammen und zieht sein persönliches Fazit.


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Im Team durch die Natur

Der Sonntag gehört Gott, den Menschen und der Gemeinde. So ist die Evangelische Kirchengemeinde Linnep bei gemeinsamen Wanderungen unterwegs. Und das gibt den Menschen noch einmal einen neuen Blick auf ihre Gemeinschaft.


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Freiräume, um Neues ausprobieren zu können

Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland hat ein Erprobungsgesetz beschlossen. Kirchenkreise,  -gemeinden und Verbände können mit Inkrafttreten des Gesetzes leichter Ideen und Veränderungsvorschläge zur Vereinfachung von kirchlichen Abläufen und Verfahren ausprobieren und Modellversuche starten.


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Dialog nach innen und außen

Die Begegnung mit Muslimen, das Fazit des Präses zur Synode und ein Ausblick auf die Jugendsynode 2019 waren Themen der Abschlusspressekonferenz der Landessynode 2018 in Bad-Neuenahr.


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Neue Wegmarke im christlich-muslimischen Dialog

Die rheinische Kirche hält am christlich-muslimischen Dialog fest und beschreibt ihn als „kirchlichen Auftrag“, den Christinnen und Christen gebunden an ihr Bekenntnis zu Jesus Christus wahrnehmen. Das hat die Landessynode in der theologischen Positionsbestimmung „Für die Begegnung mit Muslimen“ bekräftigt.


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"Gott gibt von der Quelle des Lebens zu trinken, nicht wir"

In ihrer gemeinsamen Andacht berichteten Kaan Orhon, Mitarbeiter in einer Salafismusberatungsstelle, und Andrew Schäfer, Landespfarrer für Weltanschauungsfragen, von der Arbeit in ihren Beratungsstellen und welche Rolle ihr persönlicher Glaube dabei spielt. 


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Dialog mit Muslimen suchen; freimütig vom Glauben reden

Die rheinische Kirche hält am christlich-muslimischen Dialog auch in schwierigen Situationen fest, er ist ein „kirchlicher Auftrag“, den Christinnen und Christen gebunden an ihr Bekenntnis zu Jesus Christus wahrnehmen. Das bekräftigt die Landessynode in der theologischen Positionsbestimmung „Für die Begegnung mit Muslimen“.


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Nicht-Evangelische können nun mitarbeiten

Die rheinische Kirche regelt die Mitarbeit von Menschen, die nicht der evangelischen Kirche angehören, neu. Damit setzt sie eine EKD-Richtlinie von 2016 um. Sie folgt dem Anliegen der Interkulturellen Öffnung und begegnet so dem Mangel an qualifizierten evangelischen Bewerberinnen und Bewerbern in einigen Arbeitsbereichen.


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Baustelle KiBiz und der Weg zum gerechten Frieden

Der Leitungswechsel in der Abteilung Bildung und das von der Synode verabschiedete Friedenswort waren Themen der vierten Pressekonferenz auf der Landessynode 2018 in Bad Neuenahr.


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Erleichterungen beim Familiennachzug

Der Schutz von Flüchtlingen steht im Mittelpunkt von verschiedenen Beschlüssen, die die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland auf ihrer Tagung in Bad Neuenahr heute Morgen getroffen hat. Neben dem Thema Familienzusammenführung geht es auch um legale Einwanderung und den besonderen Schutz von Kindern.


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Gerechter Frieden statt gerechter Krieg

Die Landessynode hat anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren ein Friedenswort verabschiedet. Es soll auf allen Ebenen der rheinischen Kirche mit dem Ziel diskutiert werden, Kirche des gerechten Friedens zu werden. Enthalten sind auch Forderunge nach einem  Atomwaffen-Abzug und dem Stopp von Rüstungsexporten.


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Gewählt: Henrike Tetz

Pfarrerin Henrike Tetz wurde am Donnerstag von der Landessynode 2018 zur neuen Leiterin der Abteilung 3 „Erziehung und Bildung“ im Düsseldorfer Landeskirchenamt gewählt.


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Vorstellung Henrike Tetz

Pfarrerin Henrike Tetz kandidiert für die Leitung der Abteilung 3 "Erziehung und Bildung" im Landeskirchenamt.


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Hilfe für krisengeschüttelten Kongo

Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) und ihre NRW-Mitgliedskirchen unterstützen die Baptistische Kirche in der Demokratischen Republik Kongo. Mit 32.000 Euro wollen die Evangelischen Kirchen im Rheinland, von Westfalen und die Lippische Landeskirche sowie die VEM vor allem Vertriebenen im krisengeschüttelten Land helfen.


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Vorstellung Dr. Sabine Federmann

Pfarrerin  Dr. Sabine Federmann kandidiert für die Leitung der Abteilung 3 "Erziehung und Bildung" im Landeskirchenamt.


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„Ein bisschen mehr Herbst“

Die Großwetterlage in Sachen Ökumene und die Vorstellung von zwei Büchern zum Thema standen im Mittelpunkt der dritten Pressekonferenz auf der Landessynode 2018 in Bad Neuenahr.


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Beraten und beschlossen

Die Gründung von Gesamtkirchengemeinden, die Gemeindezugehörigkeit in besonderen Fällen und die Öffnung von Gemeinde- und Kirchenkreisverbänden für Mitglieder anderer christlicher Konfessionen sind unter anderem Themen der Synodalbeschlüsse.


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Video zum Start der Aktion #unser Sonntag ist uns #heilig

Präses Manfred Rekoeski lädt ein, sich an der Aktion #unserSonntag ist uns #heilig zu beteiligen.


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„Erkundungstour in Sachen Sonntagskultur“

Sonntags um elf – im Städtchen Kirn an der Nahe ist das für Christinnen und Christen ein fester Termin: Etwa sechs Mal im Jahr heißt es dann im evangelischen Gemeindezentrum an den Hedwigsgärten „Willkommen zur Familienkirche“. Der Sonntag wird gemeinsam in der Kirchengemeinde verbracht, inklusive Gottesdienst.


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Rheinische Kirche hat ihre Sparziele weitgehend umgesetzt

Mit dem Jahr 2018 sind rund 90 Prozent der von der Evangelischen Kirche im Rheinland vorgesehenen Einsparungen umgesetzt oder geplant. Das sind rund 16,9 von 19,4 Millionen Euro. Das erklärte Vizepräsident Dr. Johann Weusmann der Landessynode 2018 zum Stand von Haushaltskonsolidierung und Aufgabenkritik.


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Erstmals ein Haushaltsbuch als Lesehilfe zum Zahlenwerk

Der Haushalt der Evangelischen Kirche im Rheinland sei nicht nur Konsolidierung und Sparen. Es gehe immer darum, Geld einzusetzen für Ziele, die für die Verkündigung des Evangeliums, die Kirche und auch darüber hinaus wichtig sind. Das unterstrich Oberkirchenrat Bernd Baucks in seinem Finanzbericht vor der Landessynode 2018.


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„Schenke mir ein hörendes Herz“

Im Traum hört König Salomo die Stimme Gottes, die ihn auffordert: „Bitte mich um etwas, was ich dir geben soll.“ Was, wenn Gott uns die Frage stellt, die er dem Salomo nach der biblischen Überlieferung aus dem 1. Buch der Könige stellt? Mit dieser Frage lotste Claudia Janssen die Synodalen in ihre Andachtsgedanken.


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Was Christen glauben, muss nicht auch für Muslime und Juden bedeutsam sein

Der Baseler Theologieprofessor Reinhold Bernhardt spricht vor der Landessynode zum Thema Glauben im Kontext religiöser Pluralität.


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Frieden im Land erhalten

Bei einem Interview mit Pastor Suko Tiyarno und Bischof Dr. Alex Gehaz Malasusa auf der Landessynode berichteten die beiden ökumenischen Gäste, wie in ihren Ländern der christlich-muslimische Dialog gepflegt werde.


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Ermutigung zur Begegnung mit Muslimen

Zu Beginn der inhaltlichen Arbeit an dem Schwerpunktthema der diesjährigen Landessynode hat die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Islam, Dr. Ilka Werner, in die Beschlussvorlage „Für die Begegnung mit Muslimen“ eingeführt.


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Christlichen Glauben auch gegenüber Muslimen begeistert zur Sprache bringen

Schwerpunktthema der Landessynode 2018 ist die Begegnung mit Musliminnen und Muslimen. Zu den weiteren Themen gehören u.a. ein sog. Erprobungsgesetz und die Vorbereitung einer Jugendsynode 2019, wurde in der Pressekonferenz im Vorfeld der Landessynode u.a. mit Präses Manfred Rekowski deutlich.


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Auftakt der Grußwort-Stafette

In seinem Grußwort an die Landessynode wünschte der Synodalpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz Hermann Lorenz den rheinischen Nachbarn im Jahr 501 nach der Reformation mutiges Voranschreiten.


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Jugendliche unterstützen und begleiten

Um Teilhabechancen und Bildungsgerechtigkeit für junge Menschen geht es im vierten Jugendbericht, den Landesjugendpfarrerin Simone Enthöfer am Montag vor der Landessynode einbrachte. Die Bereitschaft zum Engagement, Glaube und Religiosität sind weitere Themen.   


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Christlich-muslimischer Dialog ist ein Schwerpunktthema

Ein Schwerpunktthema der Landessynode 2018, die vom 7. bis 12. Januar tagt, sind Fragen des christlich-muslimischen Dialogs. Dazu liegt dem obersten Leitungsgremium der Evangelischen Kirche im Rheinland die Drucksache „Für die Begegnung mit Muslimen. Theologische Positionsbestimmung“ vor.


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Respekt ist Basis für den ökumenischen Dialog

In seinem Grußwort an die Landessynodalen setzt sich Bischof Dr. Alex Gehaz Malasusa von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Tansania für einen respektvollen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Konfessionen und Religionen ein.


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Kirche muss die relevanten Fragen einer Gesellschaft stellen

Der Präses Manfred Rekowski erstattete der Landessynode den Bericht über die für die Kirche bedeutsamen Ereignisse.


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Ökumene-WG's bleiben Gesprächsthema

Gespräche über mögliche gemeinsame katholisch-evangelische Gemeindezentren werden fortgeführt, beispielsweise in Mettmann und in Essen. Das wurde in der Auftakt-Pressekonferenz der Landessynode 2018 deutlich.


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"Zukunft gestalten ist typisch evangelisch"

In ihrer Andacht am Montagmorgen lud die rheinische Theologiestudentin Katharina Bous die Landessynodalen dazu ein, Gottes Zukunftsträume für die Welt und für seine Kirche mitzuträumen.


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Gemeinsam über ökumenische Gemeindezentren nachdenken

Als ein gutes Jahr für die Ökumene, bezeichnete Rolf Steinhäuser, Weihbischof im Erzbistum Köln, das Reformationsjubiläum 2017 in seinem Grußwort an die Landessynodalen. Für den ökumenischen Alltag könne es ein guter Beitrag sein, Rahmenbedingungen und Situationen für ökumenische „Wohngemeinschaften“ auszuleuchten.


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"Ungeliebte Weihnachtsgeschenke" abgeben

Ab sofort können wieder ungeliebte Weihnachtsgeschenke in der Johanneskirche in Düsseldorf abgegeben werden. Bis Freitag werden die Präsente zwischen 10 und 18 Uhr im Café angenommen. Am Samstag werden die Geschenke dann zwischen 10 und 16 Uhr zum Verkauf angeboten. Der Erlös geht an die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen".


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Fundstücke, die von der Seele erzählen

Ein Stofftier. Ein rostiger Schlüssel. Eine Kassette. Oder auch ein altes Schwarz-Weiß-Foto. Oder auch ein Gedicht. Solche Fundstücke werden gesucht, Fundstücke, die eine Geschichte erzählen. Denn: „Erzähl mir von der Seele…“ heißt ein Projekt der Arbeitsstelle Inklusive Seelsorge.


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Töttern am Tresen

Der Sonntag gehört Gott, den Menschen und der Gemeinde. In Gemeinschaft den Alltag hinter sich zu lassen, bedeutet aber mehr, als zusammen Gottesdienst zu feiern: In Wuppertal-Unterbarmen trifft sich zum Beispiel die Gemeinde regelmäßig zum Mittagessen.


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