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Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
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Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Online der Verstorbenen gedenken auf trauernetz.de

Andacht und Gedenkseiten am Ewigkeitssonntag

Pressemitteilung Nr. 199/2017

Düsseldorf. Für evangelische Christinnen und Christen ist der Ewigkeitssonntag ein Gedenktag, an dem sie sich an verstorbene Angehörige und Freunde erinnern. Gemeindeglieder gedenken der in diesem Kirchenjahr Verstorbenen in Gottesdiensten und befehlen sie Gott an. Ein solcher Gottesdienst findet als Chatandacht auf www.trauernetz.de am diesjährigen Ewigkeitssonntag, 26. November 2017, um 18 Uhr statt.

Die Online-Andacht ergänzt das gottesdienstliche Angebot der Kirchengemeinden am Ewigkeitssonntag. Denn auf trauernetz.de bleibt das Gedenken nicht auf die Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres beschränkt: Angehörige und Freunde können im Chat namentlich auch der Menschen gedenken, die vor längerer Zeit gestorben ist. Ebenso richtet sich das Online-Angebot an Trauernde, die aufgrund der Entfernung nicht am Gottesdienst am Wohnort der Verstorbenen teilnehmen können.

Angehörige oder Freunde können ab sofort unter www.trauernetz.de die Namen in ein Trauerbuch eintragen. Diese Namen werden während der Online-Andacht am Ewigkeitssonntag im Chat eingeblendet und im Gebet vor Gott gebracht. Im Anschluss beten die Chatteilnehmerinnen und -teilnehmer gemeinsam das Vaterunser und bitten um Gottes Segen.

„Bereits seit acht Jahren bieten wir jedes Jahr am Ewigkeitssonntag eine Online-Andacht an. Seit zwei Jahren kann man auf trauernetz.de auch Gedenkseiten für Verstorbene anlegen. Sowohl mit der Chat-Andacht am Ewigkeitssonntag als auch mit den Online-Gedenkseiten wollen wir als Kirche für die Menschen da sein, für die das Internet ein Trauerort ist“, sagt Pfarrer Ralf Peter Reimann, der gemeinsam mit seiner Kollegin Pfarrerin Maike Roeber die Chatandacht liturgisch gestalten wird.

www.trauernetz.de ist eine Kooperation der Evangelischen Landeskirche in Baden, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau und der Evangelischen Kirche im Rheinland sowie der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 20.11.2017



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