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Griese, Rachel und Joussen heute von der Synode in Bremen gewählt

Präses Rekowski gratuliert den neuen rheinischen EKD-Ratsmitgliedern

Pressemitteilung Nr. 190/2015 

Bremen. Den drei Kandidierenden, die aus der Evangelischen Kirche im Rheinland stammen und heute bei der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in den 15-köpfigen Rat gewählt worden sind, hat Präses Manfred Rekowski im Namen der Kirchenleitung herzlich gratuliert: „Ich freue mich, dass mit Kerstin Griese, Thomas Rachel und Jacob Joussen profilierte Persönlichkeiten mit ihren je eigenen Begabungen die Arbeit im Rat der EKD bereichern werden“, sagte der Präses der rheinischen Kirche am Rande der Synode in Bremen.

Kerstin Griese aus Ratingen

„Ich habe Sie in der bisherigen Zusammenarbeit als kompetente und engagierte Gesprächspartnerin kennen und schätzen gelernt. Als Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales und als Vorsitzende des Arbeitskreises Christen in der SPD verfügen Sie über lange und intensive Erfahrungen auf allen kirchlichen Ebenen. Als Christin, die die soziale und gesellschaftliche Verantwortung des christlichen Glaubens betont, setzen Sie sich seit langem für Langzeitarbeitslose ein und engagieren sich aber auch sehr in der Flüchtlingspolitik“, würdigt Rekowski die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese in seinem Gratulationsschreiben.

Thomas Rachel aus Düren

An den CDU-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel, der langjähriger Landessynodaler der Evangelischen Kirche im Rheinland und Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU ist, schreibt der Präses: „Mit Ihrer dialogischen Grundhaltung und in Ihrer Sensibilität für gesellschaftliche Herausforderungen werden Sie die Arbeit des Rates der EKD ebenso befruchten wie mit Ihrem Eintreten für den christlich-jüdischen Dialog. Als überzeugter Christdemokrat verstehen Sie es immer wieder, Brücken zu politisch Andersdenkenden zu schlagen.“ Er freue sich, dass der Dürener nun im Rat der EKD vertreten sein wird, so Rekowski.

Jacob Joussen aus Düsseldorf

„Sie sind nicht nur ein kompetenter und sachkundiger Jurist, dem an einer Weiterentwicklung des kirchlichen Arbeitsrechtes liegt, sondern Sie sind zugleich auch stellvertretender Vorsitzender des Presbyteriums der Lutherkirchengemeinde in Düsseldorf. Das macht Sie sehr vertraut mit der Basisarbeit einer Gemeinde. Sie sagten bei Ihrer Vorstellungsrede: ,Wer die Arbeit einer Gemeinde kennt und wem die Sorgen von Mitarbeitervertretungen vertraut sind, der bringt für die Zukunft unserer Kirche wichtige Perspektiven in die Arbeit des neu gewählten Rates der EKD ein.’ Ich hoffe, dass Sie in Ihrem neuen Amt viele Gelegenheiten finden werden, diese Erfahrungen an der Basis in die Überlegungen des Rates der EKD einzubringen“, heißt es im Gratulationsschreiben an Prof. Dr. Jacob Joussen, Arbeitsrechtler an der Ruhr-Universität Bochum.

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Bremen / EKiR-Pressestelle / 10.11.2015



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