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Traditionsreicher Gottesdienst am Samstag, 8. März, in Düsseldorf

Ökumenische Vesper zur Passionszeit: Weihbischof und Präses feiern gemeinsam

Pressemitteilung Nr. 41/2014

Weihbischof Dominikus Schwaderlapp und Präses Manfred Rekowski feiern gemeinsam am Samstag, 8. März 2014, eine Ökumenische Passionsandacht in Düsseldorf. Die Feier, die um 19 Uhr in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, in Düsseldorf beginnt, steht in der Tradition einer langen Reihe ökumenischer Gottesdienste, die der Erzbischof von Köln und der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland seit Jahren traditionell jeweils zum Beginn der Passionszeit und am Anfang des Advents abwechselnd in Düsseldorf und Köln feiern.

„Die Evangelische Kirche im Rheinland ist dankbar für die guten ökumenischen Beziehungen zum Erzbistum Köln, die in diesem Jahr des Umbruchs besonders zum Ausdruck kommen“, schreibt Präses Rekowski, der erstmals Gastgeber und Liturg dieses Gottesdienstes ist, in seiner Einladung: „So wird Weihbischof Dominikus Schwaderlapp die Predigt in dieser ökumenischen Vesper halten und das Erzbistum in diesen Tagen des Abschieds von Joachim Kardinal Meisner vertreten.“ In der Vesper werde der Blick aber über das Rheinland hinausgehen und Menschen in den Blick nehmen, „die in dieser Welt auf der Flucht sind und denen sich Jesus Christus in ihrem Leid in besonderer Weise verbindet“.

Im Gottesdienst wirken Presbyterin Almuth Schaeffer, Superintendentin Henrike Tetz, Stadtdechant Rolf Steinhäuser und Dr. Raimund Lülsdorff vom Erzbistum Köln mit. Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen von Wolfgang Abendroth, Kantor der Johanneskirche.

Nach dem Gottesdienst findet ein Empfang mit Imbiss statt, bei dem Weihbischof Schwaderlapp und Präses Rekowski die Gelegenheit nutzen möchten, mit den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern ins Gespräch zu kommen.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 17. Februar 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 17. Februar 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 18.02.2014



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