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50 Jahre Pädagogisch-Theologisches Institut / Präses predigt in Bonn

„Eine Einrichtung, die immer wieder über sich hinauswächst“

Pressemitteilung Nr. 139/2017

Bonn. Zum 50-jährigen Bestehen des Pädagogisch-Theologischen Instituts (PTI) der Evangelischen Kirche im Rheinland hat Präses Manfred Rekowski die Bedeutung der religionspädagogischen Einrichtung in Bonn unterstrichen. „Das PTI feiert, und es feiert zu Recht, denn wir Christen brauchen Bildung, wenn wir den Glauben der Vorfahren an unsere Nachkommen weitergeben wollen. Und Bildung ist nicht nur die Kenntnis von Worten allein. Bildung ist auch ein Geist, dessen tieferes Verständnis einer Sache sich nicht nur in Handlungen zeigt, sondern der auch erstaunt und fasziniert“, sagte er am Nachmittag in seiner Predigt im Festgottesdienst in der Bonner Schlosskirche.

Gründliches und inklusives Lernen, die Bildung und die Weitergabe „dessen, was uns am Herzen liegt“, seien wichtig, machte der Präses der rheinischen Kirche deutlich. „Das PTI lebt Gemeinschaft in den Tagungen mit Übernachtungen. Es ist ein Tagungshaus zwischen Stille und Fest; die Gäste aus den vergangenen 50 Jahren werden sich auch an das abendliche Zusammensitzen erinnern“, so Präses Rekowski: „Ein pädagogisches Institut ist aber nicht nur ein Hort, sondern auch ein Ort, von dem aus zuweilen gemahnt werden muss. So ist ein Haus, in dem Bildung stattfindet, auch immer ein Haus, von dem Impulse nach draußen ausgehen. Das PTI ist eine Einrichtung, die immer wieder über sich hinauswächst. Sie darf nicht nur initiativ werden, sie muss dies auch tun. Und Strukturkonservatismus muss ihr – ebenso wie einer reformatorischen Kirche überhaupt – zutiefst zuwider sein.“

 

Zum Hintergrund:

Das Pädagogisch-Theologische Institut (PTI) in Bonn ist die religionspädagogische Einrichtung der Evangelischen Kirche im Rheinland. Es fördert auf landeskirchlicher Ebene das Lehren und Lernen in Schule und Gemeinde. Das bedeutet: Es beschäftigt sich mit theologischen Fragen aus gemeindepädagogischer und religionsdidaktischer Perspektive und hält dazu unterschiedliche Arbeitsbereiche vor: schulische Arbeit, Konfirmandenarbeit, integrative Arbeit mit Menschen mit und ohne Behinderung,  religionspädagogische Arbeit mit Erzieherinnen und Erziehern in Tageseinrichtungen für Kinder.

 

Aus der Praxis des PTI:

Sebastian Kleinert hat kürzlich im Pädagogisch-Theologischen Institut seine „Vokation“ ausgehändigt bekommen und darf jetzt evangelische Religion in Schulen unterrichten. Zuvor nahm er an einer Studientagung zum Thema „Du sollst dir kein Bildnis machen. Religionsunterricht im Museum“ teil. Was er dabei erlebt hat, ist hier zu finden.

Katharina Warmer engagiert sich ehrenamtlich in der Konfirmandinnen- und Konfirmandenarbeit. Sie möchte den jungen Leuten vermitteln, dass Glauben nicht trocken ist, sondern vielfältig und lebendig. Für kreative Anregungen nimmt sie regelmäßig an Fortbildungen für Konfi-Teamer im Pädagogisch-Theologischen Institut (PTI) teil. Was sie dort erlebt und von dort mitnimmt, wird hier erzählt.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten besucht Sabine Walther Workshops am PTI. Ihr gefällt besonders die Haltung, dass jede und jeder willkommen ist, unabhängig davon, welche Fähigkeiten mitgebracht werden. Was sie berichtet, ist hier nachzulesen.

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Bonn / EKiR-Pressestelle / 30.06.2017



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