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Am Sonntag Predigt zur Eröffnung des Petrikirchenhauses in Mülheim

Vizepräses Christoph Pistorius ermutigt Christinnen und Christen zur Mission

Pressemitteilung Nr. 46/2016 

Mülheim/Ruhr. Christoph Pistorius, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, ermutigt Christinnen und Christen zur Mission: „Es ist gut, wenn jeder Christ und jede Christin sich überlegt, wie er oder sie das Evangelium Jesu Christi in seinem Alltag, zuhause, in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Freizeit in Wort und Tag bezeugt. Wie weit spürt man uns das ab, dass wir motiviert und getragen vom Evangelium in unserem Leben unterwegs sind?“ Das sagte Pistorius am Sonntag (vgl. Sperrfrist) im Festgottesdienst zur Eröffnung des Petrikirchenhauses in Mülheim an der Ruhr. Das Petrikirchenhaus ist das neue Gemeindehaus der Vereinten Evangelischen Kirchengemeinde Mülheim.

Es gehe nicht um das Einfangen und die Gefangennahme von Menschen. Auch nicht um Vereinnahmung. „Wir haben vor einigen Jahren auf der Landessynode unser Leitbild vom Missionarisch-Volkskirche-Sein verfasst und beschlossen. Davon bin ich nach wie vor überzeugt. Was uns in der Landessynode 2010 nicht gelungen ist, ist die Überschrift“, sagte Vizepräses Pistorius: „Das Wort ‚Mission‘ schreckt sehr viele Menschen ab. Innerhalb und außerhalb der Kirche gab und gibt es – allein aufgrund des Wortes ,Mission’ – viele Christinnen und Christen, die der Leitvorstellung von 2010 wegen ihrer Überschrift nur skeptisch begegnen.“ Aber die Leitvorstellung beschreibe gut, worum es geht: „Wir brauchen eine Öffnung unserer Gemeinden und unserer kirchlichen Arbeit: Hinein in die Welt, zu den Menschen, in unseren Dörfern und Städten, an den Orten, an denen die Menschen leben und sich bewegen.“

In allem unserem diakonischen Tun, auch bei der Übernahme politischer und gesellschaftlicher Verantwortung, müssten Christenmenschen „sagen, in wessen Namen wir unterwegs sind: Es ist das Evangelium Jesu Christi, das uns zur Nächstenliebe, zur Gastfreundschaft und zum vorbehaltlosen Zugehen auf Fremde und Unbekanntes nicht nur verpflichtet, sondern ermutigt. Und das sollten wir ruhig und in angemessener Form auch sagen.“

 

Hinweis an die Redaktionen: Das Predigtmanuskript von Vizepräses Christoph Pistorius hängt zu Ihrer Verwendung an. Bitte beachten Sie Sperrfrist und Wortlautvorbehalt.

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Mülheim/Ruhr / EKiR-Pressestelle / 29.02.2016



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