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Dr. Martin Werth tritt Nachfolge des verstorbenen Burkhard Weber an

Glück- und Segenswünsche für den neuen Direktor des Johanneums

Pressemitteilung Nr. 44/2017 

Düsseldorf/Wuppertal. Glück- und Segenswünsche hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, an den neuen Direktor der Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal übermittelt: „Im Namen der Kirchenleitung gratuliere ich Ihnen sehr herzlich und wünsche Ihnen für Ihre neue Aufgabe Gottes Segen sowie viel Phantasie, Weisheit und Geistesgegenwart“, heißt es in dem Schreiben an Dr. Martin Werth.

Die Mitgliederversammlung des Johanneums hat bei einer Sondersitzung den bisherigen Dozenten zum neuen Direktor der theologischen Ausbildungsstätte gewählt. Er tritt die Nachfolge von Pfarrer Burkhard Weber an, der im Dezember 2016 im Alter von 62 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben war.

„An der Tatsache, dass die Landessynode Sie vor wenigen Tagen erneut mit großer Mehrheit zum stellvertretenden Mitglied der Kirchenleitung gewählt hat, zeigt sich, dass Sie in unserer Kirche großes Vertrauen genießen“, schreibt Präses Rekowski: „Sie haben die Leitung einer Ausbildungsstätte übernommen, die aufgrund der Qualität der Ausbildung überregional sehr anerkannt ist. Unsere Kirche schätzt das Johanneum, sein Dozententeam und die an dieser Einrichtung ausgebildeten Mitarbeitenden sehr. Ich persönlich freue mich sehr auf die Fortsetzung einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit.“

Der 55-jährige Martin Werth ist seit 1997 Dozent am Johanneum. Ursprünglich hatte der gebürtige Lüdenscheider selbst die Ausbildung am Johanneum absolviert, dann als CVJM-Sekretär gearbeitet. Von 1994 bis 2000 absolvierte er berufsbegleitend das Theologiestudium an der Ruhr-Universität in Bochum, wo er 2003 zum Doktor der Theologie mit einer Arbeit über die „Theologie der Evangelisation“ promovierte. Werth ist verheiratet und hat drei Söhne. Er ist stellvertretender Präses des CVJM-Westbundes und Vorstandsmitglied des Christival e. V.

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Düsseldorf/Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 19.01.2017



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