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Heiligabend-Predigt von Präses Manfred Rekowski

„Gott setzt große Stücke auf seine Weihnachtsbotschafter“

Pressemitteilung Nr. 222/2017

Düsseldorf. Menschen sollen Weihnachtsbotschafterinnen und -botschafter werden. Dazu hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, aufgerufen. In seiner Predigt im Heiligabendgottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche sagte der 59-jährige Theologe am Nachmittag: „Gott setzt große Stücke auf seine Weihnachtsbotschafter: auf Menschen, die sich einsetzen für Frieden und Gerechtigkeit, die antisemitischen Hetzern widersprechen und Unterdrücker beim Namen nennen. Menschen, die zuhören und aushalten, was kaum auszuhalten ist. Heute Morgen habe ich Mitarbeitende der Telefonseelsorge besucht, die dies rund um die Uhr tun. Menschen, die mit diakonischer oder seelsorglicher Hilfe denen eine weitere Chance geben, deren Lebensentwürfe gescheitert sind. Pädagoginnen und Pädagogen, die kein Kind abschreiben. Friedensstifter, die sich dafür einsetzen, dass Jerusalem nicht zum Faustpfand politischer Interessen wird, sondern eines Tages zur Stadt des Friedens wird. Menschen, die ihrem Feind einen Blick schenken, der nicht abschätzt, sondern wahrnimmt und auf Versöhnung setzt.“

Christinnen und Christen erkennen in Jesus, dem Kind von Weihnachten, Gottes Hoffnungsträger, machte der oberste Repräsentant der rheinischen Kirche, die sich vom Niederrhein bis ins Saarland erstreckt, deutlich: „Licht leuchtet auf über dunklem Hirtenfeld, ein Kind liegt in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe, und der himmlische Engelschor singt: Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“, so Manfred Rekowski. Und weiter: „In den Namen des Neugeborenen – Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst – können wir das Regierungsprogramm Jesu und darin die Hoffnung des Propheten Jesaja wiedererkennen. Im Kind in der Krippe meldet sich Gott zu Wort. Dieses Kind ist sein Friedenskönig. Das Licht von Weihnachten scheint ins Dunkel unserer Welt. Jesus Christus ist dabei, Menschen mit gutem Rat, mit seiner Stärke, mit Recht und Gerechtigkeit anzustecken.“

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 22.12.2017



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