Pressearchiv
  • Pressearchiv 2018
    mehr
  • Pressearchiv 2017
    mehr
  • Pressearchiv 2016
    mehr
  • Pressearchiv 2015
    mehr
  • Pressearchiv 2014
    mehr
  • Pressearchiv 2013
    mehr
  • Pressearchiv 2012
    mehr
  • Pressearchiv 2011
    mehr
  • Pressearchiv 2010
    mehr
  • Pressearchiv 2009
    mehr
  • Pressearchiv 2008
    mehr
  • Pressearchiv 2007
    mehr
  • Pressearchiv 2006
    mehr
  • Pressearchiv 2005
    mehr
  • Pressearchiv 2004
    mehr
  • Pressearchiv 2003
    mehr
  • Pressearchiv 2002
    mehr
  • Pressearchiv 2001
    mehr
  • Pressearchiv 2000
    mehr

Pressekontakt

Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

> weitere Informationen

Hilfswerk unterstützt Bauern in Malawi im Kampf gegen den Klimawandel

An Heiligabend bittet Präses Rekowski um Spenden für „Brot für die Welt“

Pressemitteilung Nr. 218/2017

Düsseldorf. „Fürchtet Euch nicht!“ sagt der Engel in der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium zu den Hirten. Nicht Furcht und Angst, sondern Hoffnung, Freude und Zuversicht wolle der Engel verbreiten, legt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, die Bibelstelle aus. Das sei auch die Botschaft des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“.

„Statt Angst und Furcht vor dem Klimawandel, vor Hungerkatastrophen oder vor Flüchtlingen unter die Menschen zu bringen, will Brot für die Welt etwas von der Hoffnung, Freude und Zuversicht von Weihnachten weitergeben“, schreibt Rekowski in einem Brief an die rund 700 rheinischen Kirchengemeinden in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland. Er bittet die Gemeinden, in den Kollekten an Heiligabend für ein Projekt des weltweit tätigen Hilfswerks im afrikanischen Malawi zu sammeln. Unterstützt werden Kleinbauern, damit sie mit neuen Anbaumethoden und Bewässerungssystemen den Auswirkungen des Klimawandels besser begegnen können. „Die Menschen bekommen so Hoffnung und Zuversicht, in ihrer Heimat bleiben zu können. Bitte helfen Sie mit, geben Sie diese Hoffnung weiter“, appelliert Rekowski in seinem Schreiben.

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 20.12.2017



© 2018, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.