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Manfred Rekowski zum Ausgang der NRW-Landtagswahl

Präses: „Gottes Segen, fröhlicher Mut, offene Ohren und Herzen“

Pressemitteilung Nr. 104/2017

Düsseldorf. Zum Ausgang der heutigen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen erklärt Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland:

„Erfreulich ist die gegenüber der Wahl im Jahr 2012 deutlich höhere Wahlbeteiligung. Sie zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger des Landes sich wieder stärker zu Wort melden und politisch mitgestalten wollen. Diese Entwicklung tut der Demokratie und dem Gemeinwesen gut.

Das Wahlergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler eine neue Regierungskonstellation unter Führung von Armin Laschet (CDU) und damit zugleich auch eine veränderte Politik mit anderer Schwerpunktsetzung wünscht. Aufgabe der Parteien ist es nun, den Wählerwillen wahrzunehmen und umzusetzen. Dies gilt für die Regierungsbildung bzw. die Koalitionsverhandlungen. Und dies gilt vor allem für das zukünftige Regierungsprogramm.

Wie im Wahlaufruf der evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen formuliert, wünsche ich mir vor allem eine Sozial-, Bildungs- und Integrationspolitik, die allen ein Leben in Würde mit guter Perspektive ermöglicht.

Die ,Alternative für Deutschland‘, die erstmals in den NRW-Landtag gewählt wurde, wird nun zeigen müssen, ob sich die Partei weiterhin vor allem als Protestbewegung versteht oder ob sie konstruktiv an der Gestaltung des Gemeinwesens mitarbeiten will. Ich fände es problematisch, wenn diejenigen tonangebend blieben, denen offenkundig mehr an der Spaltung als am Zusammenhalt der Gesellschaft liegt.

Allen, die künftig im nordrhein-westfälischen Landtag in der Regierung und in der Opposition Verantwortung für das Wohlergehen der Menschen an Rhein, Ruhr, Lippe, Sieg und Wupper tragen, wünsche ich Gottes Segen, fröhlichen Mut sowie offene Ohren und Herzen.“

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 14.05.2017



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