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Unterstützung für Diakonie Katastrophenhilfe und Kindernothilfe

Kirche ruft zu Spenden auf: In Ostafrika hungern bis zu 20 Millionen Menschen

Pressemitteilung Nr. 88/2017

Düsseldorf. Angesichts der hungernden Menschen in Ostafrika ruft die  Evangelische Kirche im Rheinland zu Spenden auf. Lang anhaltende Dürre bedroht  Menschen besonders im Südsudan und am Horn von Afrika, aber auch in anderen Ländern Ostafrikas. „Im Südsudan hungern nach UN-Angaben fünf Millionen Menschen“, so Oberkirchenrätin Barbara Rudolph, Leiterin der Abteilung „Theologie und Ökumene“, „wenn wir die Zahl der Menschen aus Somalia, Äthiopien, Kenia und Uganda dazu zählen, sind es bis zu 20 Millionen Menschen, die so gut wie gar nicht versorgt werden. Deshalb brauchen sie dringend unsere Hilfe.“

„Das ist ein Fall für die Diakonie Katastrophenhilfe“, sagt Ulrich T. Christenn, Referent für Ökumenische Diakonie im Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e. V., die mit ihren lokalen Partnerorganisationen vor Ort die Menschen mit Lebensmitteln, Saatgut und dem Zugang zu sauberem Trinkwasser versorgt. Auch präventive Arbeit im Bereich Landwirtschaft und Bildung soll den Menschen in Ostafrika Perspektiven schaffen.

„Wir leisten humanitäre Arbeit schwerpunktmäßig in Somaliland als Teil von Somalia und überlegen, ob wir in Äthiopien aktiv werden wollen“, so Angelika Böhling, Pressesprecherin der Kindernothilfe in Duisburg: Mehr als 360.000 Kinder sind in der Region vom Hungertod bedroht. Kinder gehen nicht mehr zur Schule, denn sie sind dazu gezwungen mit ihren Müttern wochenlang zu Fuß durchs Land zu ziehen, um Wasser und etwas zu essen zu finden.

Die Evangelische Kirche in Rheinland unterstützt die Projekte gegen den Hunger, die  Kindernothilfe und Diakonie Katastrophenhilfe durchführen. „Wir arbeiten schon lange mit beiden Hilfsorganisationen zusammen. Sie bringen die Expertise mit, um gezielt helfen zu können“, stellt Oberkirchenrätin Rudolph fest.

Sie bittet um Spenden an: Spendenkonto Kindernothilfe e. V., Stichwort „Soforthilfe für Dürreopfer“, Zweck: 57620, IBAN: DE92 3506 0190 0000 4545 40, Bank für Kirche und Diakonie eG (KD-Bank), oder an Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin, Evangelische Bank, IBAN: DE 6852 0604 10000 0050 2502, BIC: GENODEF1EK1, Stichwort: Afrika Hungerhilfe.

Auch online werden Spenden für die Projekte der Katastrophenhilfe gesammelt:
www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 07.04.2017



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