Landessynode 2018
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Pressekontakt

Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Medientermin morgen um 11 Uhr im Haus der Landeskirche

Vorschau auf die Landessynode wird live im Internet übertragen

Pressemitteilung Nr. 213/2017

Düsseldorf. Die theologische Positionsbestimmung für die Begegnung mit Muslimen ist eines der Schwerpunktthemen bei der kommenden Tagung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland. Auch der alljährlichen Bericht des Präses und ein Jugendbericht stehen auf der Tagesordnung. Präses Manfred Rekowski, Oberkirchenrätin Barbara Rudolph und Oberkirchenrat Klaus Eberl  geben morgen, Donnerstag, 14. Dezember 2017, im Rahmen einer Pressekonferenz einen Überblick über Themen und Programm der Tagung des obersten Leitungsgremiums der rheinischen Kirche. Sie findet vom 7. bis 12. Januar 2018 in Bad Neuenahr statt. Die morgige Vorschau wird ab 11 Uhr live im Internet übertragen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien haben dabei auch die Möglichkeit, per E-Mail an pressestelle@ekir.de direkt Fragen in die Runde zu stellen.

Die Übertragung auf der Internetseite www.ekir.de/landessynode ist zudem der technische Testlauf für die Landessynode 2018 selbst. Denn dann werden wieder alle öffentlichen Plenarsitzungen und die täglichen Pressekonferenzen live im Netz ausgestrahlt.

Zu den Aufgaben des obersten Leitungsgremiums der rund 2,58 Millionen Mitglieder zählenden Kirche, die sich vom Niederrhein bis ins Saarland erstreckt, gehört die Beratung von theologischen, sozialen und politischen Fragen ebenso wie die Verabschiedung des landeskirchlichen Haushalts und der Beschluss von Kirchengesetzen. Der Synode gehören 210 stimmberechtigte Mitglieder aus den 38 Kirchenkreisen zwischen Niederrhein und Saarland an. Hinzu kommen 28 beratende Mitglieder.

Im Januar muss auch über die Nachfolge von Oberkirchenrat Klaus Eberl entschieden werden. Eberl ist hauptamtliches Mitglied der 15-köpfigen Kirchenleitung und Leiter der Abteilung Bildung. Er tritt aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand.

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 13.12.2017



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