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„Brot für die Welt“ hilft Kindern, die in Bangladesch auf der Straße leben

Zu Ostern bittet Präses Rekowski um Spenden für das „Haus der Fröhlichkeit“

Pressemitteilung Nr. 91/2017

Düsseldorf. Jesus ist auferstanden! „Aus Tod wird Leben, aus Trauer wird Mut. Das feiern wir an Ostern“, betont Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. „Der Auferstandene lenkt unseren Blick auf diese Welt, auf unsere Möglichkeiten, uns gegen den Tod und für das Leben einzusetzen“, schreibt Rekowski in einem Brief an die 704 rheinischen Kirchengemeinden. Zu Ostern bittet der leitende Geistliche um Spenden für das Entwicklungswerk „Brot für die Welt“, das in Wort und Tat Hoffnung und Mut gebe.

„Zum Beispiel in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch: Tausende Kinder leben mittellos auf der Straße. Dort unterstützt Brot für die Welt das ,Haus der Fröhlichkeit‘, wie es die Kinder selbst genannt haben. Ein sicherer Zufluchtsort.“ Die Kollekten in den Oster-Gottesdiensten der rheinischen Kirche sind für dieses Hilfsprojekt bestimmt.

Das Land am Golf von Bengalen gehört zu den ärmsten Staaten der Welt. Jeder dritte Bewohner lebt in Armut. Mehr als 7,4 Millionen Mädchen und Jungen arbeiten, um nicht zu verhungern. Mehr Informationen zum fröhlichen Haus und zu Bangladesch bietet „Brot für die Welt“ hier.

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 12.04.2017



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