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Tel.: 0211 - 4562-373
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Mail pressestelle@ekir.de

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Am 31. Oktober in der Trinitatiskirche / Kardinal Woelki ist zu Gast

Kölner Reformationsfeier: Präses predigt über „Reformation, Barmen und die Politik“

Pressemitteilung Nr.158/2014

Im Jahr des 80. Gedenkens der Verabschiedung der Barmer Theologischen Erklärung (BTE) predigt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, in der Kölner Trinitatiskirche zum Reformationstag 2014.

Wie finden Christinnen und Christen als mündige Bürgerinnen und Bürger ihren Ort im öffentlichen Leben, wenn sie sich an der Botschaft Martin Luthers von der freien Gnade Gottes orientieren? Das reformatorische Bekenntnis stellt eine Relativierung aller irdischen Macht dar. Zugleich hat die reformatorische Theologie der politischen Gewalt eine dienstbare und ordnende Rolle zugewiesen.

Mit der Teilnahme des Erzbischofs von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, an der Kölner Reformationsfeier wird im Jahr 2014 auch ein Zeichen der ökumenischen Gastfreundschaft und Verbundenheit in der gemeinsamen Verantwortung beider Konfessionen gesetzt: „Christsein in einer säkularen Welt heißt, unsere Gesellschaft in der Orientierung am Evangelium mit zu gestalten – und damit in diesem Sinne politisch zu wirken“, so Stadtsuperintendent Rolf Domning. Neben Kardinal Woelki wird als Vertreterin der Stadt Köln Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes ein Grußwort sprechen.

Den Gottesdienst der Kölner Reformationsfeier leiten Superintendent Dr. Bernhard Seiger (Kirchenkreis Köln-Süd) und Superintendent Markus Zimmermann (Kirchenkreis Köln-Nord). Musikalisch gestaltet wird die Reformationsfeier von der Mülheimer Kantorei unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Christoph Spering (Bachkantate „Ein feste Burg ist unser Gott“), an der Orgel ist Barbara Mulack, Kreiskantorin des Kirchenkreises Köln-Süd, zu hören.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 24. Oktober 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 24. Oktober 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 27.10.2014



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