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Präses Rekowski zur Rücktrittsankündigung des EKD-Ratsvorsitzenden

„Unsere guten Wünsche und Gebete begleiten Anne und Nikolaus Schneider“

Pressemitteilung Nr. 110/2014

Mit Bedauern, Verständnis und Dank hat Präses Manfred Rekowski auf die Rücktrittsankündigung von Nikolaus Schneider vom Amt des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) reagiert: „Ich bedaure es, dass Nikolaus Schneider vor Ablauf der Wahlperiode aus dem Amt ausscheidet“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland am Mittag in Düsseldorf: „Aber ich finde es völlig richtig und nachvollziehbar, dass für ihn nun die intensive Begleitung seiner an Krebs erkrankten Frau Anne Priorität hat. Unsere guten Wünsche und unsere Gebete begleiten Anne und Nikolaus Schneider und deren Familie in dieser Zeit der medizinischen Behandlung. Wir bitten Gott um seine spürbare Nähe, sein ermutigendes Geleit in schweren Zeiten und seinen Segen für sie. Ich wünsche den beiden von Herzen, dass sie erfahren: ,Es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind.’ (Jesaja 8,23)“

Präses Rekowski dankte seinem rheinischen Amtsvorgänger dafür, dass dieser sich nach dem plötzlichen Rücktritt von Margot Käßmann hatte in die Pflicht nehmen und zum EKD-Ratsvorsitzender hatte wählen lassen: „Nikolaus Schneider hat das Amt in schwierigen Zeiten übernommen. Aber er hat mit seiner ausgleichenden und den Menschen zugewandten Art dazu beigetragen, dass die damals verunsicherte Evangelische Kirche in Deutschland wieder in ruhigeres Fahrwasser gekommen ist. Das ist sein Verdienst. Dass er nun trotz der enormen Herausforderung, die vor seiner Frau und ihm liegt, nicht ad hoc zurücktritt, sondern noch bis zur Synode im November für die EKD einsteht, macht einen geordneten Übergang möglich. Auch das verdient unseren Dank und unseren Respekt.“

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 30. Juni 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 30. Juni 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 30.06.2014



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