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Präses würdigt früheren Superintendenten von Elberfeld

Die rheinische Kirche trauert um Superintendent i.R. Albrecht Boecker

Pressemitteilung Nr. 104 / 2013

Die Evangelische Kirche im Rheinland trauert um Superintendent i.R. Albrecht Boecker. Der frühere Superintendent des einstigen Kirchenkreises Elberfeld (heute Wuppertal) ist gestern, 6. Juni, im Alter von 79 Jahren in Wuppertal verstorben. „Mit Albrecht Boecker verlieren wir einen den Menschen zugewandten Pfarrer und sensiblen Seelsorger“, würdigte Präses Manfred Rekowski seinen ehemaligen Superintendentenkollegen heute in Düsseldorf.

„Albrecht Boecker hatte in seinem pastoralen Dienst immer auch einen Blick für die Menschen am Rande der Gesellschaft, die vergessen zu werden drohen. Die diakonische Dimension der Kirche war ihm deshalb stets besonders wichtig. Die Zusammenarbeit mit ihm war stets geprägt von Vertrauen und großer Offenheit“, so Präses Rekowski, der früher Superintendent in Boeckers Nachbarkirchenkreis Barmen war: „Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten seiner Frau und seiner Familie. Uns verbindet der Glaube daran, dass Gottes Liebe stärker ist als der Tod.“

Nach seinem Vikariat war Boecker Pfarrer im Schülerbibelkreis Deutschland und wurde am 6. Juli 1969 in die 4. Pfarrstelle in Velbert-Dalbecksbaum berufen. Von 1979 bis 1989 war er Direktor des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Elberfeld. Die Kreissynode Elberfeld wählte Boecker dann zum Superintendenten. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Ruhestand 1995 inne.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 7. Juni 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 7. Juni 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 07.06.2013



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