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Präses Rekowski eröffnete „5000 Brote - Konfis backen Brot für die Welt“

„Sie retten so nicht die ganze Welt, aber sie helfen mit, damit andere Menschen leben können“

 Pressemitteilung Nr. 133/2016

Achtung, Sperrfrist: Sonntag, 2. Oktober 2016, 11.30 Uhr! Es gilt das gesprochene Wort.

Wuppertal. Zur Eröffnung der Aktion „5000 Brote - Konfis backen Brot für die Welt“ in der Evangelischen Kirche im Rheinland hat Präses Manfred Rekowski den Einsatz der Konfirmandinnen und Konfirmanden gewürdigt: „Konfis engagieren sich für Kinder und Jugendliche in der Einen Welt. Sie retten so nicht die ganze Welt, aber sie helfen mit, damit andere Menschen leben können“, sagte er am Sonntagvormittag (vgl. Sperrfrist!) im Erntedankgottesdienst in der Unterbarmer Hauptkirche, nachdem Jugendliche der Gemeinde von ihren eigenen Erfahrungen am Samstag in einer Wuppertaler Backstube berichtet hatten.

Bei der Aktion backen und verkaufen Konfirmandinnen und Konfirmanden Brote zugunsten von Kinder- und Jugendbildungsprojekten in Kumasi (Ghana), San Salvador (El Salvador) und Tirana (Albanien). An der bundesweiten Aktion der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks nehmen in der Evangelischen Kirche im Rheinland in diesem Jahr rund 50 Gemeinden teil; davon sieben im Saarland, vier in Rheinland-Pfalz und vier im hessischen Teil der rheinischen Kirche.

„Wir leben nicht vom Brot allein“, unterstrich Präses Rekowski in seiner Predigt: „Ein gefüllter Kühlschrank, ein ausgeglichenes Konto u. ä. ist viel und wichtig, aber noch nicht alles. Jesus sagt: Ich bin das Brot des Lebens. Wer Jesus zur Mitte des Lebens macht, ihm vertraut und glaubt, der wird satt werden. ,Wer sich zu mir hält, wird nicht hungern müssen. Er findet die Mitte des Lebens‘, sagt Jesus. Das ist das Versprechen: Ihr werdet die Mitte des Lebens finden.“ Er denke dabei an die biblische Geschichte der Speisung der 5000: „Jesus sagt schlicht: ,Gebt ihr ihnen zu essen. Ich traue euch das zu. Fragt nicht lange. Macht einfach. Helft. Die Menschen brauchen etwas zu essen, also gebt ihr ihnen zu essen.‘ Sehr bestimmt und überzeugt fordert Jesus seine Jünger dazu auf.“

Jesus wolle auch, „dass wir heute uns um diejenigen kümmern, die nicht genug zum Leben haben. In unserer Kirche tun wir viel für Menschen in aller Welt, die kaum eine Chance haben, für sich und ihre Familien zu sorgen. Brot für die Welt, der Evangelische Entwicklungsdienst, ist das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland. Brot für die Welt fördert Hilfsprojekte und sammelt Spenden zur Bekämpfung von Elend und Not. Und immer geht es dabei um Hilfe zur Selbsthilfe. Und auch Gemeinden vor Ort machten sich dafür stark, dass Menschen genug zum Leben haben. Auch für dieses Engagement könne man am Erntedankfest dankbar sein.

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Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 01.10.2016



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