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Präses Schneider predigt zum Auftakt des Hessentags in Wetzlar

„In Jesus Christus öffnet sich der Himmel für alle Menschen“

Pressemitteilung Nr. 86 / 2012
+ + + + Achtung, Sperrfrist: Freitag, 1. Juni 2012, 18.30 Uhr! Es gilt das gesprochene Wort. + + +

Zum Auftakt des Hessentags in Wetzlar hat Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, im Wetzlarer Dom gepredigt. Am Freitagabend (vgl. Sperrfrist!) erinnerte Schneider in seiner Ansprache im Ökumenischen Gottesdienst an Gottes Himmel, der den Menschen offen stehe: „In Jesus von Nazareth ist Gott selbst gegenwärtig. In diesem einen Menschen öffnet sich der Himmel für alle Menschen. In diesem Menschen wird die Grenze von Himmel und Erde ,ein-für-alle-mal’ durchbrochen“, sagte der 64-jährige Theologe.

Die Taufe, so Präses Schneider, sei „ein Zeichen für ein Leben in der segensreichen Bindung an Gottes Wort und Weisung“. So wie Jesus im Einklang mit Gottes Wort und Gottes Willen zu leben, bedeute die Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen: „Dieser Lebensweg der Gerechtigkeit ist kein leichter Weg. Und er verläuft nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens. Den Weg der Gerechtigkeit zu gehen, das hieß auch für den Gottessohn: sich von Gottes Geist in die Wüste schicken zu lassen, teuflischen Versuchungen zu widerstehen und um der Gerechtigkeit willen Widerspruch, Verrat, Leiden und Sterben auf sich zu nehmen“, erklärte der Präses der Rheinischen Kirche, zu deren Gebiet die Hessentags-Stadt Wetzlar gehört. Jesus sei den Weg der Gerechtigkeit bis zum Kreuz gegangen. Und Schneider weiter: „Darum hat Gott ihn erhöht. Und darum bleibt durch ihn uns Menschen der Himmel geöffnet – wenn wir leben und auch, wenn wir sterben.“

Von diesem „Wunder-vollen“ offenen Himmel geben die christlichen Kirchen auch auf dem Hessentag ein vielfältiges Zeugnis. Für das Programm, das die drei evangelischen Landeskirchen in Hessen verantworten, wurde beispielsweise die Hospitalkirche zur „Himmelskirche“ umgebaut. Dort treffen die Besucherinnen und Besucher täglich von 10 bis 24 Uhr auf ein „himmlisches“ Angebot, das auch die Frage nach der eigenen Vorstellung vom Himmel stellt. Dieses offene Angebot wird ergänzt durch Andachten und Gottesdienste, die die biblischen Überlieferungen zum Himmel in den Mittelpunkt stellen.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 1. Juni 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 1. Juni 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / Wetzlar / EKiR-Pressestelle / 01.06.2012



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