Landessynode 2016
Pressearchiv
  • Pressearchiv 2016
    mehr
  • Pressearchiv 2015
    mehr
  • Pressearchiv 2014
    mehr
  • Pressearchiv 2013
    mehr
  • Pressearchiv 2012
    mehr
  • Pressearchiv 2011
    mehr
  • Pressearchiv 2010
    mehr
  • Pressearchiv 2009
    mehr
  • Pressearchiv 2008
    mehr
  • Pressearchiv 2007
    mehr
  • Pressearchiv 2006
    mehr
  • Pressearchiv 2005
    mehr
  • Pressearchiv 2004
    mehr
  • Pressearchiv 2003
    mehr
  • Pressearchiv 2002
    mehr
  • Pressearchiv 2001
    mehr
  • Pressearchiv 2000
    mehr

Pressekontakt

Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

> weitere Informationen

Dank an alle, die die gute Botschaft immer wieder unters Volk bringen

Heiligabend: Präses Rekowski besucht Andacht auf stillgelegtem Bahnhof

Pressemitteilung Nr. 218/2015 

Wuppertal. Vergangenes Jahr war Präses Manfred Rekowski an Heiligabend in einem Hospiz zu Gast. Sein diesjähriger Weihnachtsbesuch führt den obersten Repräsentanten der Evangelischen Kirche im Rheinland am 24. Dezember auf einen Bahnhof, genauer gesagt auf einen längst stillgelegten Bahnhof. Rekowski nimmt an der Heiligabendandacht der Evangelischen Kirchengemeinde Unterbarmen in Wuppertal teil, die - fahrplangerecht – um 12.06 Uhr auf Gleis 2 am Bahnhof Loh an der Nordbahntrasse beginnt. Die Nordbahntrasse ist eine längst aufgegebene Eisenbahnstrecke, die in den vergangenen Jahren zu einem beliebten und belebten Rad- und Fußweg mitten durch Rekowskis Heimatstadt umgebaut wurde. Dort, wo schon lange kein Zug mehr fährt, nimmt die Gemeinde die Besucherinnen und Besucher bereits zum sechsten Mal mit auf eine Reise nach Bethlehem.

„Die uralte Geschichte, dass Gott Mensch wird und uns Menschen in dem Kind im Stall nahe kommt, will jedes Jahr aufs Neue erzählt werden – und das so, dass die Menschen diese frohe Botschaft nicht nur hören können, sondern auch fühlen“, sagt Präses Manfred Rekowski zu seinem Bahnhofsbesuch. In den 729 Gemeinden der rheinischen Kirche, die vom Niederrhein bis ins Saarland reicht, werde die Weihnachtsgeschichte jedes Jahr in den Heiligabend- und Weihnachtsgottesdiensten mit viel Liebe erzählt, in Krippenspielen aufgeführt, künstlerisch in Szene gesetzt und auch gesungen. „Wenn ich dieses Jahr an Heiligabend die Andacht zu ungewöhnlicher Zeit und an ungewöhnlichem Ort besuche, dann möchte ich damit stellvertretend allen danken, die nicht nur – aber auch – zur Weihnachtszeit der Botschaft von der Liebe Gottes Stimme und Gestalt geben“, sagt der rheinische Präses: „Dass hier eine Gemeinde mit großem Erfolg aus den Kirchenmauern heraus geht und den Menschen, die auf dem Weg sind, entgegen kommt, freut mich besonders, denn Jesus Christus hat uns ja nicht aufgetragen zu warten, bis die Menschen zu uns kommen, sondern, dass wir uns auf den Weg zu ihnen machen, um ihnen das Evangelium weiterzusagen.“

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung in Wort und Bild eingeladen. Veranstaltungsort ist der Bahnhof Loh, Rudolfstraße 125, 42285 Wuppertal (Wegweiser „Café Tacheles“).

Mehr zur Nordbahntrasse unter www.nordbahntrasse-aktiv.de

Mehr zur Trassenandacht unter www.ekir.de/url/dzV

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

 

Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 22.12.2015



© 2016, Evangelische Kirche im Rheinland – EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung