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EKiR-News

2016

EKiR News nach Monaten:

 

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Fragen und Antworten zum Thema Friede

Frieden war das Schwerpunktthema der Delegiertenkonferenz der Evangelischen Jugend im Rheinland am letzten September-Wochenende. Rund 80 Delegierte berieten zwei Tage in der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen. zum Schwerpunktthema „Frieden“.


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Digital souverän handeln

„Würde Luther heute twittern?“ - Vermutlich ja, denn in der Kirche wurden Medien immer genutzt. Luther hat sich der Medien seiner Zeit, Buchdruck und Flugblatt, bedient, um seine „Message“, das Evangelium, unter die Leute zu bringen.


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Kirche ist eine Lebenseinstellung

In England haben sich seit mehr als 20 Jahren zahlreiche neue Formen kirchlichen Lebens entwickelt, sogenannte Fresh-X-Gemeinden. Die rheinische Kirchenleitung hat einige von ihnen in London besucht. Ein Exkursionsbericht.


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Twitterwall

Diese Twitterwall läuft zur Akademietagung "Mehr digitale Souveränität wagen" am 23. September 2016 in Köln. Hashtag: #digitaleSouveränität Sie wird auch beim Barcamp Kirche Online am 24./25. September genutzt, Hashtag #bckirche


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Live im Stream und live bei Twitter

An dieser Stelle wird der Livestream von der Tagung "Mehr digitale Souveränität wagen" am 23. September 2016 in Köln zu sehen sein. Außerdem sind die Links zur Twitterwall und zum Tagungsprogramm zu finden. #digitaleSouveränität


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Kleeblatt lädt zu gemeinsamen Feiern

500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers wird das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 im Westen der Evangelischen Kirche im Rheinland von vier Kirchenkreisen zusammen gefeiert. Die Kirchenkreise Aachen, Jülich, Krefeld-Viersen und Gladbach-Neuss organisieren als Kleeblatt gemeinsam drei Großprojekte.


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Huber: Wirtschaftlichkeit in der Diakonie "nichts Böses"

Wirtschaftlichkeit in kirchlichen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist nach Einschätzung des ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden Prof. Wolfgang Huber "nichts Böses". Allerdings müsse Wirtschaftlichkeit in diakonischen Einrichtungen vereinbar mit christlichen Werten sein, so Huber in der Fliedner-Kulturstiftung in Düsseldorf.


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Haus übernommen, Apfelbaum gepflanzt

Die Verträge waren schon im Februar unterzeichnet worden. Der Mietvertrag mit der Evangelischen Kirche Kirche im Rheinland läuft über zehn Jahre. Nun hat das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) mit seiner Arbeit im ehemaligen Haus der Begegnung begonnen, im CJD Bonn Bad Godesberg, wie es nun genannt wird. 


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Etwas zurückgeben

Es sei an der Zeit, etwas zurückzugeben, meinte Ayadurai Ragunathan und schrieb dem Flüchtlingsreferat des Kirchenkreises An der Ruhr einen Scheck über 1.500 Euro aus. Mit seinem Übersetzungsbüro feierte er nun 30-jähriges Bestehen. Für Ayadurai Ragunathan ein Anlass, dankbar zurückzublicken. Einst kam er selbst als Flüchtling.


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Auch im Heim haben Kinder Rechte

Zum Weltkindertag am 20. September erinnert das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe an die Bedeutung der Kinderrechte für alle Minderjährigen, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe leben. Das aktuelle Motto „Kindern ein Zuhause geben“ lädt dazu ein, den Lebensort „Kinderheim“ näher in den Blick zu nehmen.


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Integration ist noch eine Mammutaufgabe

In einer gut gefüllten Pauluskirche begrüßte Dagmar Müller, die Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland, die Teilnehmerinen und Gäste des ersten Frauenkirchentages in Bad Kreuznach, darunter die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer. 


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Kirchen starten Unterschriftensammlung

Weil Langzeitarbeitslosigkeit eine „Tragödie vieler Einzelner“ und ein „massenhaftes Schicksal“ ist, rufen die Aktion Arbeit im Bistum Trier, der Caritasverband für die Diözese Trier, die Evangelische Kirche im Rheinland und das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe zu neuem Vorgehen gegen Langzeitarbeitslosigkeit auf.


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Faktensammler für eine gerechtere Weltwirtschaft

Es war fast so, als hätte sich David mit Goliath angelegt: Im Frühjahr 2007 griff das kleine Südwind-Institut mit noch nicht einmal einem Dutzend Mitarbeitenden den Handels-Riesen Aldi an. In einer Studie belegte Südwind die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen bei den indonesischen und chinesischen Textilzulieferern von Aldi. 


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EKiR.intern – Das neue Intranet der rheinischen Kirche

Auf dem Portal wird es künftig auch ein neues Intranet geben: Unter EKiR.intern finden Haupt- und Ehrenamtliche Informationen und Materialien aus der Evangelischen Kirche im Rheinland für den internen Gebrauch, individuell auf ihren Bedarf abgestimmt. 


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Einmal anmelden, alles nutzen

Ab sofort können sich Haupt- und Ehrenamtliche in der rheinischen Kirche für das neue Portal registrieren. Die Online-Plattform bündelt IT-Dienste und kirchliche Fachanwendungen für datengeschützten Gebrauch. Die IT-Spezialisten Klaus Lammertz und René Rausch beantworten die wichtigsten Fragen zum Portal. 


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Online-Arbeitsplatz für Haupt- und Ehrenamtliche

Die Evangelische Kirche im Rheinland startet heute mit portal.ekir.de. Die neue IT-Plattform für Haupt- und Ehrenamtliche in der rheinischen Kirche stellt Fachanwendungen zur Verfügung, mit denen Aufgaben einfacher, schneller und datenschutzkonform erledigt werden können, erklärt Vizepräsident Dr. Johann Weusmann. 


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Zum Auftakt predigt Malu Dreyer

Die Chance, die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer als Predigerin zu erleben, eröffnet sich am Samstag, 17. September, 10 Uhr, in der evangelischen Pauluskirche in Bad Kreuznach. Der Gottesdienst ist der Auftakt des Frauenkirchentags unter dem biblischen Leitwort „Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“.


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Kock: "Es muss Verantwortung füreinander übernommen werden"

"Die Religion ist nicht der Ursprung des Bösen, sondern Menschen missbrauchen die Religion, um Gewalt, Unterdrückung und Kriege zu rechtfertigen", sagt der frühere rheinische Präses und EKD-Ratsvorsitzende Manfred Kock im Interview. Der Theologe, der am Mittwoch 80 Jahre alt wird, setzt sich für mehr weltweite Gerechtigkeit ein.


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Moderator und Brückenbauer, Seelsorger und Mahner

Manfred Kock hat noch immer viel zu tun: Predigten, Vorträge, Seminare und Ehrenämter bescherten ihm in den bisherigen 13 Jahren seines Ruhestands einen recht vollen Terminkalender. Doch ab jetzt will der frühere rheinische Präses und EKD-Ratsvorsitzende kürzer treten. Am heutigen Mittwoch wird er 80 Jahre alt.


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Erfreut und überrascht

„Wir sind heute eine Weggemeinschaft der Lernenden“. Mit diesen Worten spielte Pfarrerin Dorothee Schaper, Studienleiterin an der Melanchthon-Akademie Köln, zu Beginn des Studientags zum christlich-muslimischen Dialog auf den Diskussionsimpuls „Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen“ an. 


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Auch evangelische Kirchen öffnen ihre Pforten

Die Evangelische Pauluskirche in Bad Kreuznach. Die Evangelische Kirche Koblenz-Pfaffendorf. Die Konstantin-Basilika in Trier. Die Schinkelkirche in Bischmisheim im Saarland. Das sind nur einige Beispiele für evanglische Kirchen, die am Sonntag beim Tag des offenen Denkmals geöffnet sein werden.


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Die Vielfalt ist längst da

Interkulturelle Öffnung ist ein hochaktuelles Thema, so Kirchenrat Rafael Nikodemus zu Beginn des Fach- und Praxistags „Interkulturelle Öffnung“, zu dem 75 Teilnehmende ins Düsseldorfer FFFZ gekommen waren. Diese Fragen lägen an: Wie wollen wir Kirche sein? Was bedeutet Vielfalt für das kirchliche Selbstverständnis?


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„Bibel geht durch den Magen“

Himmel un Ääd, Esaus Linsengericht oder Davids Eintopf: Im Bonner Kirchenpavillon präsentieren Pfarrerin Ulrike Verwold und Küchenchefin Kornelia Kraemer ab sofort jede Woche ein anderes an der Bibel orientiertes Gericht. 


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Ein Zeichen gegen Apartheid und kirchliche Irrlehre

Die Rassentrennung fand in den weißen Kirchen Südafrikas vielfältige Unterstützung. Das Bekenntnis von Belhar setzte vor 30 Jahren ein Zeichen dagegen. Reformierte Gemeinden und Kirchen erinnern jetzt daran. Auch heute können von diesem Bekenntnis wichtige Impulse ausgehen, erklärt Dr. Matthias Freudenberg im ekir.de-Interview.


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Religionsspuren in der Geschichte

„Gott und die Welt. Religion macht Geschichte“ ist das Thema des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten 2016/17 für Kinder und Jugendliche.  Die evangelischen Kirchen- und Diakoniearchive in Deutschland laden zum Mitmachen ein – und haben eine nützliche Materialsammlung erstellt. 


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Großes Dankeschön-Fest

Willkommenspakete und spontane Hilfsaktionen, Runde Tische und Patenschaften – das Engagement der Ehrenamtlichen in Kirche und Diakonie für die Integration der Flüchtlinge ist ungebrochen. Dafür bedanken sich die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) und die Evangelische Kirche im Rheinland mit einem großen Fest in Bonn. 


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Studienarbeit betreiben, Dialoge begleiten

Stabwechsel in Nes Ammim, dem christlichen Dorf im Norden Israels: Nach fünf Jahren als Studienleiter ist Dr. Rainer Stuhlmann zurückgekehrt. Neu entsandt sind Dr. Tobias und Katja Kriener. Pfarrer Kriener hat als Studienleiter die Arbeit begonnen. Pfarrerin Kriener reist im Dezember als Dialogkoordinatorin nach Nes Ammim. 


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Hoffnung machen die Menschen, die sich weigern Feinde zu sein

Fünf Jahre hat er in Nes Ammim gelebt, war Studienleiter in dem christlichen, kibbuzartigen Dorf im Norden Israels: Dr. Rainer Stuhlmann (71). Anlässlich seiner Rückkehr nach Deutschland hat der Theologe, ehemalige Schulreferent und einstige Superintendent seine Erfahrungen für ekir.de auf den Punkt gebracht.


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Zurück trotz Krankheiten und Traumata

Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) übt scharfe Kritik an der rigiden Abschiebung kranker abgelehnter Asylbewerber in NRW. „Mit Sorge beobachten wir, dass humanitäre Standards, die bisher gegolten haben, angesichts der hohen Zahl an Abschiebungen und der verschärften Gesetzeslage in den Hintergrund rücken.“


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„Mein Name ist Eugen“

Eine Fotoausstellung des Berliner Fotografen Eugen Litwinow im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Lebach zeigt dreizehn junge Männer, die alle den Namen „Eugen“ tragen. Unter den Aspekten Herkunft, Name und Identität gibt sie stellvertretend für eine ganze Generation konkrete Einblicke in das Leben junger Russlanddeutscher.


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Einigkeit in der Ablehnung von Doping

„Natürlich ist Doping verwerflich“, weil es Gesundheit zerstört und die „Geschäftsgrundlage des Sports“ gefährdet, wie Dr. Andreas Höfer sagte, der Direktor des Deutschen Sport- & Olympia-Museums in Köln. „Doping ist die Pest“, sagte Fritz Pleitgen, der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks.


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Café International Büchenbeuren

Ein Team von fünfzig Ehrenamtlichen verantwortet in Büchenbeuren auf dem Hunsrück einen ökumenisch ausgerichteten Cafébetrieb als Begegnungs- und Beratungsort für Flüchtlinge und Einheimische. Flüchtlinge arbeiten gleichberechtigt mit. 


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Klettern am Kirchturm

Die Evangelische Kirchengemeinde in Bad Kreuznach hat den Kirchturm ihrer Matthäuskirche für drei Kletterrouten umgerüstet. Ein Team ehrenamtlich Mitarbeitender und des CVJM organisiert dort regelmäßig Veranstaltungen mit benachbarten Schulen sowie Andachten und Gemeindefeste.


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Kullener Helferhände

 Ein ehrenamtliches Team junger Menschen der Jugendeinrichtung Offene Tür Gut Kullen in Aachen ist im Stadtteil unterwegs, um konkrete Hilfe anzubieten. Erkennbar sind die Jugendlichen an ihren lila Westen.


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Drei starke ausgezeichnete Beispiele

Wie Jugendliche ihrem Stadtteil ein freundliches Gesicht geben, wie ein Kirchturm als Kletterturm Menschen in Bewegung bringt, wie Integration gemeinsam gelingt: Das zeigen die drei Projekte, die die Evangelische Kirche im Rheinland mit dem Ehrenamtspreis 2016 ausgezeichnet hat. Vizepräses Christoph Pistorius übergab die Preise.


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Die Brille der Verheißung aufsetzen

Die Zukunftsinitiative "glaubensreich" mündet in den "Tag der Inspiration". Dieser Tag gibt geistliche, kritische und praktische Anstöße, die Flamme des Glaubens neu zu entfachen und die Kirche zukunftsträchtig zu machen, wie Landespfarrer Christoph Nötzel, Moderator der "glaubensreich"-Initiative, im ekir.de-Interview erklärt.


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Inspirationen

Landespfarrer Christoph Nötzel über die Inspirationen, die der "Tag der Inspiration" bereithält.


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