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Präses Rekowski gratuliert dem künftigen Erzbischof von Köln Kardinal Woelki

„Das Ziel der Einheit in Verschiedenheit gemeinsam fest im Blick behalten“

Pressemitteilung Nr. 117/2014

Nach der offiziellen Bekanntgabe der Ernennung von Rainer Maria Kardinal Woelki zum Erzbischof von Köln hat Präses Manfred Rekowski dem katholischen Amtsbruder am Mittag seine Glück- und Segenswünsche übermittelt: „Namens der Evangelischen Kirche im Rheinland und auch persönlich gratuliere ich Ihnen sehr herzlich zu Ihrer Wahl zum Erzbischof von Köln. Für Ihr neues Amt und Ihre Aufgaben im Erzbistum Köln wünsche ich Ihnen viel Geistesgegenwart und den Segen unseres Gottes“, heißt es in dem Schreiben an Woelki, der zurzeit noch Erzbischof von Berlin ist.

Es sei seine Hoffnung, „dass wir in ökumenischer Verbundenheit das Ziel, ,zu einer Einheit in Verschiedenheit zu gelangen, in der verbleibende Unterschiede miteinander versöhnt würden und keine trennende Kraft mehr hätten’ – so wurde es 1999 in der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche formuliert – fest im Blick behalten. Dabei können wir an vielfältige und gut entwickelte ökumenische Kontakte anknüpfen“, so der Präses der rheinischen Kirche. Kardinal Woelki könne gewiss sein, „dass wir Sie mit Gebet und geschwisterlicher Nähe begleiten“.

Zugleich äußerte Präses Rekowski die Hoffnung, dass die ökumenischen Vespern, die der jeweilige Präses der Evangelischen Kirche und der Erzbischof von Köln seit vielen Jahren gemeinsam zu Beginn der Passions- und Adventszeit feiern, „Ihnen und mir zu guten Begegnungen miteinander werden“.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 11. Juli 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 11. Juli 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 11.07.2014



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