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Präses Manfred Rekowski zum Terroranschlag in Pakistan

„Der Ostersonntag ist für Christen in Lahore zum Totensonntag geworden“

Pressemitteilung Nr. 58/2016

Düsseldorf. Zum verheerenden Bombenanschlag gestern in Lahore in Pakistan, der offenkundig gezielt Christinnen und Christen galt, erklärt Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland:

„Der Bombenanschlag am Ostersonntag in einem Park in der pakistanischen Stadt Lahore mit 70 Todesopfern und zahlreichen Verletzten führt uns in erschreckender Weise vor Augen, dass der Terror weltweit ein grenzüberschreitendes großes Übel ist. Welche politischen oder religiösen Ziele auch immer Terrororganisationen für sich in Anspruch nehmen, am Ende entstehen nie bessere und schon gar nicht paradiesische Verhältnisse, sondern die Welt wird insbesondere für die betroffenen Menschen in entsetzlicher Weise zur Hölle auf Erden.

Als Christenmenschen fühlen wir uns in besonderer Weise mit den Christinnen und Christen in Pakistan verbunden, denen der Terroranschlag offenkundig galt und für die der Ostersonntag nun zum Totensonntag geworden ist. Wir halten an der Osterbotschaft fest und vertrauen darauf, dass das Leben stärker ist als der Tod. Christinnen und Christen werden sich trotz Terror und Gefahr nicht durch Angst lähmen lassen und Hass nicht mit Hass beantworten. In unsere Gebete schließen wir die Opfer des Terroranschlags und deren Angehörige ein.

Unabhängig von Religionszugehörigkeit, Weltanschauung oder Nationalität werden wir gemeinsam mit allen Menschen, die sich für Gewaltfreiheit und Menschlichkeit einsetzen, weiterhin unbeirrt für ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Überzeugungen eintreten.“

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EKiR-Pressestelle / 28.03.2016



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