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Personen der Refromation in der rheinischen Kirche_ Die PDF-Datei mit klickbaren Links bietet viele Informationen. Personen der Reformation in der rheinischen Kirche: Die PDF-Datei mit klickbaren Links bietet viele Informationen.

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Das reformatorische Erbe im Rheinland

Das reformatorisches Erbe zwischen Kleve und Saarbrücken grafisch dargestellt: Eine aufwändig gestaltete interaktive PDF-Datei mit vielen klickbaren Links informiert über wichtige Personen der Reformation auf dem Gebiet der rheinischen Kirche.

Wäre seine Kirchenpolitik erfolgreich gewesen, wäre Köln heute vielleicht eine Hochburg des Protestantismus. Die Rede ist von Hermann von Wied, einst Erzbischof und Kurfürst von Köln – und aus Sicht der katholischen Kirche wohl einer der gefährlichsten Männer, die je das Erzbistum am Rhein führten. Denn der Graf aus Altwied versuchte dort 1542/43 die Reformation einzuführen.

Über Hermann von Wied und acht weitere Personen der Reformation auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland informiert eine aufwändig gestaltete und mit Links versehene Grafik, die die Pressestelle der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Verfügung stellt.

Ob die selbstbewusste, politisch interessierte Amalia von Neuenahr-Alpen, die in ihrem Geburtsort Alpen eine der ersten reformierten Pfarrkirchen Deutschlands errichten ließ, oder Reichsritter Franz von Sickingen, der seinen Stammsitz, die Ebernburg bei Bad Münster am Stein, zu einer Zuflucht für verfolgte Reformatoren machte: Manches reformatorische Erbe ist zwischen Kleve und Saarbrücken zu entdecken.

Die 11-seitige PDF-Datei ist mit Links versehen, die auf den meisten Computern per Mausklick ein Springen zu den gewünschten Inhalten ermöglichen. Kirchengemeinden, Kirchenkreise, Einrichtungen und Redaktionen können direkt auf die Datei im Internetangebot der Evangelischen Kirche im Rheinland verlinken oder die PDF-Datei herunterladen und diese auf ihrem Webserver selbst zum Download anbieten. Selbstverständlich können die Inhalte der PDF-Datei auch für Print-Produkte wie Gemeindebriefe genutzt werden.

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ekir.de / iff, Grafik: Silke Salzmann-Bruhn / 20.10.2017



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