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Präses entsetzt über andauernde Terrorwelle in Israel und der Westbank

„Nur auf dem Weg des Rechts wird Frieden zu finden sein“

Pressemitteilung Nr. 199/2015 

Düsseldorf. Entsetzt zeigt sich Präses Manfred Rekowski über die andauernde Terrorwelle in Israel und der Westbank. Bei zwei Terroranschlägen wurden dort gestern fünf Menschen ermordet, vier jüdische Israelis und ein Palästinenser. „Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer dieser brutalen Anschläge gestern. Wir sehen mit Sorge die anhaltende Angst, die den Alltag in Israel wieder einmal prägt“, sagt Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. „Wir verurteilen die Terrorangriffe, die jeder Hoffnung auf eine Lösung des politischen Konflikts in Israel und Palästina entgegenstehen.“

Blinder Hass und Antisemitismus bringe Menschen zu solch grausamen Taten. Gleichzeitig treibe Perspektivlosigkeit auf politischer Ebene zwei Gesellschaften, in Israel und in Palästina, an den Rand der Hoffnungslosigkeit, so der Präses weiter: „Wir hoffen und beten für all diejenigen, die Frieden suchen. Nur auf dem Weg des Rechts wird Frieden zu finden sein. Terror hingegen säht weitere Gewalt.“

Seit mehreren Wochen nimmt die Gewalt in der Region kein Ende. Mehr als sechzehn Israelis wurden seit Oktober getötet. Ein weiterer Israeli wurde gelyncht, weil ihn der aufgebrachte Mob für einen Attentäter hielt. Auf palästinensischer Seite starben in derselben Zeit neben den Attentätern ebenfalls zahlreiche Menschen bei Auseinandersetzungen mit den israelischen Sicherheitsbehörden.

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 20.11.2015



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