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Rheinischer Vizepräses sprach Grußwort bei Jubliäumsfeier

Seit 100 Jahren Dienst „an Christi Statt“ im Johanniter-Krankenhaus Bonn

Pressemitteilung Nr. 189/2015 

Bonn. Auf Einladung der Rheinischen Genossenschaft des Johanniterordens hat Christoph Pistorius, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland heute beim Festakt zum 100-jährigen Bestehen des Johanniter-Krankenhauses Bonn ein Grußwort gesprochen.


Darin erinnerte er daran, dass der Kirche nach der 6. These der Barmer Theologischen Erklärung aufgetragen sei, an Christi Statt und im Dienst seines Wortes und Werkes die Botschaft von der freien Gnade Gottes an alles Volk auszurichten. An Christi Statt und im Dienst seines Wortes und Werkes sei auch das Johanniter-Krankenhaus seit 100 Jahren unterwegs, sagte Pistorius, indem es Krankheiten heile, Schmerzen lindere und Menschen begleite: „Ich bin dankbar und voller Anerkennung dafür, dass die Rheinische Genossenschaft des Johanniterordens für diese christliche Grundorientierung für alles ärztliche, medizinische, pflegerische und seelsorgliche Handeln in ihrem Krankenhaus einsteht.“ Dieser Dienst werde unter schwierigen Bedingungen geleistet, stellte Pistorius fest: „Dies geschieht in gesetzlich definierten und auch im Ringen mit Kostenträgern heruntergebrochenen Rahmenbedingungen, die mit Anreizen eines Marktes arbeiten, um Kosten zu senken.“ Weiche Faktoren wie Spiritualität würden finanziell nicht honoriert.


Er wünsche dem Krankenhaus, dass in der Arbeit immer wieder Raum greifen könne, was Paulus formulierte: „Lasset uns aber aufrichtig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken an dem, der das Haupt ist, Christus, von welchem der ganze Leib zusammengefügt ist.“

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Bonn / EKiR-Pressestelle / 10.11.2015



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