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Weihnachtsbotschaft von Präses Manfred Rekowski

„Weihnachten ist ein Lichtstrahl, der mitten in unser Leben hinein fällt“

Pressemitteilung Nr. 217/2015

Düsseldorf. Weihnachten bringt nicht Seligkeit auf Knopfdruck. Das unterstreicht Präses Manfred Rekowski in seiner diesjährigen Weihnachtsbotschaft. „Weihnachten ist kein kollektiv inszenierter Szenenwechsel: Erst Szene 1 ,Das richtige Leben’ und auf Knopfdruck dann Szene 2 ,Süßer die Glocken nie klingen’.“ Weihnachten sei keine Aufführung, die abseits der Dunkelheit der Welt stattfinde, so der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, sondern Weihnachten ereigne sich mitten im Leben: „Weihnachten ist ein Lichtstrahl, der mitten in unser Leben hinein fällt und uns Hoffnung gibt, uns herausholt aus dem Dunkel“, so Rekowski anlässlich der Feier der Geburt Jesu Christi.

„Viele von uns können von ganz persönlichen Dunkelheiten in ihrem Leben erzählen. Von Dunkelheiten, die die Weihnachtslichter in den Augen brennen und die Weihnachtslieder in den Ohren gellen lassen. Weihnachten ist kein neues Bühnenbild, sondern eine Unterbrechung unseres Lebens, unseres Treibens“, sagt der oberste Repräsentant von rund 2,65 Millionen Evangelischen zwischen Niederrhein und Saarland. In diese Dunkelheiten hinein wolle die Geburt eines Kindes Licht und Hoffnung bringen: „Gott kommt den Menschen nahe. Die Welt ist kein gottverlassener Ort, weil Gott selbst zur Welt gekommen ist – im Kind im Stall.“

Wer Gott mitten in der Welt lebendig glaube, der habe nicht nur eine Hoffnung für das eigene Leben, sondern auch eine Hoffnung, die Mut macht, auch im Kleinen die Dunkelheiten der Welt mit den eigenen, kleinen Mitteln ein wenig heller zu machen. „Dort, wo Menschen sich derer annehmen, die Hilfe brauchen, kommt Gott zur Welt. Dort, wo Menschen gegen alle Kriegslogik Wege zum Frieden suchen, kommt Gott zur Welt. Dort, wo das ,Wir’ wichtiger ist als das ,Ich’, kommt Gott zur Welt; jeden Tag neu – nicht nur an Weihnachten.“

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 24.12.2015



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