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Eine neue Homepage bietet Einblicke in die Arbeit der Einrichtung

Tatort-Pathologe Joe Bausch ist neuer Schirmherr der Stiftung Polizeiseelsorge

Pressemitteilung Nr. 86/2017

Wuppertal. Der aus dem Kölner ARD-Tatort bekannte Arzt und Schauspieler Joe Bausch ist neuer Schirmherr der Stiftung Polizeiseelsorge. Die Stiftung mit Sitz in Wuppertal fördert unter dem Dach der Evangelischen Kirche im Rheinland die Arbeit der Polizeiseelsorge, indem sie Projekte, Seminare, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit finanziell unterstützt sowie unbürokratische Hilfe in Notsituationen leistet. Sie arbeitet dabei überkonfessionell und unabhängig.

„Ich unterstütze die Stiftung Polizeiseelsorge gern als Schirmherr, weil ich weiß, was Polizistinnen und Polizisten alles aushalten müssen", sagt Joe Bausch. Er hatte auf Anfrage sofort seine Unterstützung der Stiftung zugesagt. „Wenn es um Hilfe geht, gibt es keine bessere Institution als die Polizeiseelsorge“, sagt Bausch angesichts der zunehmenden Belastungen für Polizistinnen und Polizisten. Er finde die Arbeit der Polizeiseelsorge immens wichtig, denn: „Ich weiß, wie schwer es Beamten teilweise in dieser Institution fällt, über das zu reden, was sie bewegt“, sagt Joe Bausch.

In kaum einem anderen Beruf gehören Tod und Bedrohung des eigenen Lebens so sehr zum Alltag wie bei dem der Polizei. Ob nach Schusswaffengebrauch, ob durch Verletzung oder sogar Tod einer Kollegin, eines Kollegen, ob bei der Unfallaufnahme oder bei Einsätzen wie während der Loveparade 2010: Für manche Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte ändert sich das Leben nach einem Einsatz komplett. Viele senden dabei Notrufe aus, nur werden diese allzu oft überhört. Hier sieht die Polizeiseelsorge eine ihrer wesentlichen Aufgaben.

Zeitgleich mit der Bekanntgabe des neuen Schirmherrn Joe Bausch hat die Stiftung Polizeiseelsorge eine neue Homepage geschaltet. „Wir haben mit professioneller Hilfe der Firma PLANWERK6 aus Düsseldorf eine Website entwickelt, die die Arbeit der Polizeiseelsorge und die unverzichtbare Unterstützung durch die Stiftung gleichermaßen spiegelt“, sagt der leitende Landespolizeipfarrer Dietrich Bredt-Dehnen. Die Website bietet Informationen und Filme: Der Einsatz während der Loveparade-Katastrophe wird ebenso beschrieben wie die seelsorgliche Begleitung eines Amoktrainings oder die Unterstützung von Polizistinnen und Polizisten in der Überbringung von Todesnachrichten. Weitere Themen sind seelsorgliche Begleitungen, Spiritualität und die zahlreichen Spenden- und Fördermöglichkeiten, um die die Stiftung wirbt. Zudem veröffentlicht die Stiftung ihre Videos, in denen der Alltag der Polizeiseelsorgerinnen und -seelsorger gezeigt wird und die als ein kompletter Beitrag auf DVD zu erwerben sind. Auch die beliebten Polizeiteddys oder ein Hörbuch mit Erzählungen von Polizeibeamtinnen und -beamten sind über die Stiftung zu erhalten.

Auf der neuen Homepage ist zu lesen, was genau die Polizeipfarrerinnen und -pfarrer tun, welche Rechte sie haben, wie sie das Vertrauen der Beamtinnen und Beamten gewinnen. Sie sind besonders ausgebildet, verfügen über Zusatzqualifikationen zum Beispiel in der Traumaarbeit oder Supervision und begleiten die Polizistinnen und Polizisten bei Einsätzen, um deren beruflichen Alltag zu kennen und beurteilen zu können.

Mehr unter: www.stiftung-polizeiseelsorge.de

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Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 31.03.2017



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