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Oberkirchenrat Eberl wirbt für Inklusion / Am Sonntag auf SR2

Radiogottesdienst aus Saarbrücken: „Behinderung ist keine Panne Gottes“

Pressemitteilung Nr. 132/2013

„Behinderung ist keine Panne Gottes.“ Das hat Oberkirchenrat Klaus Eberl in seiner Predigt im Sonntagsgottesdienst (vgl. Sperrfrist!) in der Saarbrücker Johanneskirche unterstrichen: „Für Gott ist jeder und jede gleich wichtig. Niemand darf verloren gehen. Jeder und jede wird gebraucht. So wie er und sie ist“, sagte der Leiter der Abteilung Bildung im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland im Gottesdienst, der live auf SR2 Kulturradio übertragen wurde. Der Radiogottesdienst, der den Auftakt zur diesjährigen Diakoniesammlung des Diakonischen Werkes an der Saar bildete, stand unter der Überschrift „Inklusion – Gottes Schöpfung ist bunt“ (vgl. Pressemitteilung Nr. 131/2013 vom 6. September).

„Schon lange haben sich gerade Kirche und Diakonie auf den Weg gemacht, um die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Handicap zu verbessern. Im Leib Christi ist niemand entbehrlich. Die Christenheit versteht sich als eine Ergänzungsgemeinschaft, in der wir andere brauchen wie die Luft zum Atmen. Gottes Schöpfung ist bunt – und jeder und jede soll voll dabei sein können. Denn es ist in der Perspektive des Glaubens normal, dass unser Leben begrenzt und verletzlich ist“, unterstrich Klaus Eberl. Der Theologe erinnerte daran, dass die Bibel bezeugt, dass Gott selbst auch auf Menschen mit Behinderung setzt. So habe er beispielsweise Mose mit der Befreiung des Volkes Israel aus Ägypten betraut, obwohl Mose einen Sprachfehler hatte, sagte der Theologe. Gemeinden und kirchliche Einrichtungen seien auch noch auf dem Weg zur Inklusion, aber gerade die evangelischen Kindertageseinrichtungen seien schon heute Vorreiterinnen im Miteinander von behinderten und nicht-behinderten Kindern.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 6. September 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 6. September 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Saarbrücken/Düsseldorf / 07.09.2013



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