Bild Dossiermarke
Einstieg
Vertiefung
  • Gemeindeaufbau
    mehr
  • Gemeindeberatung
    mehr
  • Gesamtkonzeption gemeindlicher Aufgaben
    mehr
  • Gemeinsames Pastorales Amt
    mehr
  • Fundraising und EU-Förderpolitik
    mehr
  • Visitation
    mehr
  • Presbyterwahlrecht
    mehr

Lutherkirchengemeinde Bonn: Sitzung eines rheinischen Presbyteriums. Lutherkirchengemeinde Bonn: Sitzung eines rheinischen Presbyteriums.Download

ekir.de/presbyterium

Presbyterium

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) ist presbyterial-synodal geordnet, mit anderen Worten: Nicht nur Geistliche sind befugt, die Gemeinde zu leiten, sondern grundsätzlich alle Getauften.

Die Gemeinde leitet sich also selbst, Kirche wird von unten her gebildet. Alle vier Jahre wählt die Gemeinde Menschen, die bereit sind, dieses schöne und verantwortungsvolle Ehrenamt auszuüben, zu Presbyterinnen und Presbytern. Gemeinsam mit den Pfarrerinnen und Pfarrern bestimmen sie über Prioritäten und Aufgaben, entscheiden über die Finanzen und Personal. Sie geben ihrer Gemeinde das Gesicht - auch in geistlicher Hinsicht, denn sie bestimmen (zum Beispiel) über die Gottesdienstordnung ihrer Gemeinde.

Das Presbyterium ist also kein Aufsichtsrat oder Kuratorium, sondern ein Leitungsgremium, das seine Entscheidungen immer auch an geistlichen Kriterien orientiert: Dient es zum Guten? Baut es auf? Die Kriterien, die Paulus für die Entscheidung in Gewissensfragen nennt (1. Kor. 10, 23), gelten auch für die Beratungen im Presbyterium. Darum empfinden viele Presbyterinnen und Presbyter ihr Amt (bei allen Anforderungen und Anstrengungen, die damit verbunden sind) als Bereicherung.

Zur Stärkung der geistlichen und fachlichen Kompetenz der Gemeindeleitungen bietet die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) Fortbildung für Presbyterien an.

 

 

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

 



© 2017, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.