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Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Radio-Reportagen zu internationalen kirchlichen Themen

Der neue „oipod“: Geschichten aus der Ökumene per Podcast in die Welt

Pressemitteilung Nr. 61/2013

„Eine Welt zum Hören“ gibt es jetzt im Internet. Der Gemeindedienst für Mission und Ökumene der Evangelischen Kirche im Rheinland (GMÖ) und die Vereinte Evangelische Mission (VEM) haben „oipod – den Ökumenepodcast“ ins Leben gerufen.

Die Radiosendungen zum Herunterladen erzählen zum Beispiel von jungen Freiwilligen, die sich ein Jahr lang in Indonesien oder den Philippinen eingesetzt haben, von einem kenianischen Rapper und seinem Leben in den Slums von Nairobi oder von einer Partnerschaftsbeauftragten aus Asien und wie sie Deutschland erfahren hat.

„Wir wollen den Hörerinnen und Hörern zu Ohren bringen, wie sich Menschen, auch viele junge, weltweit in den Kirchen einsetzen und was sie dabei alles Spannendes erleben“, sagt Claudio Gnypek, Referent für entwicklungsbezogene Bildungsarbeit im GMÖ. Er hat das Projekt gemeinsam mit Maxie Kordes, Studienleiterin bei der VEM, ins Leben gerufen. Zielgruppe des „oipod“ ist ein junges und jung gebliebenes Publikum. Ein Podcast sei besonders für Menschen ideal, die mobil sind, sagt Claudio Gnypek: „Sie können den Beitrag zu Hause oder unterwegs hören, über den Laptop oder das Smartphone, auf dem Weg zur Arbeit oder abends auf dem Sofa.“

Fünf oipods gibt es schon, weitere sind bereits in der Produktion. „Interessante Geschichten aus der weltweiten Ökumene gibt es genug“, sagt Maxie Kordes. „Wir versuchen, möglichst viele von ihnen einzufangen.“

Die Beiträge zum Direkthören oder als Abo und mehr Informationen gibt es unter www.oipod.de. Die Podcasts sind auch über iTunes abrufbar.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 20. März 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 20. März 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 20.03.2013



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