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Tel.: 0211 - 4562-373
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Vizepräses Christoph Pistorius predigt bei ökumenischer Adventsvesper

Wir brauchen Regierende, die das Wohl aller im Blick haben

Pressemitteilung Nr. 211/2017

Köln. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …“ Mit diesem Lied starten Christinnen und Christen in den Advent, die Zeit des Wartens auf das Kommen Gottes. Sie erwarten einen König, so singen sie, der Heil und Leben mit sich bringt. Der gerecht ist, sanftmütig und barmherzig.

Unsere Welt brauche dringend Könige, die mit Sanftmut regierten. „Die nicht an die eigene Macht und Reichtum denken, sondern an das Wohl aller Menschen. Die nicht wie tollwütig ihre eigenen Machtbereiche größer beißen“, predigt Christoph Pistorius, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, bei einer ökumenischen Andacht am Vorabend des 1. Advents in der Kölner Basilika St. Aposteln. „Wir brauchen Frauen und Männer, die Leitungsverantwortung übernehmen und deren erstes Ziel Gerechtigkeit und Frieden für die Menschheit sind.“ Biblische Grundlage für Pistorius‘ Predigt ist ein Text aus dem Matthäus-Evangelium (Matthäus 21, 1-11), der den Einzug Jesu in Jerusalem beschreibt. „Wäre doch der sanftmütige König das Vorbild für alle Könige und Herrscher dieser Welt“, so Pistorius.   

Die gemeinsame Vesper mit dem Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki und dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland – in diesem Jahr vertreten durch den Vizepräses – am Beginn des neuen Kirchenjahrs folgt einer langjährigen Tradition. Während die Adventsvesper in der katholischen Kirche St. Aposteln in Köln stattfindet, laden Erzbischof und Präses jedes Jahr zu Beginn der Passionszeit zu einer ökumenischen Feier in die evangelische Johanneskirche in Düsseldorf ein. Es predigt jeweils der Gast.

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Köln / EKiR-Pressestelle / 02.12.2017



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