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Vizepräses Pistorius spricht beim Missionale-Treffen über „Lebeworte“

In der medialen Sprachflut Worte der Ermutigung aus der Bibel neu entdecken

Pressemitteilung Nr. 62/2015

Über Worte, die im Leben Relevanz haben, spricht Vizepräses Christoph Pistorius beim Missionale-Treffen am morgigen Samstag, 21. März, in der Koelnmesse. In einer Informations- und Mediengesellschaft, die mit einer Flut von Worten um Aufmerksamkeit heischt, in der Unworte prämiert werden und manches „Ehrenwort“ zu einer Floskel verkommt, erzähle die Bibel „Gottes einzigartige Liebesgeschichte mit uns Menschen“. In ihnen gebe es „Lebeworte“ neu zu entdecken, sagt der rheinische Vizepräses in einem Seminar zum Thema „Wort, das lebt und spricht“. „Für die wichtigen Fragen in meinem Leben finde ich im Buch der Bücher Worte, die nicht nur Hoffnung für die Welt sind, sondern auch für mich.“

In seinem Leben gebe ihm die Bibellektüre bis heute Kraft, sagt Pistorius. Er lese das Buch der Bücher nicht nur berufsmäßig, um eine Predigt vorzubereiten, eine Sitzung zu eröffnen oder über ein gesellschaftliches Problem nachzudenken, so Pistorius weiter: „Ich lese die Bibel, weil sie mir Orientierung und Ermutigung für mein Leben ist, weil sie mir Trost und Halt ist angesichts existentieller Fragen, die nicht nur beruflich an mich herangetragen werden, sondern auch in meinem eigenen Leben bohren.“

In die diffuse Flut der Wörter hinein spreche die Bibel nicht nur Geschichten der Ermutigung, sie enthalte auch das eine Wort Gottes, sagt Pistorius und verweist etwa auf den Beginn des Johannesevangeliums. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort“, heißt es dort und etwas weiter: „Das Wort wurde Fleisch.“ Damit personifiziere das Johannesevangelium die Kommunikation der Liebe Gottes in Jesus Christus, sagt Pistorius. Es richte die Gedanken von den vielen Wörtern auf das eine Wort, von dem die Barmer Theologische Erklärung in der 1. These sagt: „Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.“

Zum Missionale-Treffen werden mehr als 4000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus evangelischen Gemeinden, Freikirchen, Gemeinschaften und Werken erwartet. Unter dem Thema „Abstauben“ beschäftigen sie sich in Seminaren, Workshops und Andachten mit der Aktualität der Bibel.

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 20.03.2015



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