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Präses Rekowski predigte am Samstag beim Presbytertag in Bonn

In den Bruchstücken menschlichen Tuns wird Gottes Gerechtigkeit schon sichtbar

Pressemitteilung Nr. 56/2013

Als Presbyterin oder Presbyter erlebt man womöglich Enttäuschung in seinem verantwortungsvollen Ehrenamt. Aus der Freude darüber, die eigenen Stärken einbringen und mitreden zu können sind vielleicht Frustration oder Ernüchterung über lange Sitzungen geworden. Mit dieser Einsicht begann Präses Manfred Rekowski am Samstag Nachmittag (9. März, vgl. Sperrfrist!) im großen Saal der Bonner Beethovenhalle seine Predigt über Maleachi 3, 20a zum Abschluss des

3. Tages rheinischer Presbyterinnen und Presbyter, zu dem rund 800 ehrenamtliche Gemeindeälteste aus der Evangelischen Kirche im Rheinland gekommen waren.

Eine ähnliche Enttäuschung habe möglicherweise das Volk Israel nach der Rückkehr aus babylonischer Gefangenschaft angesichts des brachliegenden Landes und der verarmten Bevölkerung verspürt, sagte Rekowski. Doch der Prophet Maleachi habe die Rückkehrer ermuntert: „Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.“ Dass die Sonne nicht nur alltäglich, sondern speziell für jemanden aufgehe, bedeute mehr als das natürliche Geschehen, es stehe für die Rettung, die Hilfe Gottes am Morgen und die Herstellung von Recht und Gerechtigkeit. Die Bemühungen um Gerechtigkeit in beispielsweise in diakonischer Arbeit oder im Konsum fair gehandelter Waren erscheinen mit dem Predigttext in einem anderen Licht, sagte Rekowski: „Was wir heute hier tun können, sind nur Bruchstücke, aber sie helfen vor Ort und spenden Hoffnung.“ So könnte sichtbar werden, dass Gott die Sonne der Gerechtigkeit über den Menschen aufgehen lasse und sie Heil unter ihren Flügeln fänden.

In acht Foren widmeten sich die Presbyterinnen und Presbyter u.a. Fragen der Gottesdienstgestaltung, der diakonischen Arbeit der Gemeinden, aber auch der Personalverantwortung und der geistlichen Leitung von Gemeinde. „Mit diesem Tag wollen wir auch deutlich machen, dass wir den wertvollen Dienst, den die Frauen und Männer ihren Gemeinden schenken, schätzen und dafür dankbar sind“, so Vizepräses Petra Bosse-Huber, deren Abteilung für das Ehrenamt zuständig ist.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 8. März 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 8. März 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Bonn / EKiR-Pressestelle / 08.03.2013



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