Heilig-Rock-Wallfahrt 2012

Frömmigkeitserfahrungen zulassen

"Natürlich muss man da nicht hingehen", stellt der Präses klar. Aber sich einlassen auf Frömmigkeitserfahrungen neuen Typs, das ermögliche die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012. Ein ekir.de-Audio-Interview  

Präses Nikolaus Schneider. Foto: Sandra Stein / evangelisch.de / ekir.de LupePräses Nikolaus Schneider. Foto: Sandra Stein / evangelisch.de / ekir.de

"Wir beten keine Textilien an, auch keine Knochen, keine Schädel. Wir beten allein Jesus Christus an, und wir beten allein Gott an." Auch das sagt Präses Nikolaus Schneider in dem Interview anlässlich des Beginns der Heilig-Rock-Wallfahrt am Freitag, 13. April. Der leitende Geistliche der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) spricht auch von für evangelische Christinnen und Christen "doch deutlich fremde Formen des Glaubens und der Frömmigkeit" im Blick auf die Wallfahrt sowie einem "ökumenischen Risiko". 

Kein besonderer Ablass. Umdeutung dessen, was "Reliquie" hieß. Präses Schneider stellt nach erfolgter theologischer Arbeit in der katholischen Kirche klar: "Die Bedeutung des Rocks ist mit dem Evangelium kompatibel." Deshalb erschließe die Teilnahme an der Wallfahrt die Möglichkeit, persönlich Frömmigkeit zu leben.

 

Zum Hören: Interview mit Präses Nikolaus Schneider über die Heilig-Rock-Wallfahrt

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 12. April 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 12. April 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 12.04.2012



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