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Präses Schneider predigt am Ostersonntag in Düsseldorf

„In jedem Ende kann Gott uns einen neuen Anfang schenken“

Pressemitteilung Nr. 66/2012

„Gott macht lebendig“, betont Präses Dr. h. c. Nikolaus Schneider in seiner Predigt zum Ostersonntag in der Johanneskirche zu Düsseldorf, „Diese Gewissheit hat Menschen schon vor Christi Leiden und Sterben getröstet und getragen.“ Am 8. April predigt er um 10 Uhr in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39 in Düsseldorf, über das 1. Buch Samuel 1-2 und 6-8a.

Durch ihre Kinderlosigkeit habe Hanna im Buch Samuel einen seelischen und sozialen Tod erlitten, erläutert der Präses. „In ihrer Not flehte sie zu Gott, er möge ihr doch einen einzigen Sohn schenken. Gott schenkte ihr Samuel.“ Deshalb singt sie ein Lied über ihre Auferstehung im Leben. Doch für uns Christen bedeute die Auferstehung Jesu Christi noch mehr und noch grundsätzlich Anderes als eine Auferstehung während des Lebens.

„Wir lesen und wir hören das Lied der Hanna in dem Glauben, dass durch Christi Sterben und Auferstehen für alle Menschen der Tod endgültig und ‚ein für alle Mal’ besiegt ist“, erläutert Schneider. Daraus ergäben sich zwei Perspektiven. Zum einen, dass Gott uns im Ende einen neuen Anfang schenke. Es gehe nicht um eine ausgleichende Gerechtigkeit für Einzelne. Ziel von Gottes Handeln sei immer das Leben. Zum anderen, dass die Freude über den neuen Anfang unseren Blick auf Gottes Gerechtigkeit für diese Erde lenke. Schneider: „Gott schafft durch das Osterereignis – die Auferweckung Jesu Christi – Hoffnung für unser Leben vor und nach unserem Tod.“

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 5. April 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 5. April 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 05.04.2012



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