Landessynode 2018
Pressearchiv
  • Pressearchiv 2018
    mehr
  • Pressearchiv 2017
    mehr
  • Pressearchiv 2016
    mehr
  • Pressearchiv 2015
    mehr
  • Pressearchiv 2014
    mehr
  • Pressearchiv 2013
    mehr
  • Pressearchiv 2012
    mehr
  • Pressearchiv 2011
    mehr
  • Pressearchiv 2010
    mehr
  • Pressearchiv 2009
    mehr
  • Pressearchiv 2008
    mehr
  • Pressearchiv 2007
    mehr
  • Pressearchiv 2006
    mehr
  • Pressearchiv 2005
    mehr
  • Pressearchiv 2004
    mehr
  • Pressearchiv 2003
    mehr
  • Pressearchiv 2002
    mehr
  • Pressearchiv 2001
    mehr
  • Pressearchiv 2000
    mehr

Pressekontakt

Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

> weitere Informationen

Fachtag nimmt die aktuelle Situation von Flüchtlingen in den Blick

Familienzusammenführung: Wie geht es weiter für Geflüchtete?

Pressemitteilung Nr. 200/2017

Düsseldorf/Bonn. Die Sondierungen für ein Jamaika-Bündnis im Bund sind gescheitert. Ein zentraler Konfliktpunkt in den Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen war die Migrationspolitik, vor allem der Familiennachzug für Ausländer, die nur einen eingeschränkten Schutzstatus genießen, den  sogenannten subsidiären Schutz. Für diese Gruppe ist der Familiennachzug für zwei Jahre, von März 2016 bis März 2018, ausgesetzt. Es bleibt jetzt weiterhin ungewiss, ob die Regelung verlängert wird. 

Vor diesem aktuellen Hintergrund findet am Donnerstag, 23. November 2017, ein gut besuchter Fachtag „Flucht und Familie“ in Bonn statt, zu dem die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Akademie im Rheinland einladen. Veranstaltungsort ist das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn.

Die Referate des Vormittags sind für die Presse geöffnet. Sie beleuchten die Familienzusammenführung aus rechtlicher Sicht und zeigen bisherige Erfahrungen auf. Der Vortrag „Problemfeld Familiennachzug“ von Volker Maria Hügel,  Projekt Q – Qualifizierung der Flüchtlingsberatung – Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e. V., Münster eröffnet den Fachtag um 11 Uhr. Hügel  bringt Licht in den rechtlichen Dschungel und reichert die Debatte mit Fakten an. Dabei werden juristisch ebenso wie humanitäre Aspekte auf den menschenrechtlichen Prüfstand gebracht. Um 12 Uhr folgt der Erfahrungsbericht des DRK-Suchdienstes von Michael Ton, Jurist beim Deutschen Roten Kreuz Suchdienst.

Das ausführliche Programm des Fachtags, der im Rahmen der Bonner Buchmesse Migration stattfindet, hängt dieser Pressemitteilung an.

Wir laden herzlich zur Teilnahme und Berichterstattung an den Vorträgen ein. Die Teilnahme ist für Journalistinnen und Journalisten kostenlos. Bitte melden Sie sich vorab an.

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

 

Düsseldorf/Bonn / EKiR-Pressestelle / 21.11.2017



© 2018, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.